Skip to main content

Isowoodhaus

Dreigeschossiges Haus: Grundriss, Kosten und Baurecht im Überblick

Dreigeschossiges Haus: Grundriss, Kosten und Baurecht im Überblick

Ein dreigeschossiges Haus verteilt die Wohnfläche auf drei Ebenen und kommt dadurch mit einer kleineren Grundstücksfläche aus als ein zwei- oder eingeschossiger Bau. Gerade in Städten und auf schmalen Grundstücken gewinnt diese moderne Bauform an Bedeutung, weil Bauland knapp und teuer geworden ist und viele Bauherren dennoch nicht auf Wohnraum verzichten möchten.

Bauherren, die sich für ein Haus mit drei Etagen interessieren, sollten mehrere Fragen klären, bevor die Planung beginnt. Dazu zählen die Zahl der im Bebauungsplan zulässigen Vollgeschosse, die geltende Gebäudeklasse mit ihren Anforderungen an Brandschutz und Statik sowie die Auswirkung der zusätzlichen Etage auf die Baukosten. Eine frühzeitige Abstimmung mit der Gemeinde über den geplanten Bauort erleichtert zudem die Errichtung des Projekts.

Grundrisslösungen und Bauweisen für ein dreigeschossiges Haus reichen von der Holzrahmenbauweise bis zum Mehrfamilienhaus mit drei Vollgeschossen und lassen sich je nach Grundstück und Bedarf passend kombinieren. Bei der Suche nach dem passenden Haustyp lohnt sich ein Blick auf die vorhandene Auswahl an Grundrissen, da die richtige Wahl der Aufteilung maßgeblich über den späteren Wohnkomfort entscheidet.

Inhaltsverzeichnis

Zusammenfassung des Artikels

  • Vollgeschoss Definition: Ein dreigeschossiges Haus verfügt über drei Vollgeschosse, deren genaue Definition die jeweilige Landesbauordnung regelt.

  • Typische Höhe: Die Gesamthöhe liegt in der Praxis meist zwischen 9 und 11 Metern, da pro Vollgeschoss mit knapp 3 Metern kalkuliert wird.

  • Baurecht entscheidend: Ob drei Geschosse zulässig sind, entscheiden Bebauungsplan und Gebäudeklasse, wobei bei mehr als zwei Wohneinheiten meist Gebäudeklasse 3 greift.

  • Kosten im Median: Die Baukosten liegen schlüsselfertig im Median bei rund 3.000 Euro pro Quadratmeter, wobei Einfamilienhäuser günstiger und Mehrfamilienhäuser teurer ausfallen.

  • Holzbauweise geeignet: Sowohl Holzbau als auch Massivbau eignen sich für drei Geschosse, wobei die Holzrahmenbauweise mit kürzeren Bauzeiten und guten Dämmwerten punktet.

Was ist ein dreigeschossiges Haus?

Ein dreigeschossiges Haus ist ein Gebäude mit drei übereinanderliegenden Vollgeschossen, üblicherweise Erdgeschoss, Obergeschoss und ein weiteres Geschoss darüber. Je nach Dachform wird dieses dritte Geschoss als zweites Obergeschoss, als Staffelgeschoss oder als ausgebautes Dachgeschoss ausgeführt. In der Praxis werden solche Häuser häufig unabhängig von der genauen Bauform einfach als dreigeschossig oder dreistöckig bezeichnet. Für die Bemessung der Nettogrundfläche und der Außenmaße gelten dabei grundsätzlich die gleichen bauordnungsrechtlichen Vorgaben wie bei zwei- oder eingeschossigen Gebäuden.

Wann zählt ein Geschoss als Vollgeschoss?

Ob ein Geschoss als Vollgeschoss zählt, legt nicht das Baugesetzbuch fest, sondern die jeweilige Landesbauordnung. Eine bundesweit einheitliche Regelung existiert nicht. Die meisten Bundesländer orientieren sich jedoch an der Musterbauordnung, wonach ein Geschoss in der Regel dann als Vollgeschoss gilt, wenn es über mindestens zwei Drittel seiner Grundfläche eine lichte Höhe von mindestens 2,30 Meter erreicht. In Nordrhein Westfalen muss diese Höhe sogar über mehr als drei Viertel der Grundfläche des darunterliegenden Geschosses vorliegen, damit ein Geschoss als Vollgeschoss zählt. Die Zahl der zulässigen Vollgeschosse ist deshalb bei jedem Bauvorhaben individuell mit der zuständigen Bauaufsicht oder einem Architekten zu klären.

Diese Unterscheidung ist keine reine Formsache. Die Zahl der Vollgeschosse steuert im Bebauungsplan die zulässige Gebäudehöhe und Dichte. Wird mehr gebaut, als der Bebauungsplan an Vollgeschossen vorsieht, drohen die Versagung der Baugenehmigung oder im Extremfall ein Rückbau.

Wie hoch ist ein dreigeschossiges Haus?

Ein Haus mit drei Vollgeschossen erreicht in der Praxis meist eine Höhe von etwa 9 bis 11 Metern, wobei pro Vollgeschoss grob mit knapp 3 Metern gerechnet wird. Die tatsächliche Höhe hängt von der Deckenkonstruktion, der gewählten Dachform und eventuellen Aufbauten wie einer Attika oder einer Dachterrasse ab.

Gebäudeklasse und Baugenehmigung

Die Gebäudeklasse bestimmt, welche Anforderungen an Brandschutz, Rettungswege und Konstruktion für ein dreigeschossiges Haus gelten.

Welche Gebäudeklasse gilt für ein dreigeschossiges Haus?

Gebäudeklasse 3 umfasst Häuser mit mehr als zwei Wohneinheiten, deren Höhe zwischen der Geländeoberfläche und der Oberkante des Fußbodens im obersten Aufenthaltsraum maximal sieben Meter beträgt. Für diese Gebäudeklasse gelten höhere Anforderungen an Schall- und Brandschutz, Haustechnik sowie Stellplätze. Je nach Landesbauordnung muss zudem mindestens eine Wohnung barrierefrei ausgelegt sein. Übersteigt die Höhe sieben Meter, greift Gebäudeklasse 4 mit weiter verschärften Auflagen. Diese Vorgaben dienen in erster Linie der Sicherheit der Bewohner und der Feuerwehr im Ernstfall.

Ein reines Einfamilienhaus mit drei Vollgeschossen bleibt häufig unterhalb dieser Schwellenwerte und fällt in eine niedrigere Gebäudeklasse. Entscheidend ist letztlich die tatsächliche Höhe und die Zahl der Wohneinheiten, nicht allein die Geschosszahl.

Braucht ein dreigeschossiges Haus eine besondere Baugenehmigung?

Eine gesonderte Genehmigungsform für dreigeschossige Häuser gibt es nicht. Die Bauaufsicht prüft bei drei Vollgeschossen jedoch genauer, ob das Bauvorhaben zum Bebauungsplan passt. Maßgeblich sind dabei die zulässige Zahl der Vollgeschosse sowie die Geschossflächenzahl und die Grundflächenzahl, die gemeinsam festlegen, wie viel Wohnfläche auf dem Grundstück realisierbar ist. Bauherren sollten diese Kennzahlen vor dem Grundstückskauf mit der Gemeinde oder einem Architekten klären, um spätere Überraschungen bei der Planung zu vermeiden.

Grundriss eines dreigeschossigen Hauses

Bei einem dreigeschossigen Haus lässt sich die Wohnfläche flexibel auf die einzelnen Ebenen verteilen. Häufig liegen im Erdgeschoss die gemeinschaftlichen Wohnbereiche wie Küche, Essbereich und Wohnzimmer, während im Obergeschoss die Schlafräume untergebracht werden. Das dritte Geschoss wird je nach Bauform als weiteres Vollgeschoss, als Staffelgeschoss mit Dachterrasse oder als separate Einliegerwohnung genutzt. Eine Vielzahl an Grundrissvarianten ermöglicht es, Wohnraum und Ausstattung passgenau an die individuellen Wünsche der Bauherren anzupassen.

Grundrissbeispiele nach Geschossen

Ein Beispiel aus der Praxis zeigt ein Mehrfamilienhaus mit einem Kellergeschoss von rund 147 Quadratmetern, einem Erdgeschoss mit 121 Quadratmetern, einem Obergeschoss mit knapp 121 Quadratmetern und einem Dachgeschoss mit rund 79 Quadratmetern Wohnfläche. Diese Verteilung ist typisch, weil das oberste Geschoss meist kleiner ausfällt als die darunterliegenden Vollgeschosse. Genaue Daten zur Flächenverteilung liefern häufig die Informationsunterlagen der jeweiligen Hausanbieter, die sich schon vor der Planung einholen lassen.

Bei einem Doppelhaus im Kubusstil lässt sich die Gesamtgeschossfläche dagegen gleichmäßiger auf drei Ebenen aufteilen, sodass jede Etage eine ähnliche Grundfläche erhält. Welche Aufteilung sinnvoll ist, hängt von der Grundstücksform, der gewünschten Wohnfläche je Geschoss und der Zahl der Bewohner ab.

Drittes Geschoss als Dachterrasse

Eine beliebte Variante für das oberste Geschoss ist ein bewusst kleiner gehaltener Baukörper, der Platz für eine Dachterrasse schafft. In Kombination mit einem Flachdach entsteht so ein Freiraum, der sich als begrünbarer Rückzugsort oder Dachgarten nutzen lässt. Diese Lösung schafft vor allem auf kleineren, städtischen Grundstücken zusätzlichen Wohnwert, ohne zusätzliche Fläche zu versiegeln. Alternativ zum Flachdach lässt sich das dritte Geschoss auch unter einem Satteldach realisieren, wobei dann weniger Fläche in unmittelbarer Nähe zum Wohnbereich für eine Dachterrasse zur Verfügung steht.

Was kostet ein dreigeschossiges Haus?

Die Kosten für ein dreigeschossiges Haus unterscheiden sich je nach Haustyp deutlich, da mit der Geschosszahl auch der bauliche Aufwand für Statik, Treppen und Erschließung steigt.

Haustyp Median-Baukosten pro Quadratmeter
Einfamilienhaus rund 2.950 Euro
Doppelhaus rund 2.700 Euro
Mehrfamilienhaus rund 3.870 Euro
Alle Haustypen im Durchschnitt rund 3.000 Euro

Diese Werte basieren auf einer Auswertung von 64 Angeboten schlüsselfertiger dreigeschossiger Häuser, Stand April 2026, und beziehen sich ausschließlich auf die reinen Bauwerkskosten ohne Grundstück. Der höhere Durchschnittswert erklärt sich vor allem dadurch, dass dreigeschossige Gebäude überdurchschnittlich häufig als Mehrfamilienhäuser realisiert werden, deren höherer Erschließungs- und Ausstattungsaufwand den Quadratmeterpreis anhebt. Viele Haushalte holen deshalb vor dem Start eines solchen Projekts mehrere Angebote unterschiedlicher Bauunternehmen ein, um die Kosten realistisch einschätzen zu können.

Welche Faktoren beeinflussen den Preis zusätzlich?

Neben dem Haustyp wirken sich Region, Ausstattungsniveau und Bauweise auf die Gesamtkosten aus. Zusätzlich zum reinen Hauspreis fallen Kosten für Grundstück, Bodenplatte oder Keller, Baunebenkosten und Außenanlagen an. Diese heben die Gesamtinvestition häufig auf das Doppelte des reinen Hauspreises an. Bauherren, die ein drittes Geschoss planen, sollten zudem die Mehrkosten für zusätzliche Treppenläufe, verstärkte Statik und, je nach Gebäudeklasse, erhöhte Brandschutzanforderungen einkalkulieren. Auch die Qualität der verbauten Materialien ist ein wichtiger Teil der Kalkulation und wirkt sich langfristig auf Werterhalt und Nebenkosten aus.

Holzbauweise oder Massivbau für drei Geschosse?

Sowohl die Holzrahmenbauweise als auch der Massivbau eignen sich grundsätzlich für dreigeschossige Häuser, unterscheiden sich jedoch in Bauzeit, Dämmwerten und ökologischer Bilanz.

Vorteile der Holzbauweise bei drei Geschossen

Holz ist ein nachwachsender, regional verfügbarer Baustoff, der sich am Ende der Nutzungsdauer wiederverwenden lässt und damit zu den nachhaltigsten Materialien im Hausbau zählt. Ein Fertighaus in Holzrahmenbauweise gilt als vollwertige Alternative zur Massivbauweise, ohne Abstriche bei Gestaltung, Dämmung oder Energieeffizienz, und bietet gleichzeitig eine kürzere Bauzeit bei planbaren Kosten. Im Vergleich zu klassischen Massivhäusern mit 3 Etagen überzeugt die Holzrahmenbauweise oft zusätzlich durch mehr Nachhaltigkeit bei der Materialwahl.

ISOWOODhaus setzt in seinen ökologisch gebauten Häusern auf den patentierten ISOWOOD Dämmstoff aus naturbelassenen Fichtenholzspänen, der Wand, Decken und Dachelemente wärme und schalldämmend ausstattet. Bei mehrgeschossigen Gebäuden, vom individuell geplanten Einfamilienhaus bis zum Mehrfamilienhaus, unterstützt dieser ökologische Ansatz ein gesundes Wohnklima über alle Etagen hinweg.

Dreigeschossiger Geschosswohnungsbau

Bauherren, die statt eines Einfamilienhauses ein Mehrfamilienhaus mit drei Vollgeschossen planen, finden im ökologischen Geschosswohnungsbau in Holzbauweise eine passende Lösung, bei der Planung, Bauausführung und Schlüsselübergabe aus einer Hand erfolgen. Ein Beispiel dafür ist ein Mehrfamilienhaus im Bauhausstil, das drei Wohneinheiten über Keller, Erd- und Obergeschoss sowie ein zusätzliches Dachgeschoss verteilt und dabei klare, kubische Architektur mit individueller Grundrissplanung verbindet. Für Baufamilien, die in eine solche Immobilie investieren, zählt neben der Optik vor allem die langfristige Werthaltigkeit des Gebäudes.

Vor- und Nachteile eines dreigeschossigen Hauses

Ein dreigeschossiges Haus bringt gegenüber flacheren Bauformen sowohl Vorteile als auch Herausforderungen mit sich.

Vorteile

Nachteile

Für welche Bauherren eignet sich ein dreigeschossiges Haus?

Ein Haus mit drei Etagen eignet sich besonders für Bauherren mit kleinem oder schmalem Grundstück, die dennoch viel Wohnfläche realisieren möchten, sowie für jede Familie, die auf der Suche nach einem individuellen Traumhaus mehrere Wohneinheiten in einem gemeinsamen Zuhause unterbringen möchte. Im Vergleich zu eingeschossigen Bungalows bietet das dreigeschossige Haus dabei deutlich mehr Wohnraum auf gleicher Grundstücksfläche.

Auch für Grundstücke in Hanglage bietet sich die dreigeschossige Bauweise an, da sich der Geländeversatz für ein zusätzliches, teilweise eingegrabenes Geschoss nutzen lässt. Die Wahl des passenden Bauortes und eine sorgfältige Planung vor der Errichtung geben dem Projekt am Ende seine persönliche Note.

Fazit

Ein dreigeschossiges Haus ermöglicht viel Wohnfläche auf vergleichsweise kleiner Grundstücksfläche, setzt aber eine sorgfältige Prüfung von Bebauungsplan, Landesbauordnung und Gebäudeklasse voraus. Die Baukosten liegen schlüsselfertig im Median bei rund 3.000 Euro pro Quadratmeter, wobei der tatsächliche Preis stark vom Haustyp, der Region und der gewählten Bauweise abhängt. Sowohl Holzbau als auch Massivbauweise erfüllen die Anforderungen an drei Vollgeschosse, wobei eine ökologische Holzrahmenbauweise mit kürzeren Bauzeiten und einem gesunden Wohnklima überzeugt.

FAQ – Häufige Fragen zum dreigeschossigen Haus

Ein dreigeschossiges Haus hat per Definition drei Vollgeschosse. Ob ein einzelnes Geschoss rechtlich als Vollgeschoss zählt, hängt von der lichten Höhe und dem Anteil der Grundfläche ab, den die jeweilige Landesbauordnung vorschreibt.

Nein. Die Zahl der zulässigen Vollgeschosse legt der Bebauungsplan der jeweiligen Gemeinde fest. Vor dem Grundstückskauf sollten Bauherren deshalb prüfen, ob ein dreigeschossiges Haus am gewünschten Standort überhaupt zulässig ist.

Sobald ein dreigeschossiges Haus mehr als zwei Wohneinheiten enthält und die Höhe zum obersten Aufenthaltsraum sieben Meter nicht überschreitet, fällt es in Gebäudeklasse 3 mit entsprechend höheren Anforderungen an Brandschutz und Barrierefreiheit.

Ein dreigeschossiges Mehrfamilienhaus kostet schlüsselfertig im Median rund 3.870 Euro pro Quadratmeter, ein dreigeschossiges Einfamilienhaus dagegen rund 2.950 Euro. Der Unterschied ergibt sich vor allem aus dem höheren Erschließungs und Ausstattungsaufwand bei mehreren Wohneinheiten.

Ja. Da die gleiche Wohnfläche auf drei statt auf zwei Ebenen verteilt wird, benötigt ein dreigeschossiges Haus ein kleineres Grundstück als ein zweigeschossiger Bau mit identischer Wohnfläche.

Ja. Ein dreigeschossiges Haus in Holzrahmenbauweise gilt als vollwertige Alternative zur Massivbauweise und bietet dabei kürzere Bauzeiten sowie gute Dämmwerte, ohne Abstriche bei Statik oder Energieeffizienz.

Artikel teilen

Mann mit kurzen, hellbraunen Haaren, blauen Augen und einem freundlichen Lächeln. Er trägt ein helles Poloshirt. Der Hintergrund ist unscharf und grünlich.
Autor: Tim Kirchhoff
Geschäftsführer
Tim Kirchhoff ist seit vielen Jahren eine treibende Kraft hinter der Isowoodhaus GmbH. Mit seiner Leidenschaft für nachhaltiges Bauen und seiner Expertise im Bereich Holzbau führt er das Unternehmen erfolgreich in die Zukunft. Im Fokus seiner Arbeit stehen ökologische Bauweisen, innovative Technologien und die Schaffung gesunder Wohnräume. Als Geschäftsführer von Isowoodhaus setzt er wichtige Impulse in der Fertigbau-Branche und treibt die Weiterentwicklung des modernen Holzfertigbaus maßgeblich voran.

Das könnte sie auch interessieren

Ein modernes zweistöckiges Haus mit Holzverkleidung, Terrasse und Liegestühlen.
Einfamilienhäuser

Ihr individuelles Traumhaus – stilvolle Einfamilienhäuser für höchsten Wohnkomfort und Lebensqualität.

Ein modernes Reihenhaus mit dunklem Dach, Balkonen und Gabionen-Zäunen. Blauer Himmel mit Wolken. Sonniges Wetter.
Mehrfamilienhäuser

Effizient geplant und nachhaltig gebaut – moderne Mehrfamilienhäuser für gemeinschaftliches Wohnen.

Tablet mit Smart-Home-App, Haus im Hintergrund, Hände, Ring, Abenddämmerung.
Smart Home

Intelligentes Wohnen mit modernster Technik – erleben Sie Komfort, Sicherheit und Energieeffizienz.

Ein grünes Miniaturhaus wird von einer Hand auf einer grünen Wiese gehalten.
Passivhäuser

Energieeffizient, nachhaltig, zukunftssicher – Passivhäuser für umweltbewusstes und kostensparendes Wohnen.

Qualitätssicherung bei ISOWOODHAUS

ISOWOOD ist beim Deutschen Institut für Bautechnik in Berlin bauaufsichtlich zugelassen und mit dem Ü-Zeichen zertifiziert. Die Produktion des Dämmstoffes wird zwei Mal jährlich fremd überwacht und zertifiziert. Bei der werkseigenen Produktionskontrolle wird bei jedem Bauvorhaben eine Dämmstoffprobe entnommen und im eigenen Labor untersucht und dokumentiert. So wird eine gleichbleibende Qualität garantiert.

Bild Logo
Bild Logo
Bild Logo
Bild Logo

Bauen Sie jetzt ihr ökologisches Traumhaus!

Sie möchten mehr über nachhaltiges Bauen mit ISOWOODhaus erfahren und sich zu Ihrem Traumhaus beraten lassen?

Bestellen Sie jetzt unseren kostenlosen Hauskatalog oder kontaktieren uns direkt für einen unverbindlichen Beratungstermin.

Wir freuen uns auf Sie!