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Fertighaus Anbieter: Worauf Bauherren bei der Wahl achten sollten

Fertighaus Anbieter: Worauf Bauherren bei der Wahl achten sollten

Steht der Wunsch nach den eigenen vier Wänden fest, rücken neben den Anbietern für Massivhäuser auch die Fertighausanbieter in den Fokus. Die Gründe hierfür sind einleuchtend, da ein Fertighaus den zukünftigen Hausbesitzern eine Reihe von Vorteilen bietet. Neben der kurzen Bauzeit sind hier die festen Baukosten zu nennen. Ein Blick auf den Immobilienmarkt zeigt, dass rund ein Viertel aller Neubauten in Deutschland Fertighäuser sind und der Trend scheint auch nicht abzuflauen. Mit dem folgenden Artikel möchten wir Baufamilien Tipps und Hinweise rund um die Fertigbauweise geben und worauf sie bei der Wahl des passenden Anbieters achten sollten.

Inhaltsverzeichnis

Zusammenfassung des Artikels

  • Sichtbarkeit des Anbieters kann nicht mit guter Bauqualität gleichgesetzt werden: Aus Unwissenheit orientieren sich viele Baufamilien an bekannten Marken und Namen, die sie aus der Werbung kennen. Allerdings sagt dies nichts über die Bauausführung, die Vertragsgestaltung sowie zu einem ehrlichen Beratungsgespräch aus.

  • Fertighaus-Hersteller müssen individuell ausgewählt werden: Da es keinen pauschalen Sieger unter den Fertighaus-Herstellern gibt, müssen Baufamilien ganz individuell wählen. Wichtig dabei sind ihr Budget, das vorhandene Grundstück sowie die persönlichen Ansprüche an die eigenen vier Wände.

  • Ganz wichtig sind Bauqualität und der Vertrag: Auf keinen Fall sollten angehende Baufamilien sich von einer schönen Webseite oder einem Hochglanzkatalog täuschen lassen. Viel wichtiger sind der Bauvertrag, die transparente Kommunikation mit dem Team sowie die Ausführungsqualität der Arbeiten.

Wo sind die Unterschiede zwischen den Fertighausanbietern?

Zu den wesentlichen Unterschieden zählen Architektur, Design, Leistungsumfang, Preise und die Qualitätsmerkmale der verwendeten Materialien. Bei der Suche nach einem Fertighaushersteller sollten angehende Baufamilien auch auf den Service, die Beratung sowie die Erfahrungen von anderen Kunden achten. Einen Überblick über die verschiedenen bundesweite agierenden Anbieter finden angehende Bauherren auf der Website von Fertighausexperte.

  • Große Fertighausanbieter mit bundesweiter Präsenz: Hierzu zählen zum Beispiel bekannte Namen wie SchwörerHaus, WeberHaus, Bien-Zenker, Büdenbender Haus und HanseHaus. Nebenbei bemerkt, dass die Bien-Zenker von Deutschland Test mit dem Titel „Unternehmen des Jahres“ gekürt werden. HanseHaus hat mittlerweile 12 Mal in Folge den Titel „Fairster Fertighausanbieter“ erhalten.
    Regionale Anbieter: Gemeint sind hiermit kleinere Firmen mit Spezialisierung auf bestimmte Regionen, aber nicht minder wenig Leistung. Unter anderem zählen hierzu Luxhaus, hebelHAUS und Poggenburg Haus.
    Fertighausanbieter mit Spezialisierung: Baufamilien, die sich umfassend informieren, werden schnell feststellen, dass es zahlreiche Fertighaushersteller mit unterschiedlichen Spezialisierungen gibt.

    • Ökologische Fertighäuser: Zahlreiche Hersteller haben sich auf das ökologische Bauen spezialisiert. Sie verwenden in erster Linie natürliche und schadstofffreie Materialien sowie Holz aus einer nachhaltigen Forstwirtschaft. Bekannt hierfür sind nicht nur Bien-Zenker und HanseHaus, sondern auch Fertighaus WEISS, Reset House und Sonnleitner.

    • Premium-/Designhäuser: In Deutschland zählen hierzu Huf Haus, Davinci Haus, Luxhaus, SchwörerHaus und WeberHaus. Diese Unternehmen haben ihren Fokus auf Fachwerkarchitektur, maßgeschneiderte Lösungen sowie auf verschiedene Premiumansätze rund um das Bauvorhaben gelegt.

    • Low-Budget-Häuser: Bauherren, denen ein kleineres Budget zur Verfügung steht, können sich den Traum vom Eigenheim als Ausbauhaus oder Aktionshaus erfüllen. Zu den Unternehmen, die ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bieten, zählen Danwood, Hanse Haus sowie Massa Haus.

Welche Auswahlkriterien für den richtigen Fertighausanbieter sind entscheidend?

Bei der Vielzahl an Hausbaufirmen auf dem Markt, sollten angehende Bauherren auf einige Auswahlkriterien besonderen Wert legen, damit mit dem Traumhaus auch ein langgehegter Wunsch in Erfüllung geht.

Kriterien Details Hinweise
Qualitätsmerkmale und Bauweise Materialqualität Qualitätsmerkmale der verbauten Materialien und deren Eignung spielen eine wichtige Rolle, da sie Einfluss auf Schallschutz, Wärmeschutz und Langlebigkeit haben
Bauweise Baufamilien sich den Wandaufbau und die verbauten Schichten verstehen, damit sie nicht auf Marketingbegriffe hereinfallen
Individualisierung und Design Anpassungsmöglichkeiten Flexibilität der Hausbaufirmen in Bezug auf die Anpassung der Grundrisse, Ausstattung, Materialien und Design.
Haustypen Verschiedene Haustypen, egal ob vorgeplant oder als Architektenhaus, um den individuellen Bedürfnissen gerecht zu werden.
Kosten und Vertrag Transparente Kosten klare und faire Preisgestaltung ohne versteckte Gebühren
Festpreisgarantie gibt Sicherheit, dass während des Bauvorhabens keine weiteren Kosten entstehen
detaillierte Vertragsleistungen Im Vertrag müssen alle Leistungen detailliert aufgeführt sein. Des Weiteren müssen die Rechte und Pflichten beider Parteien geklärt sein.
Service und Erfahrung Service und Kommunikation Transparente Beratung und umfassende Kommunikation entscheiden über den Erfolg des Bauvorhabens.
Erfahrung und Referenzen Neben der Erfahrung des Unternehmens spielen auch Referenzen anderer Kunden eine wichtige Rolle.
Bonität und Zuverlässigkeit Baufamilien sollten sich über die Bonität des Unternehmens informieren, um sicherzustellen, dass dieses jederzeit verlässlich arbeitet.
Nachhaltigkeit und Standards Energie-Effizienz Neben der energieeffizienten Bauweise des Hauses spielen auch die ökologischen und nachhaltigen Bauweisen der Unternehmen eine entscheidende Rolle.
Zertifikate und Auszeichnungen Unternehmen sollten Standards beim Hausbau einhalten. Ebenso wichtig sind relevante Zertifikate und Auszeichnungen, da diese Anhaltspunkte für die Qualitätsansprüche der Firmen sind.

Weitere Hinweise zu den Auswahlkriterien und warum diese beim gewählten Partner so wichtig sind, bietet die Website von Fertighausexperte.

Was sind die Vorteile eines etablierten Fertighaus-Anbieters?

Dazu zählen neben der guten Wertbeständigkeit der Fertighäuser auch die Festpreisgarantie. Dies sind längst jedoch nicht alle Vorteile. Aus diesem Grund möchten wir Interessenten die nachfolgende Liste nicht vorenthalten

Welche möglichen Nachteile oder Risiken gibt es?

Baufamilien, die sich für ein Eigenheim in Fertigbauweise entscheiden, werden neben den zahlreichen Vorteilen auch mit einigen Nachteilen bzw. Risiken konfrontiert. Diese sollten vor einer endgültigen Entscheidung klar sein, damit es im Nachhinein nicht zu Enttäuschungen rund um das Traumhaus kommt.

Unterschiedliche Haustypen und ihre Besonderheiten

Ein moderner Haushersteller bietet heute eine große Vielfalt an Baukonzepten, die auf die individuellen Bedürfnisse der Baufamilien zugeschnitten sind. Ob Einfamilienhaus, Stadtvilla oder Doppelhaus – die Wahl hängt von Budget, Grundstück und gewünschtem Lebensstil ab. Viele Bauherren entscheiden sich für ein schlüsselfertig übergebenes Haus, um Planungssicherheit und Komfort zu genießen, während andere flexible Ausbaustufen bevorzugen, um durch Eigenleistungen Kosten zu sparen.

Gerade beim Einfamilienhaus stehen Privatsphäre und Gestaltungsfreiheit im Mittelpunkt, während ein Doppelhaus die Vorteile gemeinsamer Baukosten vereint. Die elegante Stadtvilla überzeugt mit großzügiger Wohnfläche und repräsentativem Charakter. Unabhängig vom gewählten Haustyp achten seriöse Haushersteller zunehmend auf Themen wie Energieeffizienz und Wohngesundheit, um langfristig ein nachhaltiges und komfortables Zuhause zu schaffen. So entstehen Häuser, die nicht nur optisch überzeugen, sondern auch hohen Qualitäts- und Gesundheitsstandards gerecht werden.

Wie sieht es mit Preisunterschieden bei den Fertighaus-Anbietern aus?

Zwischen den verschiedenen Fertighausanbietern kommt es sicherlich zu Preisunterschieden, was verschiedene Ursachen hat.  

  • Durchschnittspreise in Deutschland: Im Schnitt liegen die Kosten für ein schlüsselfertiges Fertighaus zwischen 2.400 und 3.300 Euro pro m². Bei einer Wohnfläche von 140 qm bedeutet dies Gesamtkosten in Höhe von 336.000 bis 462.000 Euro.

  • Kostenunterschiede Fertighaus vs. Massivhaus: Grundsätzlich sind die Fertighauskosten niedriger als bei einem Massivhaus. Allerdings wird der Preis von verschiedenen Faktoren wie Ausstattung, Individualisierung und Region deutlich beeinflusst. Nicht zu vergessen sind sowohl beim Fertig- als auch beim Massivhaus die Baunebenkosten, welche für das Grundstück, die Bodenplatte oder den Keller sowie für externe Dienstleistungen entstehen.

Faktoren, die den Preis beeinflussen:

Faktoren Erläuterungen
Haustyp Ein größeres Haus wie etwa eine Stadtvilla oder ein Doppelhaus eventuell mit mehreren Etagen sind teurer als ein Bungalow.
Ausbauhaus Je mehr Eigenleistungen Baufamilien beim Hausbau einbringen, desto günstiger wird das Haus. Dies kann zwischen 15 bis 25 % der Gesamtkosten ausmachen.
Ausstattung Eine hochwertige und moderne Innenausstattung erhöht die Preise im Vergleich zu einer Standardausstattung.
Energieeffizienz Häuser mit einer besseren Dämmung, nachhaltigerem Heizsystem und/oder Solaranlagen haben zu Anfang oft einen höheren Preis.
Dachtyp Das Walmdach ist teurer als ein Flachdach oder Satteldach.
Grundstückskosten Der Grundstückspreis sowie das Bodengutachten, die Vermessung und die Erschließung bedeuten erhebliche Zusatzkosten
Baunebenkosten Dazu zählen Kosten für Genehmigungen, den Notar, die Grunderwerbsteuer sowie Versicherungen, welche ebenfalls zu berücksichtigen sind.

Welche Fertighaushersteller zählen zu den ökologischen und nachhaltigen Unternehmen?

Verschiedene Hausbaufirmen haben ihren Fokus beim Bauen von Häusern auf Ökologie und Nachhaltigkeit gelegt, da dies bei Baufamilien zu den gefragten Aspekten rund um das Traumhaus gehört.

  • Fertighausanbieter mit Fokus auf Holzbau und Öko-Materialien: Neben dem Pionier in der Ökohaus- Fertigung BauFritz zählen hierzu auch WeberHaus mit seinen ökologischen Aspekten in der Produktion sowie Bien Zenker, die sich auf eine nachhaltige Rohstoffauswahl, eine effiziente Haustechnik und das klimafreundliche Bauen fokussiert haben. Ziel all dieser Unternehmen ist es, den ökologischen Fußabdruck rund um das Bauvorhaben zu minimieren.

  • Zertifikate und Standards: Zu den nennenswerten Zertifikaten gehören das Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude (QNG), die DGNB-Zertifizierung (Gold), Natureplus für Produkte oder das PEFC-Siegel für Holz bestätigt. Wichtige Standards beim Bau von Fertighäusern sind die Verwendung von nachwachsenden Rohstoffen (Holz), der geringe Primärenergiebedarf wie etwa beim KfW-Effizienzhaus , die Reduktion von Treibhausgasemissionen sowie die Vermeidung von Schadstoffen in den Innenräumen.

Vorteile von Holzfertighäusern in Bezug auf Energieeffizienz und Klimabilanz

Vorteile Erläuterungen
Hochwertige Dämmung Eine Holzkonstruktion lässt sich besser mit effektiven Dämmmaterialien wie Holzwolle, Holzfasern, Zellulose oder Hanf füllen.
Luftdichtheit Die kontrollierte und präzise Fertigung im Werk der Hersteller sorgt für eine sehr hohe Luftdichtheit, was Bauschäden und Wärmeverluste verhindert.
Energiesparkonzept Fertighäuser sind standardmäßig als Energiesparhäuser konzipiert. Dies schließt eine auf das Haus abgestimmte Haustechnik mit ein.
Integration von erneuerbaren Energien Fertighäuser werden in der Regel mit Solaranlagen, Wärmepumpen und Ähnlichem ausgestattet, was den Energieverbrauch senkt und die Energieversorgung sichert.
CO2-Bilanz Holz als nachwachsender Rohstoff speichert während seines Wachstums CO2, was die CO2-Bilanz positiv beeinflusst.
Nachhaltige Baustoffe Außer Holz kommen weitere ökologische und nachhaltige Baustoffe zum Einsatz, welche sich positiv auf die Umweltbilanz auswirken.
Geringere Abfallproduktion Dank der Vorfertigung kommt es zu deutlich weniger Bauabfällen
Förderungen Durch das Erreichen hoher Energieeffizienzstandards profitieren Baufamilien von staatlichen Fördermitteln.

Welche rechtlichen und vertraglichen Aspekte beim Fertighausbau sind zu beachten?

Gemeint ist damit das Einhalten von Bebauungsplänen, die Notwendigkeit einer Baugenehmigung sowie die sorgfältige Prüfung des Bauvertrags. Nachfolgend die wichtigsten Aspekte im Detail.

Rechtliche Aspekte

  • Grundstück und Bebauungsplan: Es wird ein passendes Baugrundstück benötigt. Des Weiteren muss sichergestellt sein, dass das Vorhaben den örtlichen Bebauungsplänen entspricht.

  • Baugenehmigung: Bevor mit den Bauarbeiten begonnen werden kann, muss eine Baugenehmigung vorliegen.

  • Bauvertrag: Die Fertighausverträge zählen zu den Werkverträgen und basieren auf dem BGB oder der VOB. Die VOB gilt jedoch nur, wenn dies ausdrücklich im Vertrag vereinbart wird.

  • Mängelbeseitigung: Innerhalb der Gewährleistungsfrist von 2 bzw. 5 Jahren haftet der Unternehmer für sämtliche Sachmängel. Wird ein Mangel festgestellt, muss das Unternehmen diesen kostenfrei beheben.

Vertragliche Aspekte

  • Leistungsbeschreibung: Seriöse Fertighausanbieter überlassen ihren Kunden einen Mustervertrag, der in Ruhe gelesen werden kann. Wichtig dabei ist, dass der Vertrag eine ausführliche Bau- und Leistungsbeschreibung enthält, die alle Leistungen, Konstruktionen und verwendete Materialien im Detail beschreibt.

  • Festpreis und Zahlungsplan: Baufamilien sollten eine Festpreisgarantie vereinbaren, um sich vor unvorhergesehenen Kosten zu schützen. Des Weiteren sollte der Vertrag einen verbindlichen Zahlungsplan mit Abschlagszahlungen nach Baufortschritt enthalten.

  • Zeitplan: Ebenso wichtig ist ein detaillierter Zeitplan mit verbindlichen Terminen für Baubeginn und Fertigstellung.

  • Abnahme: Diese sollte förmlich mit Abnahmeprotokoll durchgeführt werden.

  • Eigenleistungen: Bereits im Vorfeld sollte geklärt werden, welche Eigenleistungen erbracht werden.

  • Sicherheiten: Dazu zählen die Bank- oder Fertigstellungssicherheit.

  • Rechtsberatung: Baufamilien sollten sich vor Vertragsunterzeichnung von einem Anwalt oder einem Bauexperten beraten lassen.

  • Unabhängige Prüfung: Nach Fertigstellung sollte das Eigenheim von einem unabhängigen Bausachverständigen geprüft werden, um eventuelle Mängel zu entdecken.

Welche Tipps gibt es zur Anbietersuche & Entscheidungsfindung?

Neben einer sorgfältigen Recherche sollten die nachfolgenden Tipps beachtet werden.

  • Umfassende Information: Dazu zählen Produktkataloge sowie erste Hinweise aus Onlineportalen oder Vergleichsstudien.

  • Besuch Musterhauspark: In einem Musterhauspark können Baufamilien die verschiedenen Fertighaushersteller und deren Bauweisen kennenlernen, um sich ein Qualitätsbild zu machen.

  • Kundenfeedback berücksichtigen: Anhand von Online-Bewertungen erfahren Häuslebauer mehr über die Erfahrungen anderer Kunden.

  • Seriosität überprüfen: Wichtig sind Gütesiegel wie etwa das QDF-Siegel, welches die Einhaltung von Baustandards und strenge Qualitätsvorgaben garantiert. Auch der Verband Deutscher Fertigbau kann hierzu Hinweise geben.

  • Angebote vergleichen: Es sollten mindestens drei Angebote eingeholt werden, um diese miteinander zu vergleichen.

  • Vertragsinhalte prüfen: Der Vertrag sollte eine klare Festpreisgarantie bieten und alle notwendigen Leistungen abdecken.  

  • Vorstellungen und Wünsche definieren: Von Anfang an sollten die individuellen Bedürfnisse und Wünsche der Baufamilie klar definiert werden.

Welche Fallbeispiele / Erfahrungsberichte sind erwähnenswert?

Üblicherweise liegt hierbei der Fokus auf dem Service und der Beratungsqualität.

  • Positives Beispiel: An erster Stelle ist hier die erfolgreiche Zusammenarbeit mit einer renommierten Hausbaufirma wie Büdenbender Hausbau zu nennen.

  • Negatives Beispiel:  Gemeint sind damit Probleme, die durch versteckte Kosten oder eine schlechte Bauleitung entstehen.

  • Was man daraus lernen kann: Dies zeigt ganz deutlich, dass Baufamilien bei der Wahl des Fertighausanbieters nicht nur auf den Preis, sondern vielmehr auf die Erfahrung und die Referenzen anderer Kunden achten müssen.

Welche Zukunftstrends gibt es bei den Hausbaufirmen?

Nahezu alle Hausbaufirmen orientieren sich bei ihren Angeboten an den Zukunftstrends, sodass Baufamilien sicher sein können ein eigenheim zu bekommen, in dem sie sich lange wohlfühlen werden. Zu den wichtigsten Trends gehören:

  • Smart-Home-Integration: Es geht dabei nicht nur um automatisierte Wohnfunktionen wie das zentrale Steuern von Licht, Heizung und Beschattung, sondern vielmehr um individuelle Lösungen, welche sich an den Wünschen der Kunden orientieren.

  • Nachhaltigkeit & CO₂-neutrales Bauen: Hier wird deutlich, dass die Integration einer Photovoltaik-Anlage sowie der Einsatz von Wärmepumpen und Solarthermie immer wichtiger wird.

  • Individualisierung trotz Serienfertigung: Die Fertighausfirmen bieten immer mehr Individualisierungsmöglichkeiten rund um die Gestaltung an, um allen Wünschen der Kunden gerecht zu werden. Der Trend geht beim Einfamilienhaus in Richtung offene Raumkonzepte, da diese ein helles und großzügiges Raumgefühl vermitteln.

Fazit: Den passenden Fertighaus-Anbieter finden

Die eine Hausbaufirma für Fertighäuser gibt es nicht wirklich. Jedes Unternehmen hat neben seinen Vorteilen auch Schwächen, die Baufamilien kennen sollten. Grundsätzlich ist es wichtig, dass Häuslebauer sich für das Unternehmen entscheiden, welches am besten zu ihrem Projekt passt. Wichtig in diesem Zusammenhang sind auch das vorhandene Budget sowie die Lage des Grundstücks.

FAQs zum Thema „Fertighaus Hersteller“

Grundsätzlich müssen erst einmal die eigenen Vorstellungen rund um das neue Haus definiert werden. Im Anschluss daran sollten verschiedene Angebote eingeholt und miteinander verglichen werden. Ebenso wichtig sind Kundenbewertungen und die Bonität des Herstellers.

Die preislichen Unterschiede sind von den Ausbaustufen, der Ausstattungsvariante, den individuellen Anpassungsmöglichkeiten sowie dem architektonischen Aufwand abhängig.

Diese Frage kann mit NEIN beantwortet werden, da die Häuser in der Regel ab Oberkante Bodenplatte oder Keller angeboten werden.  Somit hängt die Entscheidung von der Baufamilien und deren Budget ab.

Neben der Festpreisgarantie sind das die Bauzeitgarantie sowie eine 30-jährige Garantie auf die tragende Grundkonstruktion des Hauses. Vielfach wird zusätzlich eine 5-jährige Garantie auf alle übrigen Bauleistungen nach dem BGB geboten.  

Hier kann eindeutig mit JA geantwortet werden, denn ökologische Fertighäuser werden mit hochwertigeren und natürlichen Materialien erbaut als konventionelle Häuser. Allerdings amortisiert sich diese höhere Anfangsinvestition  langfristig durch Energieeinsparungen sowie einem positiven Beitrag zum Umweltschutz und einem höheren Wiederverkaufswert.

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Mann mit kurzen, hellbraunen Haaren, blauen Augen und einem freundlichen Lächeln. Er trägt ein helles Poloshirt. Der Hintergrund ist unscharf und grünlich.
Autor: Tim Kirchhoff
Geschäftsführer
Tim Kirchhoff ist seit vielen Jahren eine treibende Kraft hinter der Isowoodhaus GmbH. Mit seiner Leidenschaft für nachhaltiges Bauen und seiner Expertise im Bereich Holzbau führt er das Unternehmen erfolgreich in die Zukunft. Im Fokus seiner Arbeit stehen ökologische Bauweisen, innovative Technologien und die Schaffung gesunder Wohnräume. Als Geschäftsführer von Isowoodhaus setzt er wichtige Impulse in der Fertigbau-Branche und treibt die Weiterentwicklung des modernen Holzfertigbaus maßgeblich voran.

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