...

Isowoodhaus

Das Fertighaus mit Keller – Planung, Bau und Vorteile für dein Zuhause

Das Fertighaus mit Keller – Planung, Bau und Vorteile für dein Zuhause

Viele Bauherren entscheiden sich ganz bewusst dafür, ihr Traumhaus nicht auf eine Bodenplatte zu setzen, sondern mit Unterkellerung zu bauen. Die Gründe, die dafür sprechen, sind vielfältig und werden nachfolgend genauer beleuchtet. Außerdem sprechen wir in diesem Beitrag über die Planungsphase und den Bauablauf bei einem Haus mit Fertigkeller und gehen auf die Kosten eines solchen Projekts ein.

Inhaltsverzeichnis

Zusammenfassung des Artikels

Diese Informationen warten im folgenden Artikel auf dich:

  • Vorbereitung und Planung: In Vorbereitung auf einen geplanten Kellerbau sollten bestimmte Kriterien bei der Grundstückswahl berücksichtigt, statische Aspekte bedacht und Überlegungen zur architektonischen Gestaltung und späteren Nutzung des Fertigkellers angestellt werden.

  • Kosten und Finanzierung: Im Schnitt kostet ein Nutzkeller rund 1.000 Euro pro Quadratmeter, der Wohnkeller liegt preislich bei 1.500 bis 2.000 Euro pro Quadratmeter. Für Wohnkeller und Effizienzhäuser können KfW Fördermittel beantragt werden.

  • Fertigkeller-Vorteile: Ein Fertighaus mit Keller punktet mit zahlreichen Vorteilen. So bietet es zum Beispiel zusätzliche Wohn- oder Lagerfläche und ermöglicht eine ideale Grundstücksnutzung. Zudem steigert der Keller den Wert des Gebäudes und schützt die darüberliegenden Geschosse vor Feuchtigkeit und extremen Witterungsbedingungen.

Planung und Design eines Fertighauses mit Keller

Kein erfolgreicher Hausbau ohne vorherige ausführliche Planungsphase! Das gilt selbstverständlich auch für das Haus mit Fertigkeller, schließlich ist eine durchdachte Planung die Basis des gesamten Projekts. Dabei sind allem voran diese Aspekte zu berücksichtigen:

Grundstücksauswahl und -vorbereitung

Sowohl beim Massivhaus als auch beim Fertighaus gilt: Möchte man mit Keller statt bloßer Fundamentplatte bauen, sollte man dies schon beim Kauf des Grundstücks bedenken. Denn gerade bei Häusern mit Unterkellerung spielt die Bodenbeschaffenheit eine zentrale Rolle und wirkt sich gravierend auf die Kosten der notwendigen Erdarbeiten aus.

So ist für die Baufamilie zum Beispiel von Interesse, ob der Boden sehr felsig und fest oder überdurchschnittlich lehmig, feucht und weich ist. Beides geht mit spezifischen Herausforderungen einher. Im Falle des felsigen Bodens sind im Zuge der Aushubarbeiten womöglich Sprengungen notwendig, während eine hohe Bodenfeuchte aufwändigere Maßnahmen zur Abdichtung des Kellers erforderlich macht.

Nicht zuletzt gehören auch die Höhenunterschiede auf dem Gelände zu den wichtigsten Kriterien bei der Wahl eines Grundstück. Für Bauherren, die ein Haus mit Fertigkeller bauen möchten, sind Grundstücke in Hanglage unter Umständen besonders attraktiv. Diese ermöglichen den Einfall von Tageslicht ins Untergeschoss, ohne dass hierfür kosten- und arbeitsintensive bauliche Maßnahmen ergriffen werden müssen. Die Kehrseite der Medaille zeigt gegebenenfalls kompliziertere Erdarbeiten vor der Kellererrichtung in Hanglage.

Architektonische Gestaltung

Die Grundrisse und die architektonische Gestaltung des Kellers sollten den Vorstellungen und Bedürfnissen der Eigentümer entsprechen. Gängig sind neben den klassischen Vollkellern, die sich über die gesamte Grundfläche des Hauses erstrecken, auch Teilunterkellerungen, bei denen das Untergeschoss lediglich einen Teil der Hausgrundfläche abdeckt.

Zur architektonischen Planung gehört neben dem großen Thema „Fläche und Grundrisse“ die geschickte Integration von Fenstern oder alternativen Beleuchtungsoptionen sowie die Auswahl von Systemen zur Belüftung der Räumlichkeiten im Untergeschoss.

Keller als multifunktionaler Raum

Recht früh in der Planungsphase muss zudem über die Nutzungsweise der Kellerräume entschieden werden. Hier sind etliche Optionen denkbar. Bei entsprechender Dämmung und Ausstattung kann der Fertigkeller beispielsweise als Wohnkeller für Gäste, als Hobby-Paradies, als privater Fitnessraum mit Sauna oder als Home-Office genutzt werden.

Oftmals dient das Untergeschoss jedoch lediglich als Lagerfläche, die reichlich Platz für Haustechnik, eine kleine Waschküche und alles, was außerhalb der Wohnräume aufbewahrt werden will, bietet. Wichtig zu wissen: Der Wohnkeller ist in der Fertigung erheblich teurer als der Keller, der als bloßes Lager fungiert.

Berücksichtigung der Statik

Aus statischer Sicht müssen Haus und Keller selbstredend so aufeinander abgestimmt werden, dass ein solides, langlebiges Bauwerk entsteht, welches sämtlichen baurechtlichen Vorgaben und Normen gerecht wird. Insbesondere der Schutz vor eindringender Feuchtigkeit und die gleichmäßige Verteilung der Last des Gebäudes auf die gesamte Breite der Kellerdecke sind hier von Bedeutung.

Bau eines Fertighauses mit Keller: Schritt-für-Schritt-Prozess

Diese Schritte führen zum bezugsfertigen Haus mit Fertigkeller:

Vorbereitung und Genehmigungen

In der Vorbereitung kommt es mitunter darauf an, sämtliche benötigten Genehmigungen – vor allem die Baugenehmigung – einzuholen und sicherzustellen, dass das Bauprojekt keinen (regional) geltenden Vorschriften widerspricht. Schon zu diesem frühen Zeitpunkt zahlt es sich aus, einen professionellen Baupartner gewählt zu haben: Erfahrene Fertighausanbieter wie ISOWOODHAUS sind bestens mit dem Baurecht vertraut und wissen ganz genau, worauf auf rechtlicher Ebene beim Bau eines Hauses mit Fertigkeller zu achten ist.

Bau des Kellers

Sobald die Erdarbeiten abgeschlossen sind, liefert der Fertighaushersteller die im Werk vorgefertigten Bauelemente. Böden, Kellerdecke und Wände kommen sozusagen als Fertigteile auf der Baustelle an und müssen dort nur noch zusammengesetzt werden. Bei Kellern ohne Wohnzweck beschränkt sich die Dämmung häufig auf die Kellerdecke, während das bewohnbare Untergeschoss vollumfänglich gedämmt werden muss. Ein bedeutsamer Arbeitsschritt ist daneben die Abdichtung von Fundament und Wänden zum Erdreich hin, wobei je nach Grundwasserstand, Bodenbeschaffenheit und Abdichtungsart mit oder ohne Drainage gearbeitet werden kann.

Integration von Technik und Versorgungsleitungen

Beim Fertigkeller gestaltet sich die Installation von Wasser-, Strom- und Heizsystemen in den Kellerräumen vergleichsweise einfach, denn sämtliche Öffnungen für Anschlüsse, Rohre, Leitungen und Co. wurden bei der Fertigung der Bauteile im Werk bereits integriert.

Um das Untergeschoss ausreichend zu belüften, können Belüftungssysteme genutzt oder nach Möglichkeit ausreichend Fenster eingebracht werden. Wohnkeller müssen zudem mit einem Heizsystem ausgestattet werden, worauf bei Kellern, die als reine Nutzfläche ohne Wohnzweck dienen, verzichtet werden kann.

Bauzeit und Zeitrahmen

Wie lange es dauert, ein Fertighaus mit Keller zu errichten, hängt von mehreren Faktoren ab und variiert entsprechend. Generell lässt sich jedoch sagen, dass der Fertigkeller in den allermeisten Fällen deutlich schneller steht als eine massive Unterkellerung. Logisch, schließlich werden die Bauelemente im Werk vorgefertigt, sodass die Rohbauphase normalerweise binnen weniger Tage abgeschlossen ist. Mit einer noch kürzeren Bauzeit kann eigentlich nur die Bodenplatte auftrumpfen.

In Einzelfällen fallen die vorbereitenden Maßnahmen in Form der Erdarbeiten zwecks einer Unterkellerung aufwändig aus, zum Beispiel bei sehr felsigem Untergrund. Genauso kann die Notwendigkeit überdurchschnittlich starker Dämm- und Abdichtungskonzepte den Fertigkeller-Aufbau in die Länge ziehen. Soll der Keller als Wohnfläche genutzt werden, muss außerdem zusätzliche Zeit eingeplant werden, die unter anderem für die Installation einer Heizung und eines effektiven Belüftungssystems gebraucht wird.

Übrigens: Bei ISOWOODHAUS erhalten Kunden auf Wunsch Keller oder Bodenplatte und Fertighaus „aus einer Hand“. Dies gewährleistet besonders reibungslose, perfekt aufeinander abgestimmte Arbeitsabläufe, was sich natürlich günstig auf die Dauer des Hausbaus auswirkt.

Kosten eines Fertighauses mit Keller

Wer ein Haus plant, weiß: Die Kosten sind ein Punkt, von dem sehr direkt abhängen kann, ob sich das Bauprojekt wie gewünscht realisieren lässt. Inwiefern sich die Entscheidung für ein Haus mit Fertigkeller auf die Baukosten auswirkt, legen wir nachfolgend dar:

Kostenaufstellung: Fertighaus und Keller

Ein Keller ist für sich genommen teurer als eine Bodenplatte. Verglichen mit den darüberliegenden Geschossen liefert der Fertigkeller jedoch Nutz- oder Wohnfläche zum günstigeren Quadratmeterpreis. Demnach ist ein Fertigkeller eine hervorragende Option, um mit minimalem Mehrkostenaufwand ein Maximum an zusätzlichem Platz im Haus zu generieren.

Im Wesentlichen setzen sich die Gesamtkosten für ein Fertighaus mit Keller aus diesen Posten zusammen:

  • Grundstückspreis und Maklergebühren

  • Kosten für Gutachten und Genehmigungen

  • Preis der Erdarbeiten und Erschließungskosten

  • Materialkosten

  • Arbeitskraft

  • Kosten der Innenausstattung

  • Kosten für die Gestaltung der Außenanlage

Zu den wichtigsten Faktoren, die den Preis für das Fertighaus mit Keller in die Höhe treiben oder reduzieren, gehören die Wohnfläche, die Ausbaustufen beziehungsweise die erbrachte Eigenleistung und die Ausstattung.

Kosten des Kellers

Für den Keller selbst müssen Bauherren mit Kosten in Höhe von mindestens 1.000 Euro pro Quadratmeter Nutzkeller und durchschnittlich 1.750 Euro pro Quadratmeter Wohnkeller rechnen. Aufgeschlüsselt fallen dabei diese Posten ins Gewicht:

  • Ingenieurarbeiten und professionelle Planung

  • Fundamentarbeiten (z.B. Aushub, Fundamentplatte und Drainage)

  • Bauelemente (allem voran Kellerwände und -decke)

  • Dämmmaterialien und -arbeiten

  • Belüftung, Heizung und Stromversorgung

Förderungen und Finanzierungsmöglichkeiten

Je nach Details des Bauprojekts können für den Bau eines Hauses mit Fertigkeller Fördermittel beantragt werden. Wird das Untergeschoss beispielsweise als separat nutzbare Wohnung im Haus eingerichtet, können Bauherren die KfW Förderung Eigenheim erhalten. Zusätzliche Förderungen sind beim Errichten eines KfW-Effizienzhauses mit Fertigkeller möglich.

Zur Finanzierung des Traumhauses mit Fertigkeller bieten sich Bauherren verschiedene Optionen. Gängig sind zweckgebundene Baukredite, gegebenenfalls im Zusammenhang mit einem fälligen Bausparvertrag.

Vor- und Nachteile eines Fertighauses mit Keller

Jede Baufamilie, die vor der Entscheidung zwischen einem Haus mit bloßer Bodenplatte und einem Fertighaus mit Keller steht, sollte die konkreten Vorteile und Nachteile des Eigenheims mit Fertigkeller kennen:

Vorteile eines Fertighauses mit Keller

Diese Vorteile sprechen für den Kellerbau:

Übrigens: ISOWOODHAUS-Kunden müssen sich zudem keine Sorgen um eine etwaige Schimmelbildung, wie sie häufig in Kellern vorkommt, machen, denn unsere Baustoffe sind Profis in der Regulation von Luftfeuchtigkeit und Raumklima

Herausforderungen beim Bau eines Fertighauses mit Keller

Für diese Herausforderungen des Hausbaus mit Keller sollten Baufamilien gewappnet sein:

Der Fertighauskeller im Alltag: Nutzungsmöglichkeiten und Pflege

Abschließend möchten wir Eigenheimbesitzern Tipps und Inspiration an die Hand geben, damit sie die Möglichkeiten, die ihr Keller ihnen bietet, im Alltag voll und ganz ausschöpfen können:

Keller als zusätzlicher Wohnraum

Insbesondere Fertigkeller, die zu Wohnzwecken gebaut wurden, können vielseitig genutzt werden. Denkbar sind beispielsweise diese Nutzungsweisen:

  • Einliegerwohnung

  • Gästezimmer

  • Home-Office

  • Hobbyraum

  • Heimkino

  • Werkstatt

  • Fitnessraum

  • Sauna und Wellnessbereich

  • Spielzimmer

  • Partyraum

So bereichert der Keller das Haus durch zusätzlichen Wohnraum mit jeder Menge Platz zur Realisierung der Wünsche seiner Bewohner. Der bewohnbare Fertigkeller sollte gut beleuchtet, beheizt und belüftet sowie komfortabel ausgestattet sein, sodass er zum Verweilen einlädt. Hier lohnt sich der Mehraufwand, denn in lieblos und karg ausgestatteten Fertigkellern verbringt man nicht mehr Zeit als nötig, was den Sinn und Zweck eines Wohnkellers verfehlt.

Übrigens: Wohnkeller von ISOWOODHAUS zeichnen sich durch einen hervorragenden Schallschutz aus, sodass fröhlichen Feiern, privaten Bandproben und anderen Zusammenkünften, bei denen es etwas lauter werden kann, nichts im Wege steht.

Keller als Stauraum und Technikraum

Ein Fertigkeller eignet sich ideal zur Unterbringung der Haustechnik, am besten in einem eigens hierfür eingeplanten Technikraum. Daneben bietet er Staufläche, die zum Beispiel folgendermaßen effizient genutzt werden kann:

  • Übersichtliche Unterteilung der Lagerfläche in verschiedene Bereiche, z.B. für Haushaltsgeräte, Mobiliar, Gartengeräte, saisongebundene Kleidungsstücke und Hobbyzubehör

  • Integration hoher Lagerregale, die „vertikalen Platz“ schaffen

  • Nutzung von Abdeckplanen oder verschließbaren Kisten für Gegenstände, die vor Staub geschützt werden sollen

  • Platzierung offener Regale nahe des Kellerzugangs für häufiger benötigte Gegenstände

Wartung und Pflege des Kellers

So bleibt der Fertigkeller auf lange Sicht gut in Schuss:

  • Regelmäßig Luftfeuchtigkeit messen

  • Ausreichend Belüftung gewährleisten

  • Abdichtungen überprüfen

  • Ecken, Fugen und fensternahe Bereiche auf Schimmel kontrollieren

Fazit

Egal ob als zusätzlicher Wohnraum oder als reine Lagerfläche: Ein Keller bietet Fertighaus-Eigentümern reichlich Mehrwert. Bei Baukosten, die im Vergleich zu den oberen Geschossen gering ausfallen, steigert er die nutzbare Fläche des Hauses, erhöht den Wert der Immobilie und eröffnet vielseitige Nutzungsmöglichkeiten. Dabei profitieren ISOWOODHAUS-Kunden, die ein Fertighaus mit Keller bauen, zeitgleich von unseren bewährten Komponenten für eine hohe Energieeffizienz und ein ausgeglichenes Raumklima.

Dank der flexiblen Bauweise eines Fertigkellers können individuelle Anforderungen – etwa ein Teilkeller, Lichtschächte für mehr Tageslicht oder eine Wanne als Schutz gegen einen hohen Grundwasserspiegel – passgenau umgesetzt werden. Wer sich für ein schlüsselfertig geliefertes Haus inklusive Keller entscheidet, profitiert zusätzlich von klar kalkulierbaren Kosten, hochwertigem Beton und einer gleichbleibend hohen Qualität bei Planung und Ausführung. Besonders in Regionen mit hohem Grundwasserspiegel kann ein Teilkeller in moderner Bauweise eine sinnvolle Alternative sein, wenn das schlüsselfertig geplante Haus dennoch nicht auf wertvollen Stauraum verzichten soll.

Häufig gestellte Fragen (FAQ) zum Fertighaus mit Keller

Bodenplatten kosten im Schnitt circa 200 Euro pro Quadratmeter, die Kosten des Kellers belaufen sich je nach Art und Ausstattung auf mindestens 1.000 Euro pro Quadratmeter. Das Haus mit Fertigkeller ist also teurer als das Eigenheim ohne Keller.

Der Fertigkeller kann zum Beispiel als Lager- und Technikraum, Waschküche, Einliegerwohnung, Wellnessbereich, Sportraum, Hobbyraum, Partykeller oder Gästezimmer genutzt werden. Welche Nutzungsweise die beste ist, ist letztlich eine Frage der individuellen Wünsche, Anforderungen und Bedürfnisse der Bewohner.

Fundament und erdberührende Wände werden nach außen hin sorgfältig abgedichtet, um das Eindringen von Wasser aus dem Erdreich zu verhindern. Ergänzend kann eine Drainage zum Einsatz kommen. Zur Vorbeugung von Schimmel und ähnlichen Schäden, die mit einer zu hohen Luftfeuchtigkeit zusammenhängen, muss zudem ein Belüftungssystem in die Kellerräume integriert werden.

Unter Umständen ist es zwar möglich, ein Fertig- oder Massivhaus nachträglich um einen Keller zu erweitern, allerdings ist dies mit hohen Kosten und einem immensen Arbeitsaufwand verbunden. Es lohnt sich also, sich vor dem Hausbau intensiv mit den Vor- und Nachteilen eines Kellers zu befassen, um gleich die richtige Entscheidung treffen zu können.

Die Dauer des Hausbaus ist an etliche Einflussfaktoren gebunden und lässt sich schwer pauschal angeben. Da die Teile eines Fertigkellers vom Fertighaushersteller vorgefertigt werden, beläuft sich die Arbeitszeit für das Errichten des Kellers üblicherweise auf wenige Tage. 

Artikel teilen

Mann mit kurzen, hellbraunen Haaren, blauen Augen und einem freundlichen Lächeln. Er trägt ein helles Poloshirt. Der Hintergrund ist unscharf und grünlich.
Autor: Tim Kirchhoff
Geschäftsführer
Tim Kirchhoff ist seit vielen Jahren eine treibende Kraft hinter der Isowoodhaus GmbH. Mit seiner Leidenschaft für nachhaltiges Bauen und seiner Expertise im Bereich Holzbau führt er das Unternehmen erfolgreich in die Zukunft. Im Fokus seiner Arbeit stehen ökologische Bauweisen, innovative Technologien und die Schaffung gesunder Wohnräume. Als Geschäftsführer von Isowoodhaus setzt er wichtige Impulse in der Fertigbau-Branche und treibt die Weiterentwicklung des modernen Holzfertigbaus maßgeblich voran.

Das könnte sie auch interessieren

Ein modernes zweistöckiges Haus mit Holzverkleidung, Terrasse und Liegestühlen.
Einfamilienhäuser

Ihr individuelles Traumhaus – stilvolle Einfamilienhäuser für höchsten Wohnkomfort und Lebensqualität.

Ein modernes Reihenhaus mit dunklem Dach, Balkonen und Gabionen-Zäunen. Blauer Himmel mit Wolken. Sonniges Wetter.
Mehrfamilienhäuser

Effizient geplant und nachhaltig gebaut – moderne Mehrfamilienhäuser für gemeinschaftliches Wohnen.

Tablet mit Smart-Home-App, Haus im Hintergrund, Hände, Ring, Abenddämmerung.
Smart Home

Intelligentes Wohnen mit modernster Technik – erleben Sie Komfort, Sicherheit und Energieeffizienz.

Ein grünes Miniaturhaus wird von einer Hand auf einer grünen Wiese gehalten.
Passivhäuser

Energieeffizient, nachhaltig, zukunftssicher – Passivhäuser für umweltbewusstes und kostensparendes Wohnen.

Qualitätssicherung bei ISOWOODHAUS

ISOWOOD ist beim Deutschen Institut für Bautechnik in Berlin bauaufsichtlich zugelassen und mit dem Ü-Zeichen zertifiziert. Die Produktion des Dämmstoffes wird zwei Mal jährlich fremd überwacht und zertifiziert. Bei der werkseigenen Produktionskontrolle wird bei jedem Bauvorhaben eine Dämmstoffprobe entnommen und im eigenen Labor untersucht und dokumentiert. So wird eine gleichbleibende Qualität garantiert.

Bild Logo
Bild Logo
Bild Logo
Bild Logo

Bauen Sie jetzt ihr ökologisches Traumhaus!

Sie möchten mehr über nachhaltiges Bauen mit ISOWOODHAUS erfahren und sich zu Ihrem Traumhaus beraten lassen?

Bestellen Sie jetzt unseren kostenlosen Hauskatalog oder kontaktieren uns direkt für einen unverbindlichen Beratungstermin.

Wir freuen uns auf Sie!