Tim Kirchhoff Menschen, die heute ein Haus bauen möchten, werden immer öfter mit dem Begriff Hausbau 4.0 konfrontiert. Was ist damit gemeint? Dies lässt sich nicht so einfach mit einem Satz erläutern. Es sei nur so viel gesagt, dass Bauherren den Bau ihres Eigenheims komplett anders planen und gestalten müssen. Mit dem folgenden Artikel möchten wir auf die Besonderheiten von Hausbau 4.0 eingehen, die sowohl für den Bauherren als auch für die Baubranche gelten.
Zukunftstechnologie 3D-Hausdruck: Hört man den Begriff 3D-Hausdruck, geht es meistens um den Hausbau 4.0. Gemäß den Plänen werden Wände von einer Maschine automatisiert gespritzt. Allerdings fehlt es aktuell in der Praxis noch an verschiedenen Feinheiten wie zum Beispiel Fensterstürze oder gar komplexe Bauelemente. Dies muss weiterhin in Handarbeit erledigt werden.
Smart Home beim Hausbau immer mehr im Fokus: Rund um das neue Zuhause spielen die verschiedenen Smart-Home-Systeme eine immer größer werdende Rolle. Auf Wunsch kann jedes einzelne Zimmer vernetzt werden. Bauherren kommen um eine umfassende Beratung nicht herum, wenn das Haus die Möglichkeit von mehr Komfort, Effizienz und dergleichen bieten soll.
Serielle Bauweise gewinnt immer mehr an Bedeutung: Mit Blick auf den Wohnungsmangel in nahezu jeder Region Deutschlands sowie auf das vorhandene Budget und die Finanzierung privater Bauherren rückt die serielle Bauweise immer mehr in den Fokus, wenn es darum geht sich den Wunsch nach den eigenen vier Wänden zu erfüllen und dabei das beste Preis-Leistungsverhältnis zu bekommen.
Der Hausbau heute konzentriert sich nicht nur auf Energieeffizienz durch Dämmung, sondern auch auf Nachhaltigkeit durch die Verwendung von natürlichen und recycelbaren Materialien sowie auf die verschiedenen Smart-Home-Systeme. Wir haben zu jedem Punkt umfassend recherchiert. Wem dies nicht reicht, kann sich zusätzlich die Informationen auf der Website von Hausbauexperte anschauen.
Bei den zukunftsorientierten Baukonzepten für das nachhaltige Bauen wird sich in erster Linie auf die Ressourcenschonung konzentriert. Möglich ist dies durch den Einsatz von regionalen, recycelbaren und nachwachsenden Materialien wie zum Beispiel Holz, Lehm und Naturstein. Diese sind energiearm in der Herstellung und weisen zusätzlich eine gute Ökobilanz auf.
Energieeffiziente Bauweisen: Dazu zählen das Passivhaus, welches durch seine sehr gute Dämmung und einen besonderen Sonnenschutz nahezu keine zusätzliche Heizenergie benötigt. Mit einem Effizienzhaus werden die strengen Standards für den Energiebedarf erfüllt. Der maximale Primärenergiebedarf bei einem Effizienzhaus 40 liegt bei 40 im Vergleich zu einem Referenzhaus. An dieser Stelle muss auch das Nullenergiehaus erwähnt werden, welches seinen Energiebedarf durch selbst erzeugte Energie deckt. Dies geschieht oft in Kombination aus Wärmepumpe und Photovoltaik-Anlage. Und zu guter Letzt ist das energieautarke Haus zu nennen, welches ohne externe Energieversorgung auskommt, da es seinen gesamten Strombedarf selbst erzeugt. Somit ist das Haus nicht an das öffentliche Stromnetz angeschlossen.
Ökobilanz, Lebenszyklus und CO₂-Fußabdruck: Mit der Ökobilanz werden die Umweltauswirkungen eines Bauwerks über den gesamten Lebenszyklus betrachtet. Dies beginnt bereits bei der Rohstoffgewinnung und Produktion, geht über den Transport, die Nutzung und den Rückbau bis zur Entsorgung und dem Recycling. Beim CO₂-Fußabdruck handelt es sich um eine Kennzahl, die die Menge der klimaschädlichen Treibhausgase misst. Je kleiner der CO₂-Fußabdruck ist, desto besser ist die Ökobilanz.
Klimafreundliche Materialien
| Material | Erläuterung |
| Holz | Ein nachwachsender Rohstoff, der CO₂-neutral ist und für eine angenehme Wohnatmosphäre sorgt. |
| Lehm und Stroh | Nachwachsende und schadstoffarme Baustoffe, die sich sowohl für Wände als auch für die Dämmung eignen. |
| Hanf | Eine schnell nachwachsende Pflanze, die zur Dämmung und als Baustoff eingesetzt wird, da sie unter anderem CO₂ absorbiert. |
| Kork | Der nachwachsende Rohstoff wird aus der Rinde der Korkeiche gewonnen und eignet sich für Dämmplatten, Wandverkleidungen und Bodenbeläge. |
| Naturdämmstoffe | Dazu zählen Zellulose, Hanf, Holzfasern oder Schafwolle. |
| Recycelte Materialien | Dies sind wiederverwendete Materialien wie recycelter Stahl, Glas oder Metall, da sie die Umweltbelastung verringern können. |
| Andere Naturbaustoffe | Gemeint sind Kalk, Sandstein, Kies, Jute und Kokosfasern, die allesamt umweltfreundlich sind. |
Wer heute ein Haus baut, muss sich an die strengen Vorgaben der Energieeffizienzstandards gemäß dem Gebäudeenergiegesetz (GEG) halten. Dies bedeutet, dass es sich beim Neubau mindestens um ein Effizienzhaus 55 handeln muss, welches einen Primärenergiebedarf von maximal 35 kWh pro Quadratmeter und Jahr hat.
Heizsysteme: Für Neubauten ab 2024 sind Heizsysteme vorgeschrieben, die zu mindestens 65 % mit erneuerbaren Energien betrieben werden. Zu den beliebten Heizoptionen zählen dabei die Wärmepumpe in Kombination mit einer Photovoltaik-Anlage und/oder Solarthermie sowie die Fernwärme, die bei entsprechender Verfügbarkeit eine gute Alternative darstellt.
Dämmung und Lüftung mit Wärmerückgewinnung: Das Eigenheim muss über eine effektive Dämmung von Dach, Außenwänden, Geschossdecke und Fenstern verfügen. Des Weiteren ist die Winddichtigkeit der Gebäudehülle unabdingbar, um Wärmeverluste zu vermeiden. Zusätzlich ist es ratsam, an eine Lüftung mit Wärmerückgewinnung zu denken. Eine solche Anlage saugt verbrauchte Luft ab, leitet sie durch einen Wärmetauscher, der die Wärme an die einströmende Frischluft abgibt. Dies sorgt für stets frische Luft im Inneren des Hauses, was zum einen der Schimmelbildung vorbeugt und zum anderen das Raumklima verbessert.
Fördermittel für energieeffizientes Bauen: Für den Bau eines Hauses mit Energieeffizienzstandard gibt es verschiedene staatliche Förderungen. Diese setzen jedoch eine energieeffiziente Lüftungsanlage voraus.
Smart Home Systeme im Haus sollen den Komfort, die Energieeffizienz und die Sicherheitsaspekte steigern. Dazu müssen bereits beim Hausbau rund um das Traumhaus einige wichtige Aspekte beachtet werden.
Vernetzte Haustechnik: Es ist wichtig, schon bei der frühen Planung an die benötigte Infrastruktur und die Netzwerkverkabelung zu denken, um die Integration von Licht, Heizung und weiteren Geräten zu ermöglichen. Es empfiehlt sich beim Hausbau die Zusammenarbeit mit einem Smart-Home-Planer, Elektriker oder Architekten.
Smart-Home Steuerung: Die Systeme lassen sich wahlweise über zentrale Apps auf dem Smartphone oder Tablet und Sprachassistenten wie Google Assistent, Alexa oder Siri steuern. Möglich sind auch In-Wall-Panels oder Touchscreens, die als zentrale Anlaufstelle für die Steuerung dienen. Üblich ist eine Kombination der verschiedenen Steuerungsmöglichkeiten.
Datensicherheit & Zukunftskompatibilität: Entscheidend für die Datensicherheit ist die Integration des neuen Matter-Standards, der die Kompatibilität zwischen den verschiedenen Geräten und Systemen ermöglicht. Bereits bei der Installation sollten Bauherren großzügig planen (Steckdosen , Leerrohre), um die einfache Nachrüstung zu ermöglichen. Des Weiteren sollten von Anfang an auch Anschlüsse und Sensoren für den Außenbereich sowie für Türen und Rollläden geplant werden. Wichtig dabei ist ein eigenes und sicheres WLAN-Netz, da dies die Datensicherheit erhöhen kann.
Es handelt sich hierbei um moderne Bautechniken, welche auf der industriellen Vorfertigung von Bauteilen oder kompletten Raummodulen basieren.
Vorteile von Modulbauweise und Vorfertigung: Im Wesentlichen sind dies die schnelle Bauzeit und die hohe Qualität durch die Herstellung unter kontrollierten Bedingungen im Werk des Anbieters. Durch den seriellen Holzbau kann CO₂ gebunden werden und die industrielle, effiziente Fertigung reduziert Abfälle und Emissionen. Des Weiteren werden durch die Produktion der Bauteile in der Fabrik Lärm- und Emissionsbelastungen auf der Baustelle deutlich reduziert.
Kosten- und Zeiteffizienz: Aufgrund der standardisierten Prozesse und Skaleneffekte bei der Produktion können die Baukosten im Vergleich mit dem konventionellen Hausbau deutlich gesenkt werden. Allerdings sind nicht nur die Kosten besser planbar, sondern in den meisten Fällen kann fix vereinbarter Fertigstellungstermin genannt werden.
Zukunftspotenzial für den Wohnraummarkt: Sowohl das serielle als auch das modulare Bauen bietet ein großes Zukunftspotenzial, um den Wohnungsmarkt zu entlasten. In der Wohnungswirtschaft wird damit gerechnet, dass ein großer Teil des zukünftigen Wohnungsbaus seriell erfolgen wird. Auch die Bundesregierung setzt auf das serielle Bauen, um den Wohnungsbau insgesamt zu beschleunigen.
Neue Häuser zeichnen sich durch klare, kubische Formen, offene Grundrisse und große Glasflächen aus, welche für viel natürliches Tageslicht sorgen.
Moderne Innenraumkonzepte
| Konzept | Erläuterung |
| offener Grundriss | Weniger Wände sorgen für viel Bewegungsfreiheit und lassen einzelne Räume miteinander verschmelzen. |
| Flexibilität | Räume lassen sich flexibel gestalten, um sich so an die wechselnden Bedürfnisse der Bewohner anzupassen. Möbel verfügen über mehrere Funktionen, um individuell genutzt zu werden. |
| Minimalismus | Das Design wird von einer klaren Linienführung sowie einer Reduzierung auf das Wesentliche geprägt. Vielfach werden Akzente durch kräftige Farben gesetzt. |
| Integration von Technologie | Mit Smart Home Systemen lassen sich Licht, Heizung und Sonnenschutz intuitiv per App oder Sprachbefehl steuern, was den Komfort deutlich erhöht. |
| Stauraumlösungen | Das Design wird ergänzt durch intelligente und integrierte Stauraumlösungen. |
Moderne Architektur
| Architektur-Highlight | Erläuterung |
| Klare Linien und Formen | Beim Hausbau dominieren kubische Bauformen mit rechten Winkeln, welche oft durch ein Flachdach anstelle der traditionellen Dächer ergänzt werden. |
| Große Fensterfronten | Bodentief, Fenster und Glasfronten sorgen für viel natürliches Tageslicht und schaffen gekonnt eine Verbindung zum Außenbereich. |
| Funktion vor Form | Ein Architekturansatz, der die Zweckmäßigkeit der Architektur widerspiegelt. |
| Nachhaltige und innovative Materialien | Neben den traditionellen Materialien kommen vermehrt moderne Baustoffe wie Holz, Stahl, Beton und Glas zum Einsatz. |
| Nachhaltigkeit | Das moderne Haus setzt stark auf Energieeffizienz durch PV-Anlagen, intelligente Heizsysteme und eine gute Dämmung. |
| Barrierefreiheit bzw. altersgerechtes wohnen | Bei der Planung denken viele Baufamilien bereits an die Zukunft und integrieren die Barrierefreiheit in das Einfamilienhaus. Mit einem Bungalow lassen sich altersgerechtes Wohnen und Barrierefreiheit bestens vereinbaren, da das Leben und Wohnen auf einer Ebene stattfindet. |
Dies umfasst den Einsatz von digitalen Werkzeugen und Technologien, um Planung, Bau und Verwaltung der Häuser effizienter zu gestalten. Zentrale Elemente sind das Building Information Modeling (BIM), welches als digitaler Zwilling eines Hauses dient sowie der Einsatz von Robotik und KI. Das Ziel dieser Maßnahmen ist ganz klar, es sollen Kosten und Zeit gesenkt werden, ohne dass dabei auf Qualität verzichtet werden muss. Des Weiteren soll die Kommunikation zwischen allen Beteiligten am Bau optimiert werden. Zusätzliche Informationen zum Hausbau 4.0 von 3D-Hausdruck über das serielle Bauen, Smart Home und Energieeffizienz bietet die Website von Hausbauexperte.
Es geht dabei um die moderne Art des Bauens, welche durch Digitalisierung, Automatisierung und die nachhaltige, vorgefertigte Modulbauweise gekennzeichnet ist.
Definition und Ursprung des Begriffs: Der Begriff leitet sich von „Industrie 4.0“ ab und beschreibt die digitalen Fortschritte in der Bauindustrie. Zentrale Methode, die vernetztes und datenbasiertes Arbeiten ermöglicht, bei der ein virtuelles Abbild des Bauwerks erstellt wird, ist BIM (Building Information Modeling). Die virtuellen Modelle bündeln alle relevanten Bauwerksdaten von der Planung über den Bau bis zur Instandhaltung.
Digitalisierung aller Bauphasen: Dazu zählen Planung, Bau, Nutzung und Instandhaltung. Ziel ist es, die Effizienz und Transparenz zu steigern, Fehler und Kosten zu minimieren und die Zusammenarbeit zu verbessern.
Vorteile für Bauherren und Bauunternehmen: Bauherren profitieren von einer besseren Planungssicherheit, einer genaueren Kostenkalkulation, potenzieller Energieeffizienz und sie müssen weniger Entscheidungen treffen. Für Bauunternehmen bedeutet der Hausbau 4.0 eine erhöhte Effizienz durch automatisierte Prozesse und die digitale Vernetzung aller Beteiligten. Es können Fehler und Materialverschwendung deutlich minimiert werden, was letztendlich zu einer Zeit- und Kostenersparnis führt.
Das Haus bauen wird durch die digitale Planung mit BIM revolutioniert, da es eine zentrale, digitale 3D-Datenbank für den kompletten Lebenszyklus des Hauses schafft.
3D-Planung des Hauses: Diese umfasst sowohl die softwaregestützte Planung am Computer sowie den 3D-Druck von Bauteilen, um ein Haus schneller und effizienter zu errichten. Bei der softwaregestützten 3D-Planung können Bauherren und Architekten die Grundrisse und Fassaden eines Hauses in 3D gestalten und virtuell begehen.
Schnittstellen zwischen Architekt, Statiker, Handwerk: Die Schnittstellen sorgen für eine reibungslose Zusammenarbeit zwischen Architekt, Statiker und Handwerker, da sämtliche Arbeiten entsprechend den Plänen und Anweisungen ausgeführt werden können. Architekt und Statiker können sich technisch austauschen, um sicher zu sein, dass die Entwürfe auch statisch umgesetzt werden können. Im Anschluss daran liefert der Statiker alle notwendigen Details für den Rohbau und die Dachkonstruktion an die Handwerker.
Effizienzsteigerung: Die Planung wird durch die 3D-Modelle und virtuelle Begehungen greifbarer, als es bei den traditionellen 2D-Plänen der Fall ist. Alle Beteiligten bekommen ein realistisches Gefühl für Dimensionen, Lichtverhältnisse und dergleichen. Fehler können schon bei der Planung erkannt werden, bevor sie auf der Baustelle zu Zusatzkosten führen. Familien können durch das virtuelle ausprobieren von verschiedenen Optionen (Bodenbeläge, Wandfarben usw.) fundierte Entscheidungen rund um das Bauvorhaben treffen und somit Fehlkäufe vermeiden.
Dabei geht es in erster Linie um die Verlagerung von Produktionsschritten in die Werke der Fertighausanbieter sowie den Einsatz von Robotik und digitalen Technologien. Es spielt dabei keine Rolle, um welchen Haustyp es sich handelt. Das Fertighaus als Bungalow ist ebenso realisierbar wie das Doppelhaus oder Stadtvillen bzw. Mehrfamilienhäuser.
Integration auf der Baustelle: Durch den Einsatz von Robotern (Robotik) lassen sich auf der Baustelle einfache und körperlich anstrengende Arbeiten übernehmen. Intelligent vernetzte Baumaschinen und digitale Kommunikationssysteme verbessern die Zusammenarbeit zwischen den Handwerkern und somit auch die Effizienz. Der 3D-Druck von Wänden erfolgt dank der Automatisierung schichtweise, was ebenfalls die Effizienz verbessert. Dank KI (künstliche Intelligenz) können die verschiedenen Daten zur Bauzeit, den Materiallieferungen und dem Wetter analysiert werden, um den Bauprozess zu optimieren und so der Familie eine vorausschauende Hausplanung zu ermöglichen.
Digitale Baustellenüberwachung und Qualitätssicherung: Drohnen und Sensoren werden zur automatischen Baustellenüberwachung, zum Tracking des Baufortschritts und zur Früherkennung von Problemen eingesetzt, um die Qualität zu garantieren.
Nachhaltigkeit: Diese kann rund um den Bau der Einfamilienhäuser durch einen effizienten Materialverbrauch und daraus resultierend eine nachhaltigere Bauweise garantiert werden. Dem Traum vom Eigenheim mit Rücksicht auf Umwelt und Natur steht so nichts im Wege.
Durch das vernetzte Wohnen im Smart Building erfüllen sich immer mehr Familien ihre Wohnträume, denn sowohl die Effizienz als auch der Komfort und die Sicherheit werden durch die Automatisierung gesteigert.
Intelligente Steuerungssysteme: Diese nutzen Sensoren, welche verschiedene Daten wie Helligkeit, Temperatur und Anwesenheit der Familie zu erfassen und in der Folge zentrale Einheiten wie Heizung, Licht, Rollläden und dergleichen steuern. Dies steigert nicht nur den Komfort und die Energieeffizienz, sondern auch die Sicherheit durch automatisierte Abläufe. Ältere oder kranke Mitglieder der Familie können sich so durch Assistenzsysteme im Alltag helfen lassen.
Sensorik für Luftqualität, Temperatur und Licht: Durch sie lassen sich die verschiedenen Funktionen wie Heizung, Lüftung und Beleuchtung automatisch steuern. Auf der einen Seite erhöht dies den Komfort und auf der anderen Seite optimiert es den Betrieb. Durch eine Vernetzung über das Internet der Dinge (IoT) kann das Haus auf Veränderungen in Echtzeit reagieren und die Familien können datengesteuert über Apps und Sprachbefehle ihr Wohnumfeld ihren Bedürfnissen anpassen.
Integration von PV-Anlagen, Speicher und E-Mobilität: Diese steigern den Komfort, die Effizienz und die Sicherheit deutlich. Während die PV-Anlage Strom erzeugt, wird dieser vom Smart Home System verwaltet, um den Energieverbrauch zu optimieren und die Netzunabhängigkeit zu erhöhen. Somit wird nicht nur die Energieversorgung gesichert, sondern es kann auch die E-Mobilität integriert werden, um das eigene Elektrofahrzeug zu laden.
Wer sich in Zukunft den Traum vom eigenen Haus erfüllen möchte, wird schnell feststellen, dass Nachhaltigkeit, Digitalisierung und flexible Bauweisen das Haus bauen prägen. Zu den Trends der Zukunft zählen der Einsatz von energieeffizienten, umweltfreundlichen Materialien (Holz), die Integration von Smart-Home-Technologien und die Nutzung von digitalen Planungswerkzeugen.
Autarke Gebäude: Diese gewinnen in der Zukunft immer mehr an Bedeutung, da sie Familien durch eine Kombination aus effizienter Dämmung, Photovoltaikanlagen mit Speichern, Wärmepumpen und intelligenten Energiemanagementsystemen immer unabhängiger von externen Energieversorgern machen. Sicherlich ist die 100% ige Autarkie in einigen Ländern rechtlich schwierig und teuer, doch die hohe Anfangsinvestition kann sich langfristig durch geringere Betriebskosten amortisieren.
KI-gestütztes Bauen: Durch diese Technologie kann das klimaneutrale Haus leichter realisiert werden und es fördert den Einsatz von nachhaltigen Materialien und Bauprozessen. Des Weiteren leistet KI einen wesentlichen Beitrag zur Bewältigung des Fachkräftemangels.
Herausforderungen: Aktuell steht der Hausbau der Zukunft und somit auch die Baufamilie vor markanten Herausforderungen wie hohe Baukosten, Fachkräftemangel, Mangel an Materialien, Klimaschutz und der Problematik mit Baugenehmigungen, die Suche nach einem passenden Grundstück sowie die neue Grundsteuerreform.
Ein moderner Hausbau berücksichtigt viele Aspekte – vom Keller über die Wahl der Haustypen bis hin zum gewünschten Architektenhaus oder Massivhaus. Wer ein Musterhaus besichtigt, erhält einen Überblick über mögliche Konzepte und kann so seine Vorstellungen für das eigene Traumhaus präzisieren.
Auch die Eigenleistungen spielen eine Rolle: Sie können bestimmte Gewerke übernehmen, um die Baunebenkosten zu senken und die geplante Wohnfläche nach Bedarf zu erweitern. Dabei ist es wichtig, die Finanzierung im Blick zu behalten, da jedes Bauprojekt von den Quadratmetern, der Lage des Grundstücks und dem gewünschten Ausstattungsgrad abhängt.
Ob schlüsselfertig oder individuell – am Ende geht es darum, eine Immobilie zu schaffen, die nicht nur den Alltag erleichtert, sondern langfristig ein Leben nach den eigenen Wünschen ermöglicht. Wer sich gut informiert und von erfahrenen Partnern beraten lässt, kann sein persönliches Traumhaus effizient und nachhaltig umsetzen.
Rund um Fertighaus-Hausbau ist die Digitalisierung verschiedener Arbeiten schon längst angekommen. Schon jetzt können Baufamilien und Partner rund um den Hausbau davon profitieren, indem sie die Chancen des Hausbau 4.0 nutzen.
Zahlreiche Anbieter von Häusern nutzen den Hausbau 4.0, um ihre Projekte zu realisieren und den Kunden verschiedene Möglichkeiten in Bezug auf das beste Preis-Leistungs-Verhältnis zu bieten.
Viele der zukünftigen Hausbesitzer möchten von der Digitalisierung ihrer Häuser profitieren und entscheiden sich bereits bei der Grundrissplanung für das vernetzte Zuhause. Wer ein Bauprojekt plant, sollte die einzelnen Bauphasen mit einem klaren Überblick angehen, ob beim Keller, dem Massivhaus, einem Architektenhaus oder durch den Besuch eines Musterhauses – nur so lassen sich individuelle Vorstellungen, die Wohnfläche, die Gewerke und die Arbeit mit erfahrenen Partnern optimal miteinander verbinden.
Damit werden die Digitalisierung und die Automatisierung der Bauprozesse durch den Einsatz von Technologien wie BIM bezeichnet.
Es bietet neben der höheren Effizienz auch eine bessere Kommunikation, Einsparungen bei den Baukosten, eine gesteigerte Transparenz sowie eine zukunftssichere Dokumentation.
Es handelt sich um einen digitalen Prozess und keine reine Software. Mit der integrierten Arbeitsmethode lässt sich ein intelligentes digitales 3D-Modell des Bauwerks erstellen. BIM kann während des kompletten Lebenszyklus genutzt werden.
Per se sind sie nicht sicher, da es Risiken wie Hackerangriffe, Datenschutzverletzungen und technische Defekte gibt. Die Sicherheit ist stark von der Implementierung, den verwendeten Geräten sowie dem Verhalten des Nutzers abhängig.
Ihr individuelles Traumhaus – stilvolle Einfamilienhäuser für höchsten Wohnkomfort und Lebensqualität.
Effizient geplant und nachhaltig gebaut – moderne Mehrfamilienhäuser für gemeinschaftliches Wohnen.
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Energieeffizient, nachhaltig, zukunftssicher – Passivhäuser für umweltbewusstes und kostensparendes Wohnen.
ISOWOOD ist beim Deutschen Institut für Bautechnik in Berlin bauaufsichtlich zugelassen und mit dem Ü-Zeichen zertifiziert. Die Produktion des Dämmstoffes wird zwei Mal jährlich fremd überwacht und zertifiziert. Bei der werkseigenen Produktionskontrolle wird bei jedem Bauvorhaben eine Dämmstoffprobe entnommen und im eigenen Labor untersucht und dokumentiert. So wird eine gleichbleibende Qualität garantiert.
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