...

Isowoodhaus

Hausbau in Dortmund – Von der Idee bis zum Einzug

Stadtwappen Dortmund
Hausbau in Dortmund – Von der Idee bis zum Einzug

Dortmund mit rund 600.000 Einwohnern ist die größte Stadt im Ruhrgebiet und befindet sich am Ufer der Ruhr im Bundesland Nordrhein-Westfalen. Es handelt sich um keine neu entstandene Stadt, denn die Stadtgeschichte reicht bis ins 8. Jahrhundert zurück. Unter anderem mag dies ein Grund sein, warum der Hausbau dort stetig am Wachsen ist. Dortmund ist nicht nur ein attraktiver Wirtschaftsstandort, sondern hat sich in den letzten Jahren zum Technologiezentrum entwickelt. Für private Bauherren bedeutet dies, dass sie in der Stadt und der Umgebung die idealen Rahmenbedingungen inklusive einer kompetenten Beratung durch unser Team rund um den Hausbau finden. Mit dem folgenden Artikel möchten wir auf die wichtigsten Fragen rund um das Thema näher eingehen.

Inhaltsverzeichnis

Zusammenfassung des Artikels

  • Förderprogramme sowie professionelle Bauplanung nutzen: Mit dem richtigen Partner an der Seite profitieren Bauherren nicht nur von einer exzellenten Bauplanung, sondern auch von den verschiedenen Förderprogrammen.

  • Große Auswahl an Baugebieten: Die Stadt Dortmund verfügt über eine breite Palette an unterschiedlichen Baugebieten, sodass jeder nach seinen Vorstellungen in seinem neuen Zuhause wohnen und leben kann.

  • Attraktive Standort mit grünem Umfeld: Dortmund hat einen sehr großen Grünflächenanteil, sodass sich das urbane Leben sehr gut mit grünen Oasen kombinieren lässt.

Lohnt es sich, ein Haus in Dortmund zu bauen?

Diese Frage kann eindeutig mit JA beantwortet werden, denn die Stadt ist nicht nur wirtschaftlich am Wachsen, sondern auch familienfreundlich.

  • Starke Wirtschaft: Dortmund als wachsendes Technologiezentrum zieht eine Vielzahl von weiteren Unternehmen in IT, Dienstleistungen und Industrie an. Dies sorgt für stabile Arbeitsplätze, was wiederum die Nachfrage nach Wohnraum erhöht. Zusätzlich gibt es eine Reihe von innovativen Stadtentwicklungsprojekten wie zum Beispiel Phoenix oder die Rheinische Straße.

  • Lebensqualität: Die Stadt bietet gerade für junge Familien gute Voraussetzungen sowie ein ansprechendes Umfeld. Dieses reicht von naturnah mit dem Phoenix-See bis hin zu kreativ und ruhig mit den Vierteln Eichlinghofen oder Kreuzviertel. Dortmund hat aufgrund der zahlreichen Parks einen Grünflächenanteil von rund 63 % und bietet eine sehr gute Anbindung an die Rhein-Ruhr-Region.

  • Gute Verkehrsanbindung: Dortmund liegt zentral im Ruhrgebiet mit guten Anbindungen an Autobahnen, den Flughafen und öffentliche Verkehrsmittel.

  • Bildung: Neben zahlreichen Schulen und Kitas ist die TU Dortmund zu erwähnen, die eine Vielzahl von Job- und Bildungsperspektiven für Familien und Studierende bietet.  

Wie finde ich das passende Grundstück in Dortmund?

Um das passende Baugrundstück zu finden, müssen Bauinteressenten im ersten Schritt ihre Bedürfnisse wie Lage, Größe und Budget definieren.  Im Anschluss daran kann mit der Suche begonnen werden.

Der verschiedenen Stadteile Dortmunds unterscheiden sich sehr stark. Anhand der folgenden Tabelle lassen sich die Besonderheiten der beliebten Wohnviertel erkennen:

Stadtteil/Wohnviertel Atmosphäre/Besonderheiten Ideal für...
Kreuzviertel Das Wohnviertel ist urban und kreativ. Als Szeneviertel mit vielen Cafés, Galerien und Boutiquen bietet es einen besonderen Altbaucharme. Junge Berufstätige, Kreative und Expats (Fach- und Führungskräfte aus dem Ausland)
Südviertel Das Viertel ist multikulturell, lebendig und bietet Geselligkeit. Geeignet für Menschen, die das urbane Leben und die Vielfalt schätzen.
Hörde Ein modernes Viertel mit viel Wasser, welches aufwendig modernisiert wurde. Beliebt bei Familien und Aktiven, insbesondere wegen des Phoenix-See.
Eichlinghofen Steht für eine ruhige und grüne Atmosphäre. Gut geeignet für Familien, Pendler und Naturliebhaber.
Gartenstadt Süd und Lücklemburg Grüne und wohlhabende Viertel, welche zu den teuersten und wohlhabendsten Stadtteilen bzw. Gebieten zählen. Für Fach- und Führungskräfte.
  • Preisunterschiede je nach Lage: In den zentralen und begehrten Lagen wie Kreuzviertel, Klinikviertel und Kaiserstraßenviertel steigen die Immobilienpreise stark an, während in den Stadtrandlagen wie Hombruch und Teile von Aplerbeck günstigere Preise zu finden sind. Dies bedeutet, dass die Spanne von Teuer in Innenstadt -Nähe zu erschwinglich bei den Randgebieten reicht.

  • Bebauungspläne: In diesen werden neben der Dachform auch die Geschosszahl und die Grenzabstände vorgegeben. Grundsätzlich liegt bei den Bebauungsplänen der Fokus auf Nachverdichtung und Modernisierung, was bedeutet, dass der Altbau saniert und mit Neubauprojekten kombiniert wird. Dies gilt im Besonderen für Hörde, denn die ehemaligen Industriebrachen werden zu hochwertigen Wohnquartieren umfunktioniert.

  • Bodenqualität & Hanglagen berücksichtigen: Bauinteressenten sollten in jedem Fall ein Bodengutachten erstellen lassen, um nicht nur bei Hanglagen die Tragfähigkeit und die Abrutschgefahr klären zu lassen. Vielfach sind spezielle Baumaßnahmen erforderlich, die wiederum die Baukosten in die Höhe treiben, jedoch später für eine tolle Aussicht sorgen.

  • Aspekte bei der Grundstückssuche: Vor dem Kauf eines Baugrundstücks muss eine sorgfältige Abwägung von Infrastruktur, Lärmquellen und Verkehrsanbindungen getroffen werden, damit der Traum vom Eigenheim nicht zur Enttäuschung wird.

Welche Hausarten eignen sich für Dortmund?

Grundsätzlich eignen sich für den Hausbau in Nordrhein-Westfalen alle gängigen Hausarten wie zum Beispiel die Fertig- und die Massivbauweise. Die Wahl hierbei hängt sehr stark von der Lage, dem Budget und den individuellen Präferenzen ab.

Ebenso wichtig für Baufamilien rund um das Bauvorhaben ist der Haustyp. Wir haben uns die gängigsten Haustypen angeschaut. Wer unsicher ist, sollte einen Blick auf unsere Website werfen, denn hier werden die verschiedenen Haustypen im Detail vorgestellt. Ebenfalls lohnenswert ist ein Besuch im Musterhauspark. Bei der Besichtigung von verschiedenen Musterhäusern bekommen Baufamilien wichtige Tipps rund um die Bauweise und die Ausstattung. Das neue Traumhaus kann so im wahrsten Sinne des Wortes live erlebt werden.

Einfamilienhaus

Es handelt sich hierbei um ein Wohngebäude für eine einzelne Haushaltsgemeinschaft, welches sich durch viel Platz, Privatsphäre und individueller Gestaltung auszeichnet. Das familienfreundliche Haus verfügt in den meisten Fällen über einen großzügigen und ansprechenden Garten. Somit ist das Einfamilienhaus eine der beliebtesten Wohnformen für Familien oder Paare, die nicht nur Wert auf Unabhängigkeit legen, sondern ihren Wohnraum auch flexibel in Bezug auf Grundriss und Größe gestalten möchten. Dies erklärt auch, warum ein solches Haus von den Eigentümern selbst bewohnt wird.

Einfamilienhäuser eignen sich sehr gut für Stadtrandlagen oder in Neubaugebieten, da die Grundstücke dort in den meisten Fällen eine ausreichende Größe aufweisen.

Doppel- und Reihenhäuser

Doppelhäuser bestehen aus zwei aneinander gebauten, eigenständigen Wohneinheiten mit je einem separaten Eingang und Garten, während Reihenhäuser, die auch als Mehrfamilienhaus bezeichnet werden, drei oder mehr Wohneinheiten vereinen.

Beide Haustypen bieten eine Reihe von Vorteilen, was aufgrund der effektiven Grundstücksnutzung mit den Kosten für das Baugrundstück beginnt und sich in den Planungs- und Baukosten fortsetzt.

Ein solches Bauvorhaben ist ideal für städtische Gebiete, da dort vorwiegend nur ein begrenzter Platz zur Verfügung steht. Dies zeigt sich im Besonderen bei den gemeinsamen Außenflächen, den Parkplätzen oder bei den Carports. Allerdings erfordern Doppel- oder Reihenhäuser auch Kompromisse bei der Planung bzw. der Gestaltung und sorgen unter Umständen für Konfliktpotenzial durch weniger Privatsphäre und das enge Zusammenleben mit den Nachbarn.

Stadtvillen und moderne Wohnhäuser

Es handelt sich hierbei um großzügige und luxuriöse Wohnkonzepte, zu denen auch die verschiedenen Bungalows zählen. Die Grundrisse sind sehr oft quadratisch oder rechteckig und werden von Baufamilien aufgrund der Großzügigkeit und sozialen Aspekte auch gerne offen geplant. Große Fensterflächen sorgen für ausreichend Tageslicht und eine gute Verbindung zur Natur. Die Integration von zukunftsweisender Haustechnik und Smart-Home-Lösungen lässt sich leicht umsetzen, sodass die Menschen auf lange Sicht von Komfort, Energieeffizienz und Sicherheit profitieren.

Regionale Vielfalt erleben – Bauen mit Wunsch und Vorstellung

Rund um Dortmund – von Hamm, Unna bis Wickede – spiegelt sich in jedem Neubau nicht nur die Kultur und Geschichte des Ruhrgebiets wider, sondern auch die persönlichen Wünsche und Vorstellungen der Bauherren. Ob Mehrfamilienhäuser oder Eigenheim: Die individuelle Planung, ein klarer Festpreis, kurze Bauzeit und flexible Materialien wie Holz oder Stein machen den Traum vom Haus in Hombruch oder der ländlichen Umgebung realisierbar. Gerade in diesem Bundesland spielt Nachhaltigkeit eine immer größere Rolle – viele Musterhäuser zeigen, wie moderne Architektur und regionale Kultur zusammenfinden.

Was ist für Dortmund besser geeignet – Fertig- oder Massivhäuser?

Hierzu kann keine pauschale Aussage getroffen werden, denn die Entscheidung für Fertig- oder Massivhäuser hängt von den individuellen Prioritäten der Baufamilien ab. Im Folgenden haben wir uns die Vorteile der beiden Bauweisen näher angeschaut. Auf unserer Website bekommen angehende Baufamilien umfassende Informationen rund um den Bau eines Isowoodhauses.

Fertighaus

Das Eigenheim in Fertigbauweise ist schnell realisierbar, da aufgrund der wetterunabhängigen und industriellen Vorfertigung die einzelnen Elemente nur noch vor Ort auf der Baustelle montiert werden müssen. Die folgende Tabelle zeigt einige der Hauptmerkmale und der Vorteile rund um das Fertighaus.

Hauptmerkmale Erläuterung
Kurze Bauzeit Das Eigenheim wird im Werk des Anbieters vorgefertigt und später auf der Baustelle von einem erfahrenen Team montiert.
Energieeffizienz Hohe Dämmwerte durch hochwertige Dämmstoffe reichen oftmals über die KfW-Effizienzhaus Standards hinaus und sorgen so für niedrige Heizkosten.
Kostenkontrolle Aufgrund der genauen Kalkulation durch standardisierte Leistungen ist es möglich, den Kunden einen Festpreis für ihr Traumhaus zu nennen. Somit profitieren angehende Baufamilien von einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis.
Hohe Planungsgenauigkeit bzw. einfache Planung Im gemeinsamen Gespräch mit dem Partner bzw. dem Bauunternehmen wird das Haus bis ins Detail geplant. Rund um den Hausbau haben Bauherren nur einen Ansprechpartner, da der Experte sich um alle Angelegenheiten rund um den Bau kümmert.
Qualität und Sicherheit Die Produktion erfolgt unter kontrollierten Bedingungen im Werk, sodass der Partner rund um den Hausbau eine stets gleichbleibende Qualität und Stabilität garantieren kann.
Flexible Grundrisse und modernste Technik Nicht nur bei den Grundrissen sind Baufamilien flexibel, sondern auch bei der Wahl von zukunftssicheren Technik Lösungen wie Smart Home und Heizsysteme.

Massivhaus

Beim Bau des Hauses in der traditionellen Bauweise kommen Materialien wie Stein, Ziegel oder Beton zum Einsatz, was sowohl für eine lange Lebensdauer als auch für die klassische Optik beim Hausbau sorgt.

Die Traumimmobilie kann individuell an die Wünsche der Baufamilie sowie an den Bebauungsplan und das Grundstück angepasst werden. Die individuelle Hausplanung garantiert kaum Einschränkungen bei den Grundrissen und bei der Gestaltung, da es keine vorgefertigten Elemente gibt. Die Eigentümer profitieren von einer hohen Wärmespeicherfähigkeit sowie einer natürlichen Regulierung in den eigenen vier Wänden, da die diffusionsoffenen Materialien die Luftfeuchtigkeit selbstständig regulieren können.

Was kostet ein Hausbau in Dortmund?

Je nach Größe, Lage und Standort ist der Hausbau deutlich teurer als im deutschen Durchschnitt. Es muss mit reinen Baukosten zwischen 1.800 und mehr als 3.000 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche kalkuliert werden. Wir haben uns das einmal im Detail angeschaut.

  • Grundstückspreise: Diese variieren je nach Stadtteil und liegen bei 200 bis 700 €/m².

  • Baukosten Fertighaus: Für ein Haus in Fertigbauweise muss im Schnitt mit Baukosten von ca. 1.800 bis 2.500 €/m² Wohnfläche gerechnet werden.

  • Baukosten Massivhaus: Diese liegen aufgrund der individuellen Hausplanung bei ca. 2.00 bis 3.000 €/m² Wohnfläche.

  • Nebenkosten: Dabei handelt es sich um alle Kosten, die zusätzlich zu den reinen Baukosten anfallen und liegen oftmals bei 15 bis 20 % der Gesamtbaukosten. Im Einzelnen handelt es sich dabei um die Grunderwerbsteuer, Notar- und Grundbuchkosten, Architektenhonorar, Genehmigungen, Erschließungskosten, Kosten für Vermessung und Baugutachten sowie Versicherungen, Baustelleneinrichtung und Finanzierungskosten. Des Weiteren müssen auch die Kosten für die Außenanlagen bei den Baunebenkosten kalkuliert werden.

  • Sparpotenzial: Rund um den Hausbau kann durch Fertighäuser sowie durch eine frühe und kompakte Planung deutlich gespart werden.

Wie plane ich Energieeffizienz & moderne Technik?

Bauherren sollten sich beim Bau nicht nur auf eine exzellente Gebäudehülle mit sehr guter Dämmung, 3-fach-verglaste Fenster und eine hohe Luftdichtheit konzentrieren, sondern auch an die Nutzung von erneuerbaren Energie-Heizsystemen wie  Photovoltaikanlage, Solarthermie inklusive einem Batteriespeicher. Ebenso wichtig sind eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung und die Integration von Smart-Home-Elementen wie zum Beispiel digitale Thermostate. Dadurch lassen sich langfristig die Kosten senken und gleichzeitig der Wohnkomfort steigern.

Gemeinsam mit dem Partner beim Hausbau sollten Baufamilien sich auch über die verschiedenen Fördermöglichkeiten informieren. Neben den bundesweit bekannten KfW-Förderprogrammen gibt es auch Förderprogramme der regionalen Förderbanken sowie die Wohnungsbauprämie, Wohnrieste und den Bausparvertrag.

Welche typischen Fehler sollten Bauherren vermeiden?

Die Liste der typischen Fehler beim Hausbau ist lang, weshalb wir an dieser Stelle auch nur auf Fehler eingehen wollen, die Baufamilien nur selten bewusst sind.

Dazu zählen, dass Baugrundstücke ohne vorherige Architektenprüfung oder Prüfung des Bebauungsplans gekauft werden. Dies kann zu unerwarteten Mehrkosten führen, da im Rahmen der Hausplanung zusätzlich auf die verschiedenen Bauvorschriften und dergleichen geachtet werden muss.

Vielfach werden die Gesamtbaukosten nicht realistisch kalkuliert, sodass das vorhandene Budget nicht ausreicht und die Finanzierung in Schieflage geraten kann. Dies gilt im Übrigen auch für nachträgliche Änderungen, die nicht nur zeit-, sondern auch kostenintensiv sind.

Wird beim Hausbau aufgrund von Kostengründen auf den Keller verzichtet, kann ein solcher später nicht mehr nachgerüstet werden. Ebenfalls beachtet werden sollte die Barrierefreiheit bzw. das zukunftssichere Bauen, auch wenn dies zum Zeitpunkt des Bauvorhabens noch nicht relevant ist. Spätere Änderungen aufgrund von Krankheit oder dem Alter sind teuer.

Auch wenn für viele Baufamilien die Außenanlagen inklusive dem Garten beim Hausbau noch keine entscheidende Rolle spielen, sollte dennoch an eine Vernetzung bzw. ein Netzwerk zwischen Haus, Garage und Garten gedacht werden. Dazu zählen Steckdosen und Stromleitungen sowie Pflanzen für den Garten.

Wie plane ich Außenanlagen, Garage & Stellplätze?

Rund um die Außenanlagen, die Stellplätze oder für eine Garage müssen nicht nur rechtliche Vorgaben beachtet werden, sondern auch die Funktionalität und das zur Verfügung stehende Budget.

So legt die lokale Stellplatzsatzung fest, welche Mindestanzahl an Stellplätzen erfüllt werden muss. Daraus ergibt sich dann, ob Baufamilien sich für eine Einzelgarage, eine Doppelgarage oder einen kostengünstigen Carport entscheiden.

Die Außenanlagen mit Garten, Terrasse, Wegen und Sichtschutz sollten ebenfalls im Rahmen der Gesamtplanung definiert werden, da die Gestaltung nicht nur im Einklang mit dem Hausstil erfolgen sollte, sondern auch unter Berücksichtigung des Bebauungsplans. Nicht zu vergessen in diesem Zusammenhang ist das Regen- und Abwassermanagement, da beim falschen Planen Jahr für Jahr deutlich zu hohe Kosten anfallen können.

Welche Finanzierungsmöglichkeiten und Förderungen gibt es?

  • Baufinanzierung für Neubauprojekte in Dortmund: Eine solide Baufinanzierung sollte idealerweise 20 bis 30 % Eigenkapital enthalten, bevor an die verschiedenen Finanzierungsmöglichkeiten gedacht wird. Lokale Banken sowie überregionale Anbieter und Vergleichsportale sind die erste Anlaufstelle, wenn es um das Einholen von Angeboten und dem dazugehörigen Vergleich geht.

  • Förderungen: Neben den bundesweiten KfW-Programmen gibt es auch regionale NRW-Programme über die NRW.BANK sowie Zuschüsse von der BAFA für Energieeffizienz. Nicht vergessen werden dürfen die klassischen Finanzierungsbausteine wie etwa Wohn-Riester, Bausparverträge und Arbeitnehmersparzulagen.

  • Fertighäuser erleichtern die Finanzplanung: Die Kosten für eine solche Immobilie sind aufgrund der Festpreisgarantie der jeweiligen Partner leichter zu kalkulieren, was für viele Banken ein deutlich geringeres Risiko bedeutet.

  • Steuerliche Aspekte: Für eine selbstgenutzte Immobilie können nur Baukosten, die nach dem Einzug entstehen, bei der Steuer geltend gemacht werden. Anders sieht es bei vermieteten Objekten aus, denn hier kann der Hausbesitzer die kompletten Anschaffungs- und Herstellungskosten über die Nutzungsdauer als Werbungskosten geltend machen. In der Regel beträgt die reguläre Abschreibung 3 %, verteilt auf einen Zeitraum von 33,3 Jahren.

Fazit

In Dortmund und im Umland herrscht ein starker Bedarf an Wohnraum, sodass das Bauen sich in jedem Fall lohnt. Zu den großen Herausforderungen rund um den Hausbau zählen neben den steigenden Baukosten auch der Mangel an Fachkräften. Aktuell stagnieren die Preise oder könnten sogar sinken, sodass Bauherren jetzt gute Chancen haben ein solch komplexes Vorhaben umzusetzen. Nichtsdestotrotz müssen Bauherren bereit sein, sich mit steigenden Kosten, bürokratischen Hürden und ökologischen Anforderungen auseinanderzusetzen. Bevor sich Baufamilien für den Hausbau in der Stadt entscheiden, ist es ratsam, sich über aktuelle Förderprogramme sowie über die verschiedenen Standorte zu informieren, um letztendlich von einem guten Preis-Leistungsverhältnis zu profitieren.

Ergänzend lohnt sich beim Neubau auch der Blick in die umliegenden Regionen wie Hamm, Unna oder Wickede, wo die lokale Geschichte, moderne Bauweisen mit Holz und die gewachsene Geschichte der Wohnquartiere zusätzliche Chancen für individuelle Wohnkonzepte bieten.

FAQs – Hausbau in Dortmund

Hilfreich ist eine Kombination aus Online-Portalen, lokalen Maklern, Bauunternehmen sowie Banken.

Denkbar ist nahezu alles, wobei moderne Einfamilienhäuser in Neubaugebieten wie etwa dem südlichen Ruhrtal-Hang sehr beliebt sind.

Laut aktuellem Stand 2025/2026 liegen die Baukosten für ein Einfamilienhaus in Dortmund zwischen 3.300 und 3.800 €/m² oder mehr für eine gehobene Luxus-Ausstattung.

Im Einzelnen handelt es sich hierbei um eine hochwertige Dämmung, effiziente Fenster, erneuerbare Heizsysteme, die Integration von PV-Anlagen sowie eine kontrollierte Wohnraumlüftung.

Neben den bundesweiten Förderung der KfW-Bank gibt es eine Vielzahl von regionalen Förderprogrammen.

Artikel teilen

Mann mit kurzen, hellbraunen Haaren, blauen Augen und einem freundlichen Lächeln. Er trägt ein helles Poloshirt. Der Hintergrund ist unscharf und grünlich.
Autor: Tim Kirchhoff
Geschäftsführer
Tim Kirchhoff ist seit vielen Jahren eine treibende Kraft hinter der Isowoodhaus GmbH. Mit seiner Leidenschaft für nachhaltiges Bauen und seiner Expertise im Bereich Holzbau führt er das Unternehmen erfolgreich in die Zukunft. Im Fokus seiner Arbeit stehen ökologische Bauweisen, innovative Technologien und die Schaffung gesunder Wohnräume. Als Geschäftsführer von Isowoodhaus setzt er wichtige Impulse in der Fertigbau-Branche und treibt die Weiterentwicklung des modernen Holzfertigbaus maßgeblich voran.

Das könnte sie auch interessieren

Ein modernes zweistöckiges Haus mit Holzverkleidung, Terrasse und Liegestühlen.
Einfamilienhäuser

Ihr individuelles Traumhaus – stilvolle Einfamilienhäuser für höchsten Wohnkomfort und Lebensqualität.

Ein modernes Reihenhaus mit dunklem Dach, Balkonen und Gabionen-Zäunen. Blauer Himmel mit Wolken. Sonniges Wetter.
Mehrfamilienhäuser

Effizient geplant und nachhaltig gebaut – moderne Mehrfamilienhäuser für gemeinschaftliches Wohnen.

Tablet mit Smart-Home-App, Haus im Hintergrund, Hände, Ring, Abenddämmerung.
Smart Home

Intelligentes Wohnen mit modernster Technik – erleben Sie Komfort, Sicherheit und Energieeffizienz.

Ein grünes Miniaturhaus wird von einer Hand auf einer grünen Wiese gehalten.
Passivhäuser

Energieeffizient, nachhaltig, zukunftssicher – Passivhäuser für umweltbewusstes und kostensparendes Wohnen.

Qualitätssicherung bei ISOWOODHAUS

ISOWOOD ist beim Deutschen Institut für Bautechnik in Berlin bauaufsichtlich zugelassen und mit dem Ü-Zeichen zertifiziert. Die Produktion des Dämmstoffes wird zwei Mal jährlich fremd überwacht und zertifiziert. Bei der werkseigenen Produktionskontrolle wird bei jedem Bauvorhaben eine Dämmstoffprobe entnommen und im eigenen Labor untersucht und dokumentiert. So wird eine gleichbleibende Qualität garantiert.

Bild Logo
Bild Logo
Bild Logo
Bild Logo

Bauen Sie jetzt ihr ökologisches Traumhaus!

Sie möchten mehr über nachhaltiges Bauen mit ISOWOODHAUS erfahren und sich zu Ihrem Traumhaus beraten lassen?

Bestellen Sie jetzt unseren kostenlosen Hauskatalog oder kontaktieren uns direkt für einen unverbindlichen Beratungstermin.

Wir freuen uns auf Sie!