Tim Kirchhoff Das eigene Zuhause in der Landeshauptstadt Düsseldorf lässt bei vielen Baufamilien Träume wahr werden. Wir als Anbieter von Häusern in Fertigbauweise können auf eine jahrelange Erfahrung zurückblicken und unseren Kunden von Anfang an mit Rat und Tat zur Seite stehen. Der folgende Ratgeber soll Bauinteressenten nicht nur mit Informationen, sondern auch mit Tipps helfen, sich den Traum von den eigenen vier Wänden zu erfüllen.
Baugenehmigung und Bauvorschriften: Maßgeblich für eine Baugenehmigung und den gesamten Bau sind neben der Landesbauordnung (LBO) auch die jeweiligen Bebauungspläne sowie Sonderregelungen. Die wirtschaftliche Attraktivität Düsseldorfs als eine der wichtigsten deutschen Städte für den europäischen Wirtschaftsraum erklärt die hohe Nachfrage und die besonderen Anforderungen im Genehmigungsverfahren. Das städtische Bauamt steht den Interessenten mit Rat und Tat zur Seite.
Bauweise und Größe des Hauses frühzeitig klären: Aufgrund der teuren Grundstückskosten und der rund 594.000 Einwohner Düsseldorfs, die für eine hohe Nachfrage nach Wohnraum sorgen, müssen nicht nur die Bauweise, sondern auch die Größe des Hauses frühzeitig geklärt werden, denn jeder Quadratmeter mehr, kostet zusätzlich. Des Weiteren muss darauf geachtet werden, dass das Traumhaus sich auch harmonisch in die Region einfügt.
Hohe Investition sorgt für einen langfristigen Wert: Sowohl die Grundstückspreise als auch die Baukosten sind in Düsseldorf sehr hoch. Beim Kauf eines Hauses in Düsseldorf ist das Grundstück im Preis enthalten, was für Transparenz sorgt. Dennoch lohnt sich das Eigenheim, denn die Investition stellt eine langfristige Wertanlage dar.
Der Hausbau in Düsseldorf ist von hoher Nachfrage und steigenden Immobilienpreisen geprägt. Als wirtschaftsstarke Landeshauptstadt Nordrhein-Westfalens bietet Düsseldorf jedoch attraktive Perspektiven für Bauherren und Investoren. Besonders gefragt sind energieeffiziente Neubauten, die von staatlichen Förderungen profitieren. Ein klarer Trend ist die Fertigbauweise, da sie kurze Bauzeiten, smarte Technik und nachhaltige Materialien kombiniert.
In Düsseldorf entstehen regelmäßig geförderte Neubauprojekte – vom Einfamilienhaus über Doppelhäuser bis hin zu Reihenhäusern. Bauunternehmen spielen dabei eine zentrale Rolle, da Qualität, Energiestandards und Planungssicherheit entscheidend sind. Trotz steigender Baukosten und Fachkräftemangel bleibt ein eigenes Haus in Düsseldorf eine langfristig wertstabile Investition.
Eine frühzeitige Planung mit einem Architekten ist essenziell, um Grundstück, Bebauungsplan und individuelle Wohnwünsche optimal aufeinander abzustimmen und eine nachhaltige Immobilie zu realisieren.

Bauinteressenten, die sich für ein Haus in Fertigbauweise entscheiden, profitieren von einer Reihe von Vorteilen. Die hohe Vorfertigung der Bauelemente sorgt für schnelle Realisierung. Des Weiteren profitieren unsere Kunden von einer festen Kostenkalkulation sowie einer sehr guten Energieeffizienz wie zum Beispiel dem KfW-Effizienzhaus 40.
Düsseldorf ist aufgrund seiner erstklassigen Lage in der Rhein-Ruhr-Region sehr attraktiv und bietet neben der hohen Lebensqualität auch eine starke Wirtschaftskraft. Die Attraktivität der Stadt für Bauherren und Investoren zeigt sich in der stetigen Nachfrage und dem Wachstumspotenzial, was Düsseldorf zu einem gefragten Standort für den Hausbau macht. Die folgende Tabelle zeigt, warum Düsseldorf sowie die Region ideal für Bauinteressenten suchen, die sich den Traum vom neuen Zuhause erfüllen möchten.
| Gründe | Details |
| Starker Arbeitsmarkt | Hohe Beschäftigungsquote sorgt für stabile Immobiliennachfrage |
| Exzellente Infrastruktur | Flughafen, Autobahnen, Nähe zu Köln und Ruhrgebiet |
| Attraktive Baugebiete | Unterbach, Oberkassel und Gerresheim besonders gefragt |
| Förderprogramme | Städtisches Impulsprogramm & KfW-Förderung für Neubauten |
| Wertstabilität | Hohe Nachfrage sichert langfristige Immobilienwerte |
Beim Grundstückskauf in Düsseldorf spielen Lage, Preisniveau und baurechtliche Vorgaben eine zentrale Rolle. Aufgrund der hohen Nachfrage sind Baugrundstücke knapp und teuer. Neben dem Kaufpreis sollten auch Bebauungsplan, Bodenbeschaffenheit und Energieanforderungen frühzeitig geprüft werden.
Die Quadratmeterpreise variieren stark. In Randlagen starten sie bei etwa 900 €/m², in gefragten Stadtteilen wie Oberkassel, Gerresheim oder Unterbilk deutlich höher. Lage, Infrastruktur und Grundstücksgröße beeinflussen den Preis maßgeblich.
Bebauungspläne: Der Bebauungsplan legt verbindlich fest, was gebaut werden darf – etwa Geschosshöhe, Dachform, Bauweise und Abstandsflächen. Diese Vorgaben sind beim Hausbau in Düsseldorf zwingend zu beachten.
Ausrichtung: Eine Südausrichtung bietet optimale Bedingungen für Terrassen und Photovoltaik. Die ideale Ausrichtung hängt jedoch vom Wohnkonzept und Grundstückszuschnitt ab.
Bodenbeschaffenheit: Durch die Rheinnähe sind viele Böden sandig oder kiesig, teils mit hohem Grundwasserstand. Ein Bodengutachten ist vor dem Hausbau in Düsseldorf unverzichtbar, um Gründung und Abdichtung korrekt zu planen.
Sehr beliebt sind neben den modernen Stadtvillen die kubischen Häuser, Bungalows sowie die klassischen Einfamilienhäuser, welche sowohl in der Massiv- als auch Fertigbauweise umgesetzt werden können. Moderne Fertighäuser in Düsseldorf verleihen dem Stadtbild optisch etwas Besonderes und werten die Stadt durch ihre ansprechende Architektur auf. Firmen und Unternehmen spielen eine entscheidende Rolle bei der Umsetzung individueller Baustile und sorgen mit ihrer Erfahrung dafür, dass Bauprojekte hochwertig und zuverlässig realisiert werden. Die Verwendung ausgewählter Materialien beeinflusst maßgeblich die Langlebigkeit und Sicherheit des Hauses. Fertighäuser bieten zudem eine kurze Bauzeit und eine moderne Bauweise, was sie besonders attraktiv macht. Bauinteressenten, die noch unsicher sind, sollten in Bezug auf die verschiedenen Haustypen den Besuch in einem Musterhauspark einplanen oder sich auf unserer Website umschauen. Im Folgenden möchten wir die klassischen Hausarten kurz erläutern.
Einfamilienhaus: Hierbei handelt es sich in der Regel um ein freistehendes Gebäude, welches für eine Familie konzipiert ist. Ein dazugehöriger sorgt für ausreichend Privatsphäre.
Doppelhaus / Reihenhaus: Während das Doppelhaus zwei Einheiten zum Wohnen bietet, sind es beim Reihenhaus mindestens drei. Grundsätzlich handelt es sich um eine kosteneffiziente Alternative zum einzelnen und frei stehenden Haus. Das Doppelhaus bietet mehr Privatsphäre als ein Reihenhaus und hat dadurch auch einen höheren Wiederverkaufswert. Reihenhäuser punkten durch ihre niedrigen Anschaffungs- und Energiekosten. Beide Varianten ermöglichen jedoch individuelles Eigentum, erfordern allerdings Kompromisse in Bezug auf die Nachbarschaft.
Stadtvilla: Sie zeichnet sich durch zwei vollwertige Etagen ohne Dachschrägen aus und präsentiert sich mit einer repräsentativen und oftmals kubischen Architektur sowie großen Fensterflächen.
Typische Baustile: Zu den typischen Baustilen in Düsseldorf und Umgebung gehören neben dem modernen Stil und dem Bauhaus auch die exklusiven Villen mit hochwertigen Materialien und einer individuellen Planung. Vielfach sind auch der klassische Stil mit Satteldach, der skandinavische Stil mit hellen Holzfassaden sowie das Landhaus, welches gemütlich und traditionell wirkt, zu finden.
Fertighaus vs. Massivhaus mit Vor- und Nachteilen
| Haustyp | Vorteile | Nachteile |
| Haus in Fertigbauweise | schnell realisierbar | Begrenzte Individualität |
| hohe Planungssicherheit | Abstriche bei der Wertstabilität im Rahmen eines Verkaufs | |
| trockene Bauweise | ||
| gute Energieeffizienz | ||
| Haus in Massivbauweise | Klassische Optik | deutliche längere Bauphasen |
| gute Wärmespeicherung | höhere Baukosten | |
| flexible Anpassungen vor Ort | wetterabhängige Bauphasen | |
| Wertstabilität | ||
| Langlebigkeit |
Aufgrund der hohen Grundstückspreise und der hohen Baunebenkosten sind Neubauprojekte in Düsseldorf und Umgebung sehr kostspielig. Der durchschnittliche Preis für ein Einfamilienhaus in Düsseldorf liegt zwischen 960.000 und 1.600.000 Euro. Beim Kauf eines Hauses in Düsseldorf ist das Grundstück im Preis bereits enthalten, was für eine transparente Kostenübersicht sorgt und die Entscheidung für Bauherren erleichtert.
Grundstückspreise: Je nach Lage muss beim Grundstückskauf mit Quadratmeterpreisen von ca. 400 bis 900 € gerechnet werden. In exponierten Lagen sind die Quadratmeterpreise deutlich höher.
Baukosten Fertighaus: Diese liegen je nach Ausstattung Stand 2025 bei ca. 1.800 bis 2.500 €/m² Wohnfläche. Eine günstigere Option bietet das Ausbauhaus.
Baukosten Massivhaus: Für ein schlüsselfertiges Haus müssen Bauherren mit Kosten zwischen ca. 2.000 bis 3.000 €/m² rechnen. Auch hier spielt die Ausstattung eine wichtige Rolle.
Nebenkosten: Diese liegen bei ca. 15 bis 20 % der Gesamtbaukosten und fallen sowohl für das Architektenhonorar als auch für Genehmigungen, Anschlüsse und die Gestaltung der Außenanlagen an.
Sparpotenzial durch Fertighäuser: Die Fertigbauweise beim Hausbau bietet ein deutliches Sparpotenzial, da zum einen die Kosten kalkulierbar sind und zum anderen von einer kurzen Realisierung ausgegangen werden kann. Des Weiteren können Bauherren durch Eigenleistungen deutlich bei den Baukosten sparen.
Neben der obligatorischen Baugenehmigung müssen weitere Vorschriften und Bauordnungen beachtet werden. Eine frühzeitige Klärung mit dem Bauamt ist essenziell, um rechtliche Hürden beim Bau zu vermeiden und die erforderlichen Verfügungen für das Bauvorhaben rechtzeitig zu erhalten. Für die Erteilung einer Baugenehmigung ist in Düsseldorf das städtische Bauaufsichtsamt zuständig, das sich in der Brinckmannstraße 5 befindet und eine Erstberatung anbietet.
Landesbauordnung NRW: Diese wurde 2024 aktualisiert und regelt die technischen Anforderungen, die Abstandsflächen sowie das Baugenehmigungsverfahren. In Düsseldorf herrschen strenge städtebauliche Vorgaben (Bebauungspläne) sowie Sonderregelungen insbesondere für Grenzbebauungen.
Bebauungsplan: In diesem wird festgelegt, wie groß das Haus sein darf und welche Bauweise möglich ist. Des Weiteren werden die Höhe, die Anzahl der Geschosse, die Dachform sowie die Abstandsflächen zu den Nachbargrundstücken festgelegt.
Energieeinsparverordnung & Nachhaltigkeit: Rund um die Bauvorhaben müssen in Düsseldorf zwingend die Vorgaben des Gebäudeenergiegesetzes (GEG), welches die alte EnEV ablöste, eingehalten werden. Im GEG heißt es klar und deutlich, dass ein solches Projekt mindestens den Effizienzhaus 40 Standard erfüllen muss und nur einen maximalen Primärenergieverbrauch von 40 % im Vergleich zu einem Referenzgebäude haben darf. Zusätzlich muss die Heizung zu 65 % mit erneuerbaren Energien betrieben werden. In Bezug auf die Nachhaltigkeit muss neben dem geringen Primärenergiebedarf ein guter Wärmeschutz garantiert sein. Damit eine Baugenehmigung erteilt wird, muss ein Energieausweis vorgelegt werden.
Brandschutz & Statik: Ebenso entscheidend für den Erhalt einer Baugenehmigung sind die strengen Vorschriften rund um den Brandschutz (Brandschutzkonzept) sowie ein Statik-Nachweis.
Lärmschutz: Die Arbeitszeiten für Bauarbeiten im Hinblick auf den Lärmschutz sind in Düsseldorf werktags von 7 bis 20 Uhr geregelt.
Empfehlung: Bauherren sollten die komplette Planung frühzeitig mit einem Architekten abstimmen, da er sich mit den Genehmigungen und Vorschriften bestens auskennt und weiß, worauf zu achten ist.
Wer ein Fertighaus in Düsseldorf baut, profitiert von kurzer Bauzeit, hoher Planungssicherheit und transparenter Kostenkontrolle. Durch die industrielle Vorfertigung im Werk entstehen präzise Bauteile mit sehr guten Dämmwerten, was die Energieeffizienz und Wohnqualität deutlich erhöht.
Trotz Vorfertigung bleibt das Haus bauen in Düsseldorf individuell planbar: Grundriss, Ausstattung und Architektur lassen sich flexibel anpassen. Zudem sorgt die geringe Baufeuchte für ein gesundes Raumklima, während nachhaltige Materialien und reduzierte Bauabfälle die Umweltbilanz verbessern.
Die Fertighausbauweise gewinnt in Düsseldorf weiter an Marktanteil und wird bis 2030 voraussichtlich rund 25 % erreichen – ein Zeichen für die wachsende Bedeutung moderner, effizienter Baukonzepte.
Bauinteressenten, die jetzt immer noch unentschlossen sind, sollten einen Blick auf unsere Website werfen, um sich die guten Gründe für ein Haus in Fertigbauweise anzuschauen.
Ob die zukünftigen Eigentümer sich beim Neubau ihres Hauses für einen Keller oder eine Bodenplatte entscheiden, hängt von verschiedenen Aspekten ab. Grundsätzlich ist es wichtig, frühzeitig eine umfassende Beratung mit einem Statiker und einem Architekten in den Bauprozess einzuplanen. Bereits in dieser Phase sollte die benötigte Fläche – sowohl die gewünschte Wohnfläche als auch die Nutzfläche – genau geplant und auf die individuellen Anforderungen abgestimmt werden. Seriöse Unternehmen und erfahrene Firmen unterstützen Bauherren dabei, die optimale Lösung für Keller oder Bodenplatte zu finden und beraten umfassend zu allen Aspekten der Flächenplanung.
Keller: Der Keller bietet wertvolle zusätzliche Nutz-, Wohn- oder Technikfläche. Er kann als Lagerraum, Waschküche, Heizungsraum oder auch als Wohnraum, Hobbyraum und Fitnessbereich genutzt werden. Aufgrund seiner Lage im Erdreich sind die Räume geringeren Temperaturschwankungen ausgesetzt, sodass sie im Sommer kühl und im Winter relativ warm bleiben. Den späteren Hausbesitzern muss jedoch auch klar sein, dass durch einen Keller die Barrierefreiheit unterbrochen wird, außer es wird ein Aufzug in das Untergeschoss geplant.
Bodenplatte: Sie ist die kostengünstige Alternative, wenn bei geringem Budget oder aufgrund der Bodenbeschaffenheit der Kellerbau nicht möglich ist. Rund um die Ausführung ist ein Bodengutachten zwingend erforderlich, da dadurch die Tragfähigkeit des Untergrunds geprüft und Frostschäden ausgeschlossen werden können.
Entscheidung: Die ist maßgeblich von der Grundstückbeschaffenheit, dem Grundwasserstand sowie dem vorhandenen Budget abhängig. Generell gilt, dass eine frühzeitige Abstimmung mit Architekt und Statiker nötig ist, um die Tragfähigkeit und die Abdichtung zu klären, da dadurch die Gründung in erster Linie bestimmt wird. Nur durch eine frühzeitige Koordination können teure Fehler vermieden werden.
Das moderne und energieeffiziente Eigenheim zeichnet sich durch eine sehr gute Dämmung, eine luftdichte Bauweise, den Einsatz von erneuerbaren Energien und einer kontrollierten Wohnraumlüftung aus. Die Verwendung moderner, nachhaltiger Materialien bei Massivhäusern trägt entscheidend zur Energieeffizienz, Langlebigkeit und Sicherheit des Hauses bei. Die Stadt Düsseldorf unterstützt gezielt nachhaltige und effiziente Haustechnik wie Wärmepumpen und Solaranlagen, um den Hausbau in Düsseldorf zukunftsfähig zu gestalten.
Gebäudehülle & Dämmung: Essenziell wichtig ist eine sehr gute Dämmung von Dach, Fassade und Kellerdecke, um Wärmeverluste zu minimieren. Ebenso wichtig sind dreifach verglaste Fenster und ein effektiver Sonnenschutz.
Nachhaltige Heizsysteme: Dazu zählen Wärmepumpen, da sie die Umweltwärme nutzen und somit die CO2-Emissionen und die Heizkosten reduzieren.
Energieerzeugung & Speicher: Photovoltaik-Anlagen auf dem Dach sollten mit einem Stromspeicher kombiniert werden, da sie so eine hohe Unabhängigkeit vom Netz ermöglichen. Strom, der tagsüber oder bei starker Sonneneinstrahlung produziert wird, kann nachts oder an trüben Tagen genutzt werden.
Lüftung: Eine kontrollierte Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung sorgt für frische Luft und verhindert Feuchtigkeitsschäden. Dabei spart sie Energie durch die Rückgewinnung der Wärme aus der Abluft.
Smart-Home-Optionen: Vernetzte Systeme für Heizung, Licht, Verschattung und Sicherheit steigern den Wohnkomfort und optimieren dabei den Energieverbrauch automatisch.
Förderungen: Die KfW-Bank bietet verschiedene Förderprogramme für energieeffiziente Neubauten wie etwa den Effizienzhaus-Klassen.
Bauherren profitieren beim Hausbau in der Stadt und in den Randlagen durch zinsfreie städtische Darlehen bis zu 150.000 Euro + 50.000 Euro für jedes weitere Kind sowie von den verschiedenen KFW-Förderungen. Das städtische Impulsprogramm Neubau Wohneigentum in Düsseldorf bietet zusätzlich zinslose Darlehen an, um den Erwerb von Wohneigentum zu erleichtern.
Baufinanzierung: Diese muss aufgrund der hohen Grundstückskosten sowie der hohen Baunebenkosten solide geplant werden. Angehende Eigentümer sollten sich umfassend bei den verschiedenen Banken für die Möglichkeiten beraten lassen und deren Angebote miteinander vergleichen. Seriöse Unternehmen und erfahrene Firmen unterstützen Bauherren zudem bei der Beratung zu Finanzierung und Fördermöglichkeiten und helfen, die passenden Programme zu finden.
Fördermittel: Neben der bereits erwähnten städtischen Förderung für Familien mit Kindern gibt es die verschiedenen KfW-Förderprogramme sowie die NRW-Landesförderung für klimagerechte Bauprojekte. Zusätzliche Optionen bieten Wohn-Riester, die Wohnungsbauprämie sowie die Arbeitnehmersparzulage.
Fertighäuser: Banken ermöglichen hierfür oftmals eine leichtere Finanzierung, da solche Objekte oftmals schneller realisiert werden können und sich einfacher kalkulieren lassen. Unternehmen, die auf Fertighäuser spezialisiert sind, beraten umfassend zu den spezifischen Finanzierungsmöglichkeiten.
Beim Haus bauen in Düsseldorf führen vorschnelle Entscheidungen häufig zu Problemen – insbesondere beim Grundstückskauf, der Wahl des Bauunternehmens oder der Budgetplanung. Unrealistisch kalkulierte Baukosten und fehlende Abstimmung mit Architekt und Handwerkern können die Finanzierung schnell gefährden.
Wichtig ist eine präzise Definition der Wohnfläche und eine durchdachte Hausplanung, um spätere teure Änderungen zu vermeiden. Auch bei Materialien sollte nicht gespart werden, da minderwertige Baustoffe zu Baumängeln führen können.
Ebenso sollten Keller, Barrierefreiheit und die Planung von Haus, Garage und Außenanlagen frühzeitig berücksichtigt werden. Nachträgliche Anpassungen sind beim Hausbau in Düsseldorf meist deutlich kostenintensiver als eine vorausschauende Planung.
Aufgrund der hohen Nachfrage und den begrenzten Flächen in Düsseldorf und Umgebung sind Neubauprojekte ein teures Unterfangen, welches langfristig betrachtet für ein wertstabiles Gebäude in einer attraktiven Lage sorgt. Experten rechnen für 2026 im Schnitt mit steigenden Preisen. Für genauere Informationen ist eine umfassende Analyse erforderlich.
Grundsätzlich sollten Neubauprojekte durch eine gründliche Standortanalyse sowie Finanzplanung im Vorfeld untermauert werden. Eine fundierte Bauberatung, die Zusammenarbeit mit erfahrenen Baufirmen sowie der Vergleich von Musterhäusern eines etablierten Fertighausherstellers helfen dabei, individuelle Wünsche beim Grundriss umzusetzen, aktuelle Energiestandards und Bauvorschriften einzuhalten und aus verschiedenen Möglichkeiten das passende Traumhaus als wertstabile Immobilie am Rhein zwischen Köln und Wuppertal für eine sichere Zukunft zu realisieren – auch bei Projekten mit Mehrfamilienhäusern, bei denen belastbare Daten zur Planung besonders wichtig sind.
Neubauprojekte lohnen sich auch weiterhin, da der Immobilienmarkt in Düsseldorf durch eine hohe Nachfrage, steigende Mieten und stetige Preissteigerungen bei einer hohen Energieeffizienz gekennzeichnet ist. Die Stadt zählt rund 594.000 Einwohner und bietet attraktive Wohnlagen wie Unterbach, die besonders gefragt sind.
Aufgrund der hohen Grundstückpreise und Baunebenkosten ist dieser sehr teuer. Im Schnitt ist mit reinen Baukosten von 1.800 bis 3.000 Euro pro Quadratmeter zu kalkulieren. Für ein Einfamilienhaus in Düsseldorf liegen die Gesamtkosten meist zwischen 960.000 und 1.600.000 Euro, abhängig von der gewünschten Wohnfläche und der Grundstücksfläche.
Sehr beliebt sind exklusive Villen, stilvolle Altbauten und hochwertige Reihenhäuser bzw. Doppelhaushälften. Die Auswahl der passenden Hausart hängt auch von der verfügbaren Fläche und dem Standort, wie zum Beispiel Unterbach, ab.
Am besten nutzt man eine Kombination aus Online-Portalen, Maklerkontakten, Anfragen beim städtischen Liegenschaftsamt und der Suche in Neubaugebieten. Besonders begehrt sind Grundstücke in Stadtteilen wie Unterbach.
Ja, es gibt diverse Förderungen, insbesondere die KfW-Programme, die BEG-Förderung sowie die städtischen Zuschüsse. Für eine erfolgreiche Hausplanung und -umsetzung ist die Zusammenarbeit mit erfahrenen Unternehmen und seriösen Firmen entscheidend, da diese nicht nur Mindeststandards erfüllen, sondern oft auch übertreffen, um höchste Qualität und Sicherheit zu gewährleisten.
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