Tim Kirchhoff Hausbau Würzburg – Ihr Weg zum Eigenheim in Unterfranken
Insbesondere für junge Familien gewinnt der Hausbau Würzburg zunehmend an Bedeutung. Zwangsläufig kommt es dabei zu den verschiedensten Fragen in Bezug auf Bauweise oder Haustyp. Mit dem folgenden Artikel möchten wir nicht nur auf diese Fragen eingehen, sondern auch Aspekte ansprechen, an die angehende Bauherren zu Anfang nicht denken. Dabei decken wir alles Wichtige rund um den Hausbau in Würzburg ab. Zudem bietet Würzburg als Standort nicht nur attraktive Stellen für Berufstätige, sondern auch vielfältige Wohnmöglichkeiten, was die Lebensqualität zusätzlich erhöht.
Fertighaus innerhalb weniger Tage errichtet: Die Wand- und Deckenelemente beim Fertighaus werden im Werk des Anbieters vorgefertigt und können so innerhalb weniger Tage auf der Baustelle montiert werden.
Flexibilität und Individualität beim Fertighaus: Schon in der Planungsphase für das Fertighaus können individuelle Wünsche und Bedürfnisse umgesetzt werden, sodass das ganz eigene Traumhaus entsteht.
Kostenfaktor beim Hausbau: Die Kosten pro Quadratmeter sind abhängig vom Anbieter und der Ausstattung rund um das Haus. Im Schnitt kann hier mit 2.900 bis 3.500 Euro pro Quadratmeter gerechnet werden.

Würzburg liegt im Norden Bayerns und ist im mittleren Maintal eingebettet zwischen Spessart, Rhön und Steigerwald. Der Main, der durch die Stadt fließt, prägt sowohl das Stadtbild als auch die Weinbauregion. Die Region selbst wird durch viele Sonnenstunden geprägt, wodurch die Stadtplaner durch die Nutzung von Solarenergie profitieren.
Die historische Altstadt mit ihrer Residenz ist umgeben von verschiedenen Stadtteilen mit unterschiedlichen Charakteren. Neben der Altstadt gelten auch Frauenland und das Steinbachtal als exklusive Lagen. Die Viertel Hubland, Zellerau, Estenfeld und Lengfeld bieten dagegen weiteres Entwicklungspotenzial rund um die Grundstückssuche. Es bietet sich der Besuch einer Hausausstellung oder Musterhäuser an, um bereits im Vorfeld Ideen rund um das neue Traumhaus zu sammeln.
Aktuell befindet sich die Stadt in einer Neuaufstellung des Flächennutzungsplans, um die konkurrierenden Raumansprüche zu regeln. Der Fokus liegt dabei eher auf Innenentwicklung statt Außenentwicklung. Ein weiterer Schwerpunkt der Bauperspektive liegt auf der Aktivierung von Flächen in zweiter und dritter Reihe, um so die Innenstadt zu beleben. Hier empfiehlt sich der Kontakt mit der Baubehörde sowie mit einem erfahrenen Partner rund um den Hausbau, um erste Fragen zu Architektur, Sicherheit und Qualität rund um das Traumhaus zu klären. Die Grundstückssuche sollte sich dabei auf die Bereiche im Zentrum konzentrieren.
Aufgrund einer Kombination aus hoher Lebensqualität, zentraler Lage und wirtschaftlicher Stabilität ist Würzburg attraktiv für den Hausbau. Die Stadt in Unterfranken bietet ihren Bewohnern eine hohe Dichte an kulturellen Angeboten, eine malerische Umgebung direkt am Main sowie eine gute Infrastruktur.
Entwicklung neuer Wohngebiete: Es werden Konversionsflächen (ehemalige Militärflächen) genutzt, um neuen Wohnraum zu schaffen. Ein Beispiel hierfür ist der neue Stadtteil Hubland mit Platz für tausende Menschen.
Zentrale Lage und gute Infrastruktur: Würzburg liegt zentral in Deutschland und ist verkehrstechnisch sehr gut angebunden. Zu erwähnen ist hier die Nähe zu Frankfurt und Nürnberg. Für Pendler wird die Stadt attraktiv durch die ICE-Anbindung sowie durch die A3 und A7.
Hohe Lebensqualität und Freizeitwert: Die Stadt ist von Weinbergen umgeben und bietet durch den Main einen hohen Erholungswert. Es gibt ein umfangreiches Kulturprogramm wie etwa Museen, Galerien, Theater und Veranstaltungen (Mozartfest, Africa Festival).
Wirtschaftliche Stabilität: Die Region ist geprägt von kleinen und mittelständischen Betrieben und bietet somit eine solide wirtschaftliche Basis für Menschen, die sich entschließen, ihr Traumhaus in Würzburg zu bauen.
Sowohl durch eine hohe Nachfrage als auch durch die begrenzte Verfügbarkeit und das damit verbundene hohen Preisniveau wird die Grundstückssituation in Würzburg und Umgebung gekennzeichnet.
Knappheit von Grundstücken: Baugrundstücke im Stadtgebiet sind selten und somit sehr begehrt. Dies gilt im Besonderen für den Stadtteil Frauenland.
Neubaugebiete in Randlagen: In den Randlagen wie Leinach, Ochsenfurt oder Giebelstadt gibt es noch freie Grundstücke, die jedoch weiter vom Zentrum entfernt sind. Hier sind auch bereits erschlossene Bauplätze zu finden.
Preisniveau Stadt vs. Landkreis: In Würzburg bewegen sich die Grundstückspreise im Schnitt bei ca. 400 €/m² in den mittleren Lagen. In den Toplagen dagegen können Preise bis zu 495 €/m² und mehr erzielt werden. Im Umland dagegen ist das Preisniveau tendenziell niedriger, steigt jedoch durch die Speckgürtel-Wirkung permanent an.
Hanglagen: Zu den beliebten Hanglagen zählen neben dem Steinbachtal auch die Randlagen wie Oberdürrbach. Diese bieten zwar mehr Fernsicht, sind aber in Bezug auf die Topografie anspruchsvoller bei der Bebauung.
Bodenbeschaffenheit: Die Region ist geologisch vielschichtig, was sich auf die Bebaubarkeit auswirkt. Im Würzburger Süden prägen mächtige Lössböden die Landschaft. Allerdings sind diese Böden durch den hohen Schluffanteil sehr erosionsanfällig, insbesondere bei Starkregen. Die Hochflächen der Region bestehen aus Muschelkalk und Keuper, während im westlichen Landkreis Buntsandsteinböden dominieren.
Bedeutung eines Bodengutachtens: Für Bauherren bedeutet dies, dass aufgrund der erosionsanfälligen Lössböden und der Schichtwechsel im Untergrund eine geotechnische Baugrunduntersuchung vor dem Hausbau dringend zu empfehlen ist.
Aufgrund der hohen Grundstückspreise ist der Hausbau sehr kostenintensiv. So müssen angehende Baufamilien für ein Haus mit ca. 150 qm Wohnfläche inklusive Grundstück und Nebenkosten im Schnitt mit 500.000 bis 800.000 Euro und mehr rechnen. Die Zahlen machen die Dimensionen des Vorhabens schnell deutlich.
Zum einen sind Grundstücke in Würzburg und Umgebung sehr teuer, sodass die Kosten hierfür einen großen Teil der Gesamtkosten ausmachen. Zum anderen müssen Bauherren für ein schlüsselfertiges Haus, egal ob Massivhaus oder Fertighaus, mit einem Preis zwischen 2.900 und 3.500 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche rechnen.
Die Baunebenkosten liegen im Schnitt bei 15 bis 20 % der Gesamtkosten und werden unter anderem für Genehmigungen, Versicherungen und das Honorar des Architekten benötigt.
Ein weiterer wichtiger Kostenfaktor beim Hausbau sind die Erschließungskosten, die in der Region Würzburg bzw. in Bayern zwischen 10.000 und 25.000 Euro für ein Grundstück liegen. Die Stadt Würzburg erhebt die Erschließungsbeiträge gemäß dem Kommunalabgabengesetz. Dabei darf die Gemeinde bis zu 90 % des beitragsfähigen Erschließungsaufwands auf den Grundstückseigentümer umlegen.
Soll das Haus an einem Hang gebaut werden, fallen für den Bauherren höhere Kosten für den Bodenaushub und die Sicherung an. So kann der Erdaushub je nach Grundstücksgröße zwischen 5.000 und 20.000 Euro kosten. Zusätzlich muss die Gründung bei Hanggrundstücken speziell geplant werden und es sind oftmals Tiefbauarbeiten nötig, die zusätzliche Mehrkosten verursachen.
Grundsätzlich ist der Hausbau in der Region stark auf Energieeffizienz und Nachhaltigkeit ausgerichtet, was durch das Gebäudeenergiegesetz (GEG) und die lokalen Klimaschutzziele angetrieben wird. Neubauten werden sehr oft im KfW-Effizienzhaus-40-Standard errichtet, um Energie zu sparen und von staatlichen Förderungen zu profitieren. Gemäß den aktuellen Vorschriften müssen neue Heizsysteme mit einem hohen Anteil an erneuerbaren Energien genutzt werden. Dies kann durch Wärmepumpen und Photovoltaikanlagen realisiert werden. Des Weiteren fördert die Stadtbau Würzburg den Bau von Holz-Hybrid-Häusern, um so CO₂ zu binden.
Für die meisten Menschen geht mit dem eigenen Zuhause ein lang gehegter Traum in Erfüllung. Ob Fertighaus, Holzhaus oder Massivhaus aus Stein – jede Bauweise bietet eigene Vorzüge. Bauunternehmen sollten sich dieser großen Verantwortung bewusst sein.
| Bauweise | Vorteile | Nachteile |
| Fertighaus | Bauteile werden im Werk der Anbieter vorgefertigt; kurze Bauzeit; Festpreisgarantie; sehr gute Qualität; witterungsunabhängiger Hausbau | Je nach Ausführung und Qualität kann der Schallschutz niedriger sein als beim konventionell errichteten Haus; eventuell geringerer Wiederverkaufswert |
| Holzhaus | Kurze Bauzeit; sehr gutes Wohn- und Raumklima; eigene Ideen und Wünsche rund um das Traumhaus lassen sich nach Vereinbarung gut umsetzen; ökologische Baustoffe wie Holz binden CO₂ | Planung rund um das Eigenheim kann sich aufwendig gestalten |
| Massivhaus (Stein-auf-Stein) | Gutes Raum- und Wohnklima; Einsatz von soliden Baumaterialien aus Stein; Langlebigkeit; guter Schall- und Brandschutz; flexible Planung und mehr Individualität rund um das Traumhaus | Deutlich längere Bauphasen; höhere Baukosten; Hausbau ist grundsätzlich witterungsabhängig |
Wer sein Traumhaus als Fertighaus realisiert, profitiert nicht nur von der kurzen Bauzeit, sondern auch von einem hohen Maß an Planungssicherheit. Bereits in der Konzeptphase lassen sich Grundrisse, Fenstergrößen und -positionen sowie die gesamte Ausstattung individuell festlegen. Moderne Fertighaus-Anbieter bieten dabei Lösungen für nahezu jeden Wunsch – vom kompakten Einfamilienhaus bis zum großzügigen Traumhaus mit Garage.
Das Holzhaus hat sich in Würzburg und der Region als feste Größe beim nachhaltigen Bauen etabliert. Holz als Baustoff reguliert das Raumklima, speichert CO₂ und ermöglicht eine sehr kurze Bauzeit. In Kombination mit modernen Fenstern mit hohem Dämmwert sowie einer effizienten Wärmepumpe entsteht ein Zuhause, das sowohl ökologischen als auch wirtschaftlichen Ansprüchen gerecht wird. Für Familien, die auf der Suche nach einem nachhaltigen Traumhaus sind, ist das Holzhaus eine überzeugende Lösung.
Das Massivhaus aus Stein gilt als klassische und langlebige Bauweise. Die soliden Materialien sorgen für hohen Schall- und Brandschutz sowie für ein ausgeglichenes Raumklima. Wer bereit ist, eine längere Bauzeit in Kauf zu nehmen, erhält mit dem Massivhaus ein Eigenheim, das Generationen überdauert. Auch bei der Gestaltung von Fenstern, Grundrissen und Außenansicht lässt das Massivhaus großen Spielraum für individuelle Wünsche.
Wie die Tabelle zeigt, bietet der Hausbau in Würzburg bzw. Unterfranken eine Vielzahl von Möglichkeiten. Die Wahl zwischen einem regionalen Bauunternehmen und einem überregionalen Anbieter ist entscheidend für den Ablauf, die Kosten und die Qualität rund um das neue Eigenheim. Regionale Unternehmen sind oftmals tief in der Region Unterfranken verwurzelt und haben den Vorteil der lokalen Expertise. Überregionale Anbieter – zumeist Fertighaus-Anbieter – bieten standardisierte Prozesse und garantieren eine hohe Planungssicherheit durch garantierte Bauzeiten sowie eine Festpreisgarantie.
Bauherren sollten die verschiedenen Angebote und Baubeschreibungen genau vergleichen und ihre persönlichen Präferenzen zwischen Massiv-, Holz- oder Fertighaus sorgfältig abwägen. Empfehlenswert ist der Besuch von Musterhäusern im Rahmen einer Hausausstellung der diversen Partner, um so beim Beratungstermin nicht nur Informationen, sondern auch ein Gefühl für Planung, Technologien und Sicherheit rund um das neue Traumhaus zu bekommen.
Für den Hausbau eignen sich die verschiedensten Stadtteile, unabhängig davon, ob die Familie den Fokus auf exklusive Wohnlagen, familienfreundliche Infrastruktur oder ein Neubaugebiet legt.
| Stadtteil | Infrastruktur | Preisniveau | Familienfreundlichkeit | Verfügbarkeit Grundstücke |
| Versbach | Zahlreiche Einkaufsmöglichkeiten, Schulen, Kindertagesstätten sowie eine gute Verkehrsanbindung an das Zentrum | Die Preise für ein neues Haus variieren je nach Größe und Ausstattung. Aufgrund der beliebten Lage sind die Preise im gehobenen Bereich zu finden. | Der Stadtteil ist stark gewachsen, hat aber dennoch seinen ruhigen Charakter behalten, was gerade für Familien ansprechend ist. | Grundstücke sind verfügbar, allerdings oft in Hanglage mit Weitblick. |
| Lengfeld | Bietet eine gute Anbindung an die Stadtmitte und verfügt über eine eigene und gut ausgeprägte Infrastruktur. | Die Preise für ein Grundstück bewegen sich zwischen 300 und 380 Euro pro Quadratmeter. | Das Wohnumfeld ist gemischt mit Einfamilienhäusern und Reihenhäusern. | Es wurden neue Baugebiete wie Waidmannsteige, Carl-Orff-Straße und Lengfelder Höhe errichtet. |
| Heidingsfeld | Das Gebiet zeichnet sich durch eine eigenständige Infrastruktur aus und bietet Nähe zur Altstadt durch gute Verkehrsanbindungen. | In den mittleren Lagen liegen die Grundstückspreise bei rund 400 Euro pro Quadratmeter. | Der Stadtteil bietet einen hohen Freizeitwert mit zahlreichen Vereinen sowie durch die Nähe zu Main- und Weinbergen. | In einer Hanglage entstehen zahlreiche neue Baugrundstücke. |
| Frauenland | Frauenland ist ruhig und dennoch zentrumsnah mit guter Anbindung an Universität, Schulen und dergleichen. | Die Grundstückspreise sind aufgrund der guten Lage sehr hoch. | Es handelt sich um eine ruhige und grüne Wohngegend mit zahlreichen Einfamilienhäusern und großzügigen Grundstücken. | Es entstehen zahlreiche Neubaugebiete. |
Nachhaltig bauen bedeutet, dass ein Haus so errichtet wird, dass es den ökologischen, ökonomischen und sozialen Anforderungen gerecht wird. Aus diesem Grund wird das nachhaltige Bauen auch als grünes und ökologisches Bauen bezeichnet. Der Fokus liegt dabei auf Ressourcenschonung, hoher Energieeffizienz sowie der Förderung von Lebensqualität. Baustoffe wie Holz spielen dabei eine zentrale Rolle, da sie CO₂ binden und das Raumklima regulieren.
KfW-Förderprogramme: Für den Hausbau bietet die KfW-Bank verschiedene zinsgünstige Kredite mit Tilgungszuschüssen von bis zu 67.500 Euro. Die verschiedenen Programme der KfW-Bank können kombiniert werden, wobei es seit März 2026 bessere Konditionen für Bauherren gibt. Im Rahmen der verschiedenen Möglichkeiten bietet sich eine Beratung durch einen Experten an.
Effizienzhausstandards: Um von den verschiedenen Förderprogrammen zu profitieren, sind beim Hausbau hohe Effizienzhausstandards, insbesondere KfW 40 und KfW 40 Plus, in die Planung rund um das neue Haus zu integrieren.
Photovoltaik: Die Sonnenregion Unterfranken ist prädestiniert für die Installation einer Photovoltaikanlage auf dem neuen Haus.
Wärmepumpe: Aufgrund der hohen Effizienz beim Neubau und der ca. 35 % BAFA-Förderung haben sich Wärmepumpen als Lösung für moderne Heizsysteme etabliert. Sie lassen sich sehr gut mit Photovoltaik zur Eigenstromnutzung kombinieren.
Fernwärmeoptionen: Die Fernwärme ist in und um Würzburg eine zukunftsfähige Option. Aktuell werden rund 1.200 Haushalte versorgt, mit steigender Tendenz. Bauherren sollten frühzeitig Termine bei den verschiedenen Anbietern vereinbaren, um Informationen zu bekommen, ob ihr Grundstück im aktuellen Netzgebiet liegt oder eine Planung vorgesehen ist.
Regenwassernutzung: Diese ist beim Hausbau aufgrund der städtischen Vorgaben und zum Schutz des Grundwassers von hoher Relevanz. Die Stadt fordert im Rahmen des Klimaanpassungskonzepts, Niederschlagswasser primär vor Ort zu bewirtschaften, zu versickern oder zu nutzen.
Aufgrund der geografischen Lage, der dichten historischen Bebauung und der hohen Nachfrage ist der Hausbau mit spezifischen Herausforderungen verbunden.
| Herausforderungen beim Hausbau | Erläuterungen |
| Hanglagen & Terrassierung | Würzburg ist von Weinbergen umgeben, wodurch viele Bauplätze an Hanglagen zu finden sind. Dies erfordert neben der aufwendigeren Planung auch eine spezielle Gründung. |
| Hochwasserschutz | In den flussnahen Bereichen am Main ist beim Hausbau erhöhtes Augenmerk auf den Hochwasserschutz zu legen. Aufgrund des Mainpegels kann jederzeit mit ansteigendem Grundwasser gerechnet werden. |
| Logistik beim Hausbau | Wird ein Haus in einer zentralen Lage gebaut, ist aufgrund der dichten Bebauung und des hohen Verkehrsaufkommens mit logistischen Herausforderungen zu rechnen. |
| Bodenklassen | Lössböden im Würzburger Süden neigen aufgrund des hohen Schluffanteils zu Erosion. Im Würzburger Raum sind sehr oft die Bodenklassen 3 & 4 anzutreffen, welche sich gut für den Hausbau eignen. |
| Hohe Rohbaukosten | Neben den Fundamenten zählen beim Hausbau um Würzburg der Rohbau und der Keller zu den teuersten Gewerken. |
| Statik bei Gefälle | Für Hanggrundstücke ist eine individuelle Tragwerksplanung erforderlich. Durch das Gefälle drückt das Erdreich massiv gegen die Hauswand, weshalb die Statik gesondert berechnet werden muss. |
Um den besten Zeitpunkt zu ermitteln, ist eine Kombination aus strategischer Jahreszeitenplanung und Beobachtung der aktuellen Baupreisentwicklung erforderlich. Im Jahr 2026 sind die Baupreise in Bayern leicht angestiegen. Die Rede ist von ca. 2,7 % im Februar 2026 gegenüber dem Vorjahr. Um weiteren Steigerungen zuvorzukommen, sollten Bauherren an eine zeitnahe Umsetzung rund um ihr Traumhaus denken.
Der klassische Start für den Hausbau liegt im Frühling, da das warme Wetter einen zügigen Baufortschritt garantiert. Geheimtipp unter den Experten ist allerdings der Herbst, da Bauunternehmen zu dieser Zeit weniger ausgelastet sind. Mit dem Bau zwischen Weihnachten und Februar zu starten ist schwierig, denn viele Bauunternehmen haben Betriebsferien und es kann zu Verzögerungen bei Lieferungen kommen.
Bei einem Blick auf die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wird klar, dass sich die Bauzinsen im Frühjahr 2026 stabil zwischen 3,5 und 3,9 % bewegt haben. Da die Baukosten leicht angestiegen sind, sollte der Baubeginn für das neue Traumhaus möglichst noch im ersten Halbjahr stattfinden, da bei einer Verschiebung mit höheren Kosten zu rechnen ist.
Des Weiteren ist aufgrund der hohen Nachfrage rund um den Hausbau in Bayern mit einer starken Auslastung der Bauunternehmen zu rechnen, weshalb eine langfristige Hausplanung sinnvoll ist.
Für Familien mit mittlerem Einkommen wird der Hausbau rund um das Traumhaus durch zinsgünstige KfW-Darlehen und die verschiedenen bayerischen Förderungen unterstützt. Der Fokus liegt dabei auf den EH40-Standards. Ergänzend gibt es für Familien BAFA-Zuschüsse für die Energieberatung bzw. die Sanierung.
Mit dem bayerischen Zinsverbilligungsprogramm werden zinsverbilligte Darlehen für den Bau oder Kauf eines Hauses geboten.
Experten raten zu einer Eigenkapitalquote von 20 bis 30 % der Gesamtkosten, um so bessere Zinskonditionen bei den Banken zu erhalten. Dabei bieten regionale Banken den Vorteil von Marktkenntnis, persönlicher Beratung sowie oftmals einer schnelleren Entscheidung. Angehende Bauherren sollten Termine bereits im Vorfeld vereinbaren, um sich von den Services sowie dem Know-how zu überzeugen.
In Würzburg und Umgebung gibt es eine große Auswahl an Fertighaus- und Massivhausanbietern. Die größte Sorge der Bauherren sind jedoch die explodierenden Kosten. Aus diesem Grund sollten die angebotenen Festpreisgarantien genau geprüft werden, damit es nicht zu Nachzahlungen kommt. Wichtig dabei ist ein offener Umgang mit den Baunebenkosten.
Baufamilien sollten zudem auf eine persönliche und kompetente Beratung Wert legen. Auch eine engagierte Bauleitung ist entscheidend für den Erfolg rund um den Hausbau. Ein erfahrener Partner, der sowohl Fertighaus als auch Holzhaus und Massivhaus aus Stein realisieren kann, bietet dabei die größte Planungssicherheit auf dem Weg zum eigenen Traumhaus.
Zusammenfassend kann gesagt werden, dass der Hausbau in Würzburg mit den richtigen Planungsvorbereitungen, einem transparenten Anbieter und einer sorgfältigen Finanzierung erfolgreich realisiert werden kann. Aktuelle Trends im Wohnungsbau – von Holzbau über nachhaltige Fenster bis hin zu intelligenten Heizsystemen – lassen sich dabei ebenso umsetzen wie klassische Bauweisen, die für ihren Charme und ihre Langlebigkeit bekannt sind.
Die Grundstückspreise variieren je nach Lage und Größe. Im Schnitt ist mit Preisen zwischen 342 und 495 Euro pro Quadratmeter zu rechnen.
Angesichts der hohen Grundstückspreise, der langen Bauphasen bei Massivbauten und dem Wunsch nach mehr Energieeffizienz ist das Fertighaus durchaus eine sinnvolle Lösung für viele Baufamilien.
Hier sind verschiedene Bauweisen möglich, um das vorhandene Gefälle optimal zu nutzen. Dabei sollten die Erdarbeiten möglichst minimiert und Wert auf eine gute Aussicht gelegt werden. Sowohl Holzhaus als auch Massivhaus lassen sich mit entsprechender Planung an Hanglagen realisieren.
Die Dauer beim Hausbau ist davon abhängig, ob Baufamilien sich für ein Fertighaus oder ein Massivhaus entschieden haben. Im Schnitt ist jedoch mit rund 12 Monaten zu rechnen.
Ja, es gibt unterschiedliche Förderprogramme wie etwa das bayerische Wohnungsbauprogramm, das bayerische Zinsverbilligungsprogramm und die lokalen Programme in Würzburg.
Neben den Erschließungskosten sind das die Gebühren für Genehmigungen, Versicherungen sowie das Architektenhonorar.
Ihr individuelles Traumhaus – stilvolle Einfamilienhäuser für höchsten Wohnkomfort und Lebensqualität.
Effizient geplant und nachhaltig gebaut – moderne Mehrfamilienhäuser für gemeinschaftliches Wohnen.
Intelligentes Wohnen mit modernster Technik – erleben Sie Komfort, Sicherheit und Energieeffizienz.
Energieeffizient, nachhaltig, zukunftssicher – Passivhäuser für umweltbewusstes und kostensparendes Wohnen.
ISOWOOD ist beim Deutschen Institut für Bautechnik in Berlin bauaufsichtlich zugelassen und mit dem Ü-Zeichen zertifiziert. Die Produktion des Dämmstoffes wird zwei Mal jährlich fremd überwacht und zertifiziert. Bei der werkseigenen Produktionskontrolle wird bei jedem Bauvorhaben eine Dämmstoffprobe entnommen und im eigenen Labor untersucht und dokumentiert. So wird eine gleichbleibende Qualität garantiert.
Sie möchten mehr über nachhaltiges Bauen mit ISOWOODhaus erfahren und sich zu Ihrem Traumhaus beraten lassen?
Bestellen Sie jetzt unseren kostenlosen Hauskatalog oder kontaktieren uns direkt für einen unverbindlichen Beratungstermin.
Wir freuen uns auf Sie!