Tim Kirchhoff Barrierefrei bauen von der Planung bis zur Förderung
Auch junge Baufamilien sollten sich beim Hausbau frühzeitig fragen, ob sich alle Räume im Eigenheim bequem erreichen lassen, wenn körperliche Einschränkungen hinzukommen oder das Alter voranschreitet. Barrierefreies Bauen gehört in Deutschland zwar nicht zum Standard, doch vor dem Gedanken zurückschrecken müssen Bauherren nicht. Ein barrierefreies Haus ist nicht nur zweckmäßig, sondern bietet zusätzlichen Komfort in jeder Lebensphase. Die entscheidenden Weichen für Bewegungsfreiheit, Sicherheit und Wertstabilität werden bereits in der Planungsphase gestellt, lange bevor der erste Stein gesetzt ist.
Normen und Richtlinien: Maßgeblich sind die Normenreihen DIN 18040, insbesondere die DIN 18040-2 für Wohnungen und privaten Wohnraum.
Barrierefreies Haus planen: Grundprinzipien und Gestaltungsmerkmale gehören bereits in die Planung, von der Erschließung über die Raumgestaltung bis zur Ausstattung von Küche und Sanitärräumen.
Komfort in Lebensphasen: Ein barrierefreies Haus erleichtert den Alltag für Senioren, Menschen mit Einschränkungen und Familien und steigert die Lebensqualität spürbar.
Geringe Mehrkosten: Im Neubau entstehen durch frühzeitige Planung nur etwa 1 bis 2 Prozent Mehrkosten, während Zuschüsse und Kredite der KfW die Finanzierung unterstützen.
Barrierefreiheit überall: Nicht nur der Innenraum, sondern auch Eingangsbereich und Außenanlagen gehören dazu, mit ebenerdigem Zugang, breiteren Türen, angepassten Sanitärobjekten und bei Bedarf einem Aufzug.
Barrierefreies Bauen bedeutet, Gebäude, Wohnungen und öffentliche Räume so zu planen und zu gestalten, dass alle Menschen sie unabhängig von Alter oder körperlicher beziehungsweise sensorischer Einschränkung ohne fremde Hilfe und ohne besondere Erschwernis nutzen können; als barrierefrei gilt ein Wohnraum dabei nur, wenn die maßgeblichen Anforderungen erfüllt sind.
In Deutschland ist Barrierefreiheit im Behindertengleichstellungsgesetz (BGG) und in den jeweiligen Landesbauordnungen verankert. Die konkrete technische Umsetzung regeln die Normenreihen DIN 18040.
Die DIN 18040-1 gilt für öffentlich zugängliche Gebäude wie Schulen und Behörden.
Die DIN 18040-2 regelt Wohnungen und privaten Wohnraum.
Die DIN 18040-3 betrifft den öffentlichen Verkehrsraum und Freiraum wie Straßen und Plätze.
Die Norm legt verbindliche Maße fest, etwa Türbreiten von mindestens 90 cm, ausreichende Bewegungsflächen vor Türen und in Bädern sowie schwellenlose Übergänge.
Im Zusammenhang mit „barrierefrei“ fallen häufig auch die Begriffe „altersgerecht“ und „behindertengerecht“. Diese unterscheiden sich in wesentlichen Details von der Norm.
| Begriff | Bedeutung |
| Barrierefrei (DIN-Standard) | Rechtlich definierter Zustand, bei dem ein Gebäude von jedem ohne fremde Hilfe und ohne besondere Erschwernis genutzt werden kann. |
| Barrierearm | Beschreibt einzelne Erleichterungen wie eine ebenerdige Dusche, ohne dass das Gebäude vollständig den Normen entspricht. |
| Altersgerecht | Fokussiert auf die Bedürfnisse älterer Menschen und orientiert sich an der DIN 18040, ohne sie vollständig umzusetzen. |
| Behindertengerecht | Baurechtlich nicht exakt definiert und meint meist die individuelle Anpassung an eine spezifische Behinderung. |
Barrierefreies Bauen ist für alle Menschen gedacht, denn es sorgt dafür, dass Gebäude und Wohnräume ohne fremde Hilfe und ohne Einschränkung genutzt werden können. Dazu zählen nicht nur Menschen mit dauerhafter Behinderung, sondern auch Senioren, Familien mit kleinen Kindern und Personen mit vorübergehenden Verletzungen.
Bauherren, die zukunftssicher bauen möchten, aber kein reines Erdgeschosshaus wünschen, können bereits in der Planung ein Konzept mit Aufzug einbeziehen. Für das konsequente Wohnen auf einer Ebene bietet es sich an, einen Bungalow zu bauen. Seine eingeschossige Bauweise verzichtet auf Treppen und Dachschrägen und eignet sich damit besonders gut für eine barrierefreie Ausführung.
Eine vorausschauende Planung sichert langfristigen Wohnkomfort, ermöglicht ein selbstständiges Leben bis ins hohe Alter und erspart kostspielige nachträgliche Umbauten. Hinzu kommen wirtschaftliche Vorteile wie Werterhalt und eine nachhaltige Investition.
Baufamilien profitieren von mehr Bewegungsfreiheit in allen Räumen. Möglich machen das schwellenfreie Übergänge, breitere Türen und bodengleiche Duschen. Diese Merkmale sind nicht nur für Senioren oder Menschen mit Bewegungseinschränkungen ein Gewinn, sondern auch für Familien mit Kinderwagen und für alle, die den stufenlosen Zugang schätzen. Zugleich sinkt das Risiko von Stürzen und Unfällen, und der Alltag lässt sich ohne unnötige Hindernisse bewältigen.
Ein barrierefreies Haus ermöglicht selbstständiges Wohnen bis ins hohe Alter. Der demografische Wandel führt bereits jetzt zu einem wachsenden Bedarf an barrierefreiem Wohnraum. Merkmale wie breitere Flure und bodentiefe Duschen machen das Haus für den gesamten Immobilienmarkt attraktiv und stützen seine Wertstabilität.
Zu den wirtschaftlichen Vorteilen zählen neben dem Werterhalt eine deutliche Erweiterung der Zielgruppe bei einem späteren Verkauf und dadurch kürzere Vermarktungszeiten. Ein nachträglicher Umbau, um Türen zu verbreitern oder Grundrisse anzupassen, ist aufwendig und teuer. Eine durchdachte Planung vor Baubeginn macht ihn überflüssig. Studien belegen, dass Barrierefreiheit nach DIN 18040 im Neubau nahezu kostenneutral realisierbar ist. Zusätzlich können private Bauherren für barrierereduzierende Baumaßnahmen Kredite und Zuschüsse der KfW beantragen.
Beim barrierefreien Bauen müssen sämtliche Lebensbereiche in Wohnung und Umgebung berücksichtigt werden, um Zugänglichkeit, Sicherheit und Unabhängigkeit zu gewährleisten. Im Fokus stehen die stufenlose Erreichbarkeit, ausreichende Bewegungsflächen und die gezielte Vermeidung von Stolperfallen. Spätere, aufwendige Umbauten lassen sich so vermeiden; im Bestand kostet ein solcher Umbau durchschnittlich rund 19.000 Euro pro Wohneinheit. Im Neubau ist die Umsetzung häufig nahezu kostenneutral, auch im privaten Wohnungsbau. Zusätzlich unterstützt die KfW barrierefreies Bauen mit Fördermitteln von bis zu 50.000 Euro.
Wege und Eingangsbereich bilden die wichtigste Schnittstelle. Nach DIN 18040 müssen sie stufenlos und schwellenlos erreichbar sein, über ausreichende Bewegungsflächen verfügen und gut auffindbar sein. Hauptwege sollten mindestens 150 cm breit sein und dürfen eine maximale Steigung von 3 Prozent aufweisen. Die Bewegungsfläche vor der Eingangstür muss mindestens 150 x 150 cm betragen, die lichte Durchgangsbreite der Tür mindestens 90 cm. Klingel, Gegensprechanlage, Türöffner und Briefkasten gehören in eine ergonomische Höhe von 85 bis 110 cm. Ein gut ausgeleuchteter Eingang mit visuellen Kontrasten hilft zusätzlich Menschen mit Sehbehinderung.
Die lichte Durchgangsbreite von Türen muss mindestens 90 cm betragen. Schwellen und untere Türanschläge sind grundsätzlich zu vermeiden. Sind sie technisch unvermeidbar, dürfen sie höchstens 2 cm hoch sein. Türgriffe müssen sich leicht bedienen lassen, und Flure sollten mindestens 120 cm breit sein. Glastüren benötigen kontrastreiche Sicherheitsmarkierungen in den Höhen 40 bis 70 cm sowie 120 bis 160 cm über die gesamte Breite. Bodenbeläge müssen fest, rutschhemmend, blendfrei und reflexionsfrei sein. Teppiche sind fest zu verlegen und für Rollstühle gut befahrbar zu halten.
Im Badezimmer müssen die Bewegungsflächen vor Dusche, WC und Waschbecken jeweils mindestens 150 x 150 cm groß sein. Der Duschbereich ist bodengleich auszuführen und mit einem fest installierten oder klappbaren Duschsitz auszustatten. Ein rutschhemmender Bodenbelag von mindestens der Bewertungsgruppe R10 ist unverzichtbar. Die Toilette erfordert eine Sitzhöhe von 46 bis 48 cm, das Waschbecken sollte höhenverstellbar und mit dem Rollstuhl unterfahrbar sein. Zur Sturzvermeidung gehören beidseitig des WCs sowie in der Dusche Haltegriffe.
Eine barrierefreie Küche muss selbstständig bedienbar sein und den Ansprüchen aller Bewohner gerecht werden. Neben ausreichenden Bewegungsflächen sind höhenverstellbare Arbeitsplatten und Kochinseln sinnvoll. Statt fester Einlegeböden empfehlen sich in Unterschränken Apothekerauszüge, Oberschränke lassen sich idealerweise elektrisch absenken. Backofen, Mikrowelle und Spüle gehören in Komforthöhe, und seitlich öffnende Gerätetüren erleichtern die Bedienung.
Auch hier sind großzügige Bewegungsflächen entscheidend. Zwischen Schrank und Bett ist ein Wendekreis von 150 x 150 cm erforderlich, und das Bett sollte im Pflegefall von drei Seiten zugänglich sein. Schränke und Kommoden gehören in gut erreichbare Höhe, Kleiderstangen lassen sich idealerweise absenken. Zugänge zu Balkon und Terrasse müssen schwellenfrei sein und dürfen höchstens einen Absatz von 2,5 cm aufweisen. Bedienelemente und Fenstergriffe gehören in eine Höhe von 85 bis 105 cm.
Barrierefreies Bauen erfordert eine vorausschauende Planung, um Bewegungsfreiheit und Selbstständigkeit dauerhaft zu erhalten. Zu den häufigsten vermeidbaren Fehlern zählen fehlende Bewegungsflächen, Schwellen an Türen, ungeeignete Bodenbeläge, falsch platzierte Bedienelemente und fehlende bauliche Vorbereitung für spätere Nachrüstungen.
Wird die Barrierefreiheit erst nachträglich bedacht, entstehen Planungsfehler und höhere Kosten. Nachträgliche Umbauten treiben den Preis deutlich in die Höhe, während die Integration in die Neubauplanung nur etwa 1 bis 2 Prozent der Baukosten ausmacht. Nachträgliche Anpassungen stoßen dabei an mehrere Grenzen.
Der nachträgliche Einbau eines Aufzugs ist teuer und aus statischen Gründen oft gar nicht möglich.
Ein zu kleines Bad lässt sich kaum rollstuhlgerecht umbauen, ohne angrenzende Räume zu verkleinern.
Höhenunterschiede zwischen Straße und Haus lassen sich nachträglich nur durch lange, platzraubende Rampen ausgleichen.
Zu knapp bemessene Bewegungsflächen gehören zu den häufigsten Planungsfehlern und schränken die Nutzbarkeit stark ein. Oft werden Mindestmaße nicht eingehalten oder Wendeflächen unterschätzt. Fest installierte Heizkörper, Waschtische oder Einbauschränke verkleinern die verfügbare Fläche zusätzlich.
Komfort und Sicherheit hängen stark von der elektrischen Ausstattung ab. Häufig fehlen Leerrohre und Schnittstellen für Smart Home, Notrufsysteme und automatisierte Antriebe. Ein zukunftsoffenes Elektrokonzept ermöglicht es, später motorisierte Jalousien oder eine smarte Beleuchtung ohne großen Aufwand nachzurüsten.
Für das barrierefreie Bauen stehen in Deutschland Zuschüsse, günstige Kredite und steuerliche Erleichterungen zur Verfügung. Wichtige Anlaufstellen sind die KfW, die Pflegekasse sowie die jeweiligen Bundesländer.
Bundesweit sind vor allem zwei Programme der KfW relevant.
| Förderprogramm | Hinweise |
| Zuschuss „Barrierereduzierung" | Zuschuss von 10 bis 12,5 Prozent der förderfähigen Kosten, maximal 6.250 Euro. |
| Kredit „Altersgerecht umbauen" | Zinsgünstiges Darlehen von bis zu 50.000 Euro pro Wohneinheit. |
Der Antrag muss in allen Fällen vor Beginn der Baumaßnahmen gestellt werden.
Zahlreiche Bundesländer und Kommunen unterstützen Baufamilien beim barrierefreien Bauen. Interessenten sollten sich vor Baubeginn bei der zuständigen Stelle ihrer Kommune informieren und persönlich beraten lassen. Regionale Förderungen lassen sich in der Regel mit staatlichen Mitteln kombinieren. Auch hier gilt, dass der Antrag frühzeitig vor Baubeginn zu stellen ist.
Barrierefreiheit steigert den Immobilienwert, weil sie die potenzielle Zielgruppe vergrößert. Durch den demografischen Wandel suchen immer mehr ältere Menschen und Personen mit Mobilitätseinschränkungen nach altersgerechtem Wohnraum. Zudem wertet die Immobilienwertermittlungsverordnung (ImmoWertV) Barrierefreiheit ausdrücklich als wertrelevanten Faktor.
Ein barrierefreies Haus spricht bei einem Verkauf nicht nur Senioren oder Menschen mit Behinderung an, sondern auch Familien und alle, die Wert auf hohen Wohnkomfort legen. Eine höhere Nachfrage wirkt sich positiv auf Preis und Vermietbarkeit aus.
Ein Haus ohne Barrieren lässt sich länger selbstbestimmt bewohnen, was die Fluktuation bei Vermietung senkt und die Immobilie zu einer nachhaltigen Anlage macht. Dank der zukunftssicheren Bauweise kann das Haus jederzeit an die Bedürfnisse der Bewohner angepasst werden.
Barrierefreies Bauen gelingt durch die frühzeitige Anwendung der DIN 18040 und des Prinzips der zwei Sinne, bei dem Informationen über mindestens zwei der Sinne Sehen, Hören und Tasten wahrnehmbar sind. Der Erfolg beruht auf durchgängiger Planung, schwellenlosen Übergängen, ausreichenden Bewegungsflächen und dem Einbezug der Nutzer.
Die praktische Umsetzung gelingt am besten über wenige zentrale Schritte.
Zertifizierte Architekten und Fachplaner, die sich mit der DIN 18040 und mit den Konzepten der Barrierefreiheit auskennen, gehören frühzeitig ins Projekt.
Der Einbezug von Menschen mit unterschiedlichen Einschränkungen deckt Schwachstellen auf, die Fachplanern im Alltag entgehen.
Bauliche Vorbereitungen für spätere Umbauten sichern das selbstständige Wohnen über viele Jahre.
Ein Anbieter, der jedes Haus individuell plant, kann Barrierefreiheit von Beginn an in den Grundriss einarbeiten, statt sie später aufzusetzen. Der Holzhausbauer ISOWOODHAUS aus dem Sauerland verfolgt genau diesen Ansatz. Jedes Haus entsteht als Unikat nach den Wünschen der Bauherren, und barrierefreie oder barrierearme Wohnkonzepte lassen sich schon in der Entwurfsphase berücksichtigen. Gerade die eingeschossige Bauweise eines barrierefreien Fertighauses verbindet komfortables Wohnen auf einer Ebene mit dem gesunden Raumklima der diffusionsoffenen ISOWOOD-Bauweise.
„Mit dem eigenen Zuhause geht ein Lebenstraum in Erfüllung. Dieser großen Verantwortung sind wir uns bewusst“, beschreibt Geschäftsführer Tim Kirchhoff die Haltung des Familienunternehmens.
Grundvoraussetzung für Barrierefreiheit sind Erreichbarkeit und Zugänge. Zunächst gehören stufenlose Wege und breitere Türen in den Blick. Im nächsten Schritt folgt der Innenraum mit Bewegungsradien und Bedienelementen. Der Kernbereich der Barrierefreiheit sind die Sanitärräume. Weil das Budget sinnvoll zu verteilen ist, empfiehlt es sich, verschiedene Erweiterungsmöglichkeiten von vornherein offenzuhalten. Diesen Vorteil bietet ein individuell geplantes Einfamilienhaus gegenüber Standardlösungen.
Barrierefreies Bauen zahlt sich langfristig aus, weil es den Wohnkomfort für alle Generationen sichert, kostspielige Nachrüstungen im Alter vermeidet und den Wiederverkaufswert durch eine wachsende Zielgruppe steigert. Die tatsächlichen Mehrkosten im Neubau sind bei frühzeitiger Planung minimal. Wesentliche Vorteile sind Zukunftssicherheit und Unabhängigkeit, eine höhere Nachfrage und Wertsteigerung sowie attraktive Förderungen von KfW und Kommunen. Ein Zuhause, das über alle Lebensphasen hinweg trägt, entsteht durch individuelle Planung von Beginn an sowie durch ökologische Baustoffe und ein gesundes Wohnklima.
Für privat genutzte Einfamilienhäuser gibt es in Deutschland grundsätzlich keine gesetzliche Pflicht zur Barrierefreiheit. Verbindlich wird die DIN 18040-2 vor allem dort, wo die jeweilige Landesbauordnung sie vorschreibt, etwa bei größeren Wohngebäuden mit mehreren Einheiten. Beim Eigenheim entscheiden Bauherren also freiwillig, in welchem Umfang sie barrierefrei planen.
Ein Bungalow ist durch das Wohnen auf einer Ebene eine gute Grundlage für Barrierefreiheit, jedoch nicht automatisch barrierefrei. Erst ausreichende Türbreiten, bodengleiche Übergänge, genügend Bewegungsfläche und eine angepasste Sanitärausstattung machen ihn zu einem vollständig barrierefreien Haus nach DIN 18040-2.
Barrierefreies Bauen richtet sich an alle Menschen und folgt den allgemeinen Vorgaben der DIN 18040-2. Rollstuhlgerechtes Bauen ist die weitergehende Stufe mit größeren Bewegungsflächen, unterfahrbaren Waschbecken und zusätzlichen Wendekreisen, die speziell auf die Nutzung eines Rollstuhls ausgelegt sind.
Die lichte Durchgangsbreite von Türen muss nach DIN 18040-2 mindestens 90 cm betragen. Flure und Verkehrsflächen sollten mindestens 120 cm breit sein, damit auch mit Rollator oder Rollstuhl genügend Platz zum Manövrieren bleibt.
Barrierefreies Bauen lohnt sich auch ohne aktuelle Einschränkung. Rund 97 Prozent aller Mobilitätseinschränkungen entstehen erst im Laufe des Lebens, weshalb die frühzeitige Planung eine zukunftssichere Investition in Wohnkomfort, Sicherheit und Wiederverkaufswert darstellt.
Ihr individuelles Traumhaus – stilvolle Einfamilienhäuser für höchsten Wohnkomfort und Lebensqualität.
Effizient geplant und nachhaltig gebaut – moderne Mehrfamilienhäuser für gemeinschaftliches Wohnen.
Intelligentes Wohnen mit modernster Technik – erleben Sie Komfort, Sicherheit und Energieeffizienz.
Energieeffizient, nachhaltig, zukunftssicher – Passivhäuser für umweltbewusstes und kostensparendes Wohnen.
ISOWOOD ist beim Deutschen Institut für Bautechnik in Berlin bauaufsichtlich zugelassen und mit dem Ü-Zeichen zertifiziert. Die Produktion des Dämmstoffes wird zwei Mal jährlich fremd überwacht und zertifiziert. Bei der werkseigenen Produktionskontrolle wird bei jedem Bauvorhaben eine Dämmstoffprobe entnommen und im eigenen Labor untersucht und dokumentiert. So wird eine gleichbleibende Qualität garantiert.
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