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Perfekte Raumaufteilung Haus

Perfekte Raumaufteilung Haus

Für den entsprechenden Wohnkomfort im neuen Traumhaus spielt die Aufteilung der Räume eine entscheidende Rolle. Dies bedeutet, dass bereits bei der Grundrissgestaltung an die Aufteilung der Räume gedacht werden muss. Damit alle sich in dem neuen Eigenheim wohlfühlen, müssen bei der Raumaufteilung so gut wie möglich die Wünsche und Bedürfnisse berücksichtigt werden. Der folgende Artikel soll angehenden Baufamilien zeigen, worauf sie bei der Grundrissplanung achten müssen.

Inhaltsverzeichnis

Zusammenfassung des Artikels

  • Die verschiedenen Grundprinzipien rund um den Grundriss: Neben der Funktionalität durch kurze Wege und einer Minimierung von Verkehrsflächen sind multifunktionale Räumlichkeiten sowie die Planung für die Zukunft wichtige Aspekte, die unbedingt bei jedem Grundriss beachtet werden müssen.

  • Die Ausrichtung von Zimmer und Co.: Diese sollte auf keinen Fall dem Zufall überlassen werden, denn sie ist sowohl für die Energieeffizienz als auch für das Wohlbefinden von größter Wichtigkeit. Die verschiedenen Zimmer sollten im Hinblick auf ihre Nutzung ausgerichtet werden, wobei individuelle Ideen nicht zu kurz kommen dürfen.

  • Der offene Grundriss und seine Vorteile: Der offene Grundriss ist bei vielen Baufamilien sehr beliebt, da er eine Reihe von Vorteilen mit sich bringt. Neben der Weite im Haus fördert er die Kommunikation und die soziale Interaktion. Zudem bietet er flexible Einrichtungsmöglichkeiten und kann zu guter Letzt den Wert der Immobilie positiv beeinflussen, da der offene Grundriss vielfach ein Kaufargument darstellt.

Was sind die Grundprinzipien einer durchdachten Raumaufteilung?

Es geht dabei um die Schaffung von Balance und Harmonie sowie um das Sicherstellen von Funktionalität und Benutzerfreundlichkeit. Letzteres wird durch klare Laufwege sowie die Nutzung von Licht und Farbe erreicht. Des Weiteren muss auf ausreichend Flexibilität und Anpassungsfähigkeit geachtet werden, da sich die zukünftigen Bedürfnisse der Bewohner ändern können.

Mit einer durchdachten Aufteilung der Räume werden der Zweck eines, die räumlichen Gegebenheiten sowie die Wünsche der Nutzer berücksichtigt, um eine angenehme Umgebung zu schaffen. Hilfreiche Tipps und jede Menge Informationen hierzu bietet die Website von Büdenbender.

Funktionalität – kurze Wege und sinnvolle Anordnung

Dabei geht es nicht nur darum, nutzlose Flächen oder lange Flure zu vermeiden, sondern vielmehr um den Lebensstil und die Gewohnheiten der Familie sowie deren individuelle Vorstellungen an das Haus. Bauherren sollten hierzu schon frühzeitig Ideen sammeln und sich bei einem Besuch der verschiedenen Musterhäuser inspirieren lassen.

  • Kurze Wege – Die wichtigsten Räumlichkeiten wie Küchenbereich, Essbereich und Terrasse sollten nah beieinander liegen, um die täglichen Wege kurz zu halten. Durch die direkte Verbindung in den Außenbereich bzw. auf die Terrasse wird der Wohnkomfort erhöht. Dies ermöglicht unter anderem das Frühstücken auf der Terrasse, um den Tag optimal zu starten.

  • Minimierung von Verkehrsflächen: Beim Planen sollte darauf geachtet werden, dass nicht zu viele Flächen als reine Verkehrsflächen oder lange Flure genutzt werden.

  • Technik- und Hauswirtschaftsräume: Der Hauswirtschaftsraum dient der Vorratshaltung sowie der Wäschepflege, während im Technikraum die Heizung, Lüftung und Stromversorgung untergebracht sind. Beide Räumlichkeiten sollten voneinander getrennt sein, aber dennoch nah zusammenliegen. Die Gründe hierfür sind einleuchtend, denn die Haustechnik strahlt Wärme ab, was sich wiederum negativ auf die Temperatur und die Lagerung von Lebensmitteln im Hauswirtschaftsraum auswirkt.

  • Eingangsbereich: Neben einem ansprechenden Flur mit der Garderobe, sollte hier das Gäste-WC zu finden sein. Optimal ist es, wenn hier entsprechend Stauraum geschaffen wird, der für Ordnung sorgt und doch das Nötigste stets griffbereit hält.

  • Kinder- und Elternschlafzimmer: Das Elternschlafzimmer dient in erster Linie der Erholung und der Privatsphäre, während das Kinderzimmer sowohl zum Schlafen als auch zum Spielen und Lernen genutzt wird. Die Räumlichkeiten sollten sinnvoll voneinander getrennt sein, aber dennoch eine gewisse Nähe bieten, insbesondere wenn Babys und Kleinkinder zur Familie gehören.   

Flexible Grundrissplanung – Räumlichkeiten an veränderte Lebenssituationen anpassen

Bei der Hausplanung ist es wichtig, die Zimmer im Hausgrundriss so zu gestalten, dass sie jederzeit an veränderte Lebenssituationen der Familie, wie Familienzuwachs oder wenn Kinder ausziehen, angepasst werden können. Zu den gängigen Methoden hierbei zählen offene Wohnkonzepte, mobile Wände, Raumtrenner, Schiebetüren und dergleichen.

  • Multifunktionale Räumlichkeiten: Diese bieten nicht nur eine maximale Anpassungsfähigkeit, sondern auch eine entsprechende Vielseitigkeit, wenn es um die Nutzung geht. So kann aus einem Gästezimmer ein Home-Office werden oder wenn die Kinder ausziehen, werden deren Zimmer zum Hobbyraum.   

  • Mobile Wände und Möbel oder Schiebetüren: Möbel auf Rollen lassen sich leicht bewegen und neu anordnen, um neue Bereiche zu schaffen. Mobile Wände wie Paravents, Bücherregale, Vorhänge und dergleichen sorgen für eine flexible Unterteilung in den Räumen, um so separate Zonen zu schaffen.  Schiebetüren benötigen wenig Platz und lassen sich einfach bedienen. Dies erhöht die Flexibilität in den Räumen, unabhängig vom Alter oder der Mobilität der Bewohner.

  • Zukunftsplanung: Bauherren sollten bereits beim Hausbau an die Zukunft denken. Dabei geht es sowohl um die Barrierefreiheit als auch um das altersgerechte Wohnen. Immer öfter möchten die Menschen lange und selbstbestimmt in ihrem Traumhaus wohnen bleiben.

  • Option für Dachausbau oder Keller-Nutzung: Diese Optionen sind an den Bebauungsplan und an bauliche Voraussetzungen gebunden. Wenn möglich, sollten bereits beim Hausbau diese Optionen beachtet werden, um in Zukunft zusätzlichen Wohnraum zu schaffen. Mit einem gut geplanten Dach- oder Kellerbereich ist jederzeit eine flexible Anpassung an aktuelle Bedürfnisse möglich. Im Übrigen wird durch einen Dachausbau oder durch die Keller-Nutzung als zusätzlicher Wohnraum der Wert der Immobilie gesteigert.

Proportionen – das richtige Verhältnis der Raumgrößen

Für das richtige Verhältnis der Raumgrößen gibt es allgemeine Richtwerte, die jedoch nach Bedarf der Hausbesitzer variieren können. Zu den wichtigen Aspekten zählen neben den Mindestgrößen für Wohnzimmer, Elternschlafzimmer, Kinderzimmer und Küche auch das Verhältnis von Höhe, Breite und Tiefe. Architekten sprechen hierbei vom „Goldenen Schnitt“, der genutzt wird, um eine harmonische Raumwirkung zu erzielen.

  • Dimensionierung der Räumlichkeiten: Gemeinsam genutzte Wohnräume sollten möglichst größer als Schlaf- oder Nebenräume sein. Der Wohnbereich dient unter anderem der sozialen Interaktion, während die Schlafräume der Erholung und als Rückzugsort dienen.

  • Grundfläche vs. Wohnfläche: Bei der Grundrissplanung sollte darauf geachtet werden, dass die tatsächliche Wohnfläche 75 – 80 % der gesamten Grundfläche ausmacht. Dies bedeutet, dass die Verkehrsflächen in einem optimalen Verhältnis zu den Wohnräumen stehen sollen.  

  • Proportionen und Raumwirkung: Die normale Deckenhöhe liegt bei 2,50 m. Höhere Decken ab 2,70 m lassen den Raum offener wirken und bieten mehr Gestaltungsfreiheit. Einheitliche Raumhöhen im ganzen Haus sorgen für ein harmonisches Raumgefühl.

  • Verhältnis der Räume: Dabei kommt es nicht nur auf die Größe der Räumlichkeiten an, sondern vielmehr, wie diese in Beziehung zueinander stehen und wie sie miteinander verbunden sind. Beispiele hierfür sind Küche und Essbereich oder Schlafzimmer bzw. Kinderzimmer  und Badezimmer.

  • Richtwerte für Raumgrößen: Für die Planung der Räume gibt es Orientierungswerte, die jedoch von er Anzahl der Bewohner und der Nutzung abhängig sind. Wohn- und Esszimmer haben eine Größe zwischen 30 und 50 m², Elternschlafzimmer mit einer Größe von 12 – 20 m² bieten ausreichend Platz für ein Doppelbett und zusätzliche Fläche und Kinderzimmer sollten eine Mindestgröße von 12 m², wobei 15 – 25 m² besser sind, um ausreichend Raum zur Entfaltung zu bieten. Für eine abgeschlossene Küche reichen 10 m², während für eine offene Küche 15 m² und mehr geplant werden sollten. Für Bad und WC sollte ab 8 m² geplant werden und für ein zusätzliches Gäste-WC nochmals 1,5 – 3 m².

Licht & Himmelsrichtungen – Tageslicht, Ausrichtung, Verschattung

Licht und Himmelsrichtungen spielen beim Haus-Grundriss eine entscheidende Rolle. Durch den vertikalen und horizontalen Einstrahlungswinkel der Sonne auf die Fassade wird festgelegt, wie weit die Sonneneinstrahlung in den Raum gelangt.

  • Süden: Diese Ausrichtung ist ideal für Wohnbereiche, Esszimmer und Kinderzimmer, da so die meiste Wärme und das intensivste Licht über den Tag verteilt einfällt. Perfekt für Sonnenanbeter ist eine nach Süden ausgerichtete Terrasse.

  • Westen: Optimal für alle Räume (Wohnzimmer, Terrasse), in denen man sowohl am Nachmittag als auch am Abend Zeit verbringen möchte.

  • Osten: Wer das Morgenlicht liebt, sollte sein Schlafzimmer  möglichst nach Osten ausrichten. Positiver Effekt dabei ist neben der Morgensonne, dass der Raum am Abend angenehm kühl bleibt.

  • Norden: Ideal für alle Räume, die weniger Sonnenlicht benötigen. Dazu zählen das Badezimmer, Abstellräume sowie das Home-Office, denn die Nordseite vom Haus bleibt aufgrund der geringeren direkten Sonneneinstrahlung angenehm kühl.

  • Tageslicht und Verschattung: Große Fenster, welche nach Süden oder Westen zeigen, lassen viel Tageslicht und Wärme in den Raum, was gerade im Sommer oftmals als unangenehm empfunden wird. Die Lösung hierfür ist ein guter Sonnenschutz bestehend aus Markisen oder Rollläden, welche individuell genutzt werden können.

  • Lichtachsen im Haus: Entsprechende Lichtachsen nutzen die Sonne zum Heizen und Wohlbefinden. Aus diesem Grund sollten Schlaf- und Kinderzimmer sowie Wohn- und Esszimmer möglichst auf der Süd- oder Westseite liegen. Die kühle Seite des Hauses dagegen liegt auf der Nordseite, da hier nur wenig Sonneneinstrahlung möglich ist. Dieser Bereich eignet sich für Nebenräume, Abstellräume oder für das Treppenhaus.

Privatsphäre vs. Gemeinschaftsbereiche

Bauherren, die Wert auf einen perfekten Hausgrundriss legen, schaffen klare Grenzen zwischen den privaten Rückzugsorten und den funktionalen Gemeinschaftsbereichen. Dies sorgt für ein harmonisches Zusammenleben. Jedoch müssen dabei einige wichtige Aspekte wie Schallschutz, ausreichend Stauraum und Platz für individuelle Bedürfnisse berücksichtigt werden.

  • Klare Trennung: Gemeinschaftsbereiche wie Wohn- und Esszimmer sowie die Küche müssen für den perfekten Grundriss klar von den privaten Rückzugsorten wie Elternschlafzimmer, Kinderzimmer oder Büro getrennt werden. Wenn möglich sollten Gästezimmer und/oder das Gästebad separat in den Hausgrundriss eingeplant werden, da dies ebenfalls für mehr Privatsphäre sorgt.

  • Rücksichtnahme und Regeln: Das Elternschlafzimmer sollte, wenn möglich, nicht direkt neben dem Wohnzimmer oder der Küche geplant werden. In den meisten Fällen befinden sich Wohnzimmer und Küche im Erdgeschoss, während die Schlafräume im Obergeschoss zu finden sind. Auch wenn die Kinderzimmer nicht unmittelbar an das Zimmer der Eltern angrenzen sollten, ist es wichtig, kurze Wege zwischen den Räumen zu schaffen, was gerade für Kleinkinder wichtig ist.

  • Akustische Trennung:  Dabei geht es um die Reduzierung der Schallübertragung zwischen den Zimmern. Möglichkeiten, um dies zu realisieren, sind schallabsorbierende Materialien und Konstruktionen, was bereits bei der Grundrissplanung berücksichtigt werden muss. Ziel der Maßnahmen ist es, Lärm zu mindern, Hall zu reduzieren und dabei die Sprachverständlichkeit zu verbessern. All dies trägt zu einer konzentrierten Arbeitsatmosphäre und zu einer angenehmen Wohnatmosphäre bei.

Warum die Bedürfnisse und den Lebensstil analysieren?

Bauherren und ihre Familien haben oftmals unterschiedliche Bedürfnisse und Wünsche an das neue Haus. Damit die ganze Familie sich wohlfühlt, müssen bereits bei der Grundrissplanung nicht nur die unterschiedlichen Lebensstile, sondern auch deren Bedürfnisse analysiert werden.

  • Analyse der Bedürfnisse: Dabei geht es um die Anzahl der Bewohner im Haus und deren Alter. Nicht zu vergessen sind die unterschiedlichen Lebensgewohnheiten und Hobbys, die einzelne Familienmitglieder haben. Dabei muss auch bedacht werden, ob die Familie viel Besuch empfängt oder ob sie sich in ihrem neuen Haus viel Ruhe und Entspannung wünscht.

  • Familienplanung: Für den perfekten Grundriss muss berücksichtigt werden, ob zur Familie Kinder gehören oder welche in der Zukunft geplant sind.  Dementsprechend werden Kinderzimmer nötig, die auch als Gästezimmer genutzt werden können. Für Kinder im Haus ist ein extra Spielzimmer ein Highlight. In Bezug auf die Zukunft sollte auch an das Mehrgenerationen-Wohnen gedacht werden und eventuell eine separate Wohneinheit beim Hausbau geplant werden. In diesem Zusammenhang ist auch die Barrierefreiheit nicht unwichtig.

  • Homeoffice: Viele Arbeitnehmer haben in ihrem neuen Haus ein separates Büro. Ein solcher Arbeitsbereich sollte nach Möglichkeit vom Wohnbereich separiert werden, um Ruhe und Konzentration zu gewährleisten.

  • Hobbys und Freizeit: In vielen Familien stehen Hobbys beim Hausbau weit oben. Dies bedeutet, es werden zusätzliche Bereiche wie ein Musikzimmer, eine Werkstatt oder ein Fitnessraum benötigt. Hierfür bietet sich der Kellerbereich optimal an, da dieser speziell gedämmt werden kann.

Raumaufteilung nach Etagen – was gehört wohin?

Es geht dabei um die Trennung von aktiven Räumlichkeiten im Erdgeschoss und den ruhigen und privaten Bereichen im Obergeschoss. Allerdings hängt die Anordnung neben der Hausgröße auch vom Grundriss und den individuellen Wünschen ab. Dabei bietet das einstöckige Haus wie etwa ein Bungalow die Möglichkeiten zum barrierefreien Grundriss.

Erdgeschoss

Im Erdgeschoss befinden sich typischerweise die gemeinsam genutzten Wohnbereiche. Dazu zählen:

  • Küche: Sie ist der zentrale Ort zum Kochen und oftmals mit einem Hauswirtschaftsraum kombiniert. Ganz nach Wunsch der Eigentümer kann die Küche als offenes oder geschlossenes Raumkonzept geplant werden.

  • Essbereich: Dieser ist oftmals der zentrale Bereich des Lebens und wird daher oftmals mit der Küche als offenes Konzept geplant.

  • Wohnzimmer: Es dient vielfach als kommunikativer Raum und ist somit ideal für soziale Interaktionen. Im Wohnzimmer trifft sich die ganze Familie, um gemeinsam etwas zu unternehmen oder um Gäste zu empfangen.

  • Eingangsbereich: Dort sind neben dem Flur und der Garderobe oft auch das Gäste-WC zu finden.

Obergeschoss

Hier hängt die Aufteilung vom individuellen Bedarf der Bewohner und dem Hausgrundriss ab. Zu den typischen Räumlichkeiten im Obergeschoss gehören:

  • Elternbereich: Dazu zählen neben dem Schlafzimmer, oftmals auch ein Ankleidezimmer sowie ein Bad.

  • Kinderzimmer: Diese können in der Nähe des Elternschlafzimmers angeordnet sein. Die Größe und die Lage sollten sich an den individuellen Vorstellungen sowie den Plänen für die Zukunft richten.

  • Bäder: Denkbar ist eine Platzierung zwischen zwei Räumen mit zwei separaten Zugängen oder als Teil des Elternschlafzimmers.

Kellergeschoss / Souterrain

Das Kellergeschoss kann unterschiedlich  genutzt werden. Denkbar sind Vorrats- und Nutzräume, Platz für die Haustechnik oder zusätzliche Wohnräume wie zum Beispiel eine Einliegerwohnung.

  • Nutzräume: Diese bieten ausreichend Platz als Lager sowie für die Haustechnik. Denkbar ist auch eine Waschküche mit Trockenraum.

  • Zusätzliche Wohnräume: Diese bieten Platz für ein Gästezimmer, Hobbyräume oder einen eigenen Wellnessbereich. Über die Art der Nutzung sollte bereits bei der Hausplanung entschieden werden, da für Wohnräume andere Anforderungen bzw. Vorgaben gelten als für reine Nutzräume.

  • Belichtung und Belüftung im Keller: Kellerräume befinden sich unterhalb des Bodenniveaus, was dafür sorgt, dass sowohl die Belichtung als auch die Belüftung Herausforderungen mit sich bringen, die bereits bei der Hausplanung bedacht werden müssen. Da Fenster oftmals kleiner sind, können Lichtschächte nötig werden, um den Tageslichteinfall zu verbessern.

Dachgeschoss

Das Dachgeschoss bietet ein großes Ausbaupotenzial. Dabei muss jedoch an die Dachschrägen gedacht werden, da diese die Platzierung von Möbeln erschweren. Zusätzlich müssen weitere Aspekte beachtet werden.

  • Technische und bauliche Aspekte: Für zusätzlichen Wohnraum wie etwa ein Arbeitszimmer, Kinderzimmer oder gar ein Studio müssen Mindesthöhen von mindestens 2,20 m beachtet werden. Durch einen niedrigen Kniestock wird nicht nur die nutzbare Fläche begrenzt, sondern auch die Höhe unter den Schrägen.

  • Nutzung der Schrägen: Maßgefertigte Schränke oder Möbel sind ideal, um das Dachgeschoss einzurichten. Grundsätzlich sollten möglichst niedrige Möbel gewählt werden, damit diese an die Schrägen angepasst werden können.  

  • Dämmung: Mit einer guten Dämmung sorgen Bauherren für ein angenehmes Raumklima im Sommer und im Winter. Entscheidend dabei ist das energetische Konzept rund um das Haus.

Treppen und die perfekte Raumaufteilung im Haus

Für die perfekte Raumaufteilung Haus sind die Treppen ein zentraler Bestandteil der Planung. Wer ein Einfamilienhaus mit mehreren Ebenen planen möchte, muss berücksichtigen, dass die Treppen nicht nur Stockwerke verbinden, sondern auch wertvolle Quadratmeter beanspruchen. Eine gut durchdachte Position der Treppen trägt dazu bei, die perfekte Raumaufteilung Haus zu erreichen, da sie kurze Wege ermöglichen und gleichzeitig Stauraum unter der Konstruktion schaffen können. So lassen sich die verfügbaren Quadratmeter effizient nutzen und das Einfamilienhaus wird funktionaler. Richtig gesetzte Treppen sind damit ein Schlüssel, wenn es darum geht, die perfekte Raumaufteilung Haus zu planen.

Offener Grundriss vs. klassischer Grundriss

Der offene Grundriss ist das komplette Gegenteil vom klassischen Grundriss, da die Zimmer nicht durch Wände getrennt sind, sondern eine großzügige Einheit bilden.

Welche Vor- und Nachteile hat der offene Grundriss beim Haus?

Vorteile

Nachteile

Welche Vor- und Nachteile hat der klassische Grundriss für die Wohnung?

Vorteile

Nachteile

Wie sieht die optimale Größe der Zimmer aus?

Die optimale Raumgröße gibt es nicht, denn jeder hat andere Vorstellungen und Wünsche. Dennoch gibt es allgemeine Richtwerte, die sich mit der Größe der verschiedenen Bereiche beschäftigen. Grundsätzlich muss dazu gesagt werden, dass nicht die Quadratmeterzahl eines Raumes wichtig ist, sondern vielmehr die Funktion sowie die Vorstellungen der Bewohner.  Die besten Grundrisslösungen rund um den perfekten Grundriss finden Bauherren auf unserer Website.

  • Richtwerte für Raumgrößen: Bei einem offenen Grundriss werden für den Wohn- und Essbereich zwischen 30 und 40 qm genannt. Für eine geschlossene Küche werden 10 – 15 qm benötigt, während bei einer offenen Küche, die in den Wohnbereich integriert ist, 15 – 20 qm nötig sind.  Schlaf- und Kinderzimmer sollten eine Größe von 12 – 20 qm haben, um ausreichend Platz für Bett, Schränke und Bewegungsfreiheit zu haben. Für das Bad wird als gängige Größe 8- 20 qm genannt.

  • Mindestgrößen vs. Komfortgrößen: Bei den genannten Zahlen handelt es sich um Mindestgrößen. Bei einem größeren Haus bzw. Hausgrundriss können die Quadratmeterzahlen beliebig erweitert werden, denn um den perfekten Grundriss zu bekommen, spielen persönliche Vorstellungen eine entscheidende Rolle.

  • Verhältnis von Verkehrsflächen zu Wohnflächen: Das Verhältnis dieser beiden Werte gilt als Kriterium für die Effizienz beim Grundriss. Mit einer guten Planung werden Verkehrsflächen minimiert, da diese in der Regel nur der Erschließung dienen. Das Ergebnis sind größere Wohnbereiche, die den Wohnkomfort verbessern. Beim Haus-Grundriss oder beim Grundriss für eine Wohnung zeigt sich, wie wichtig die Zusammenarbeit mit einem Architekten ist, denn dieser kann mit seiner Erfahrung der Baufamilie wertvolle Tipps geben. So werden nicht nur „tote Ecken“ vermieden, sondern auch wertvolle Quadratmeter zugunsten der Wohnfläche eingespart.

Was ist bei der Wegeführung und den Zonen im Haus zu beachten?

Wichtig im Grundriss bei der Wegeführung und den Zonen im Haus sind kurze und logische Wege zwischen den Räumlichkeiten sowie die sinnvolle Ausrichtung der verschiedenen Bereiche. Grundsätzlich sollten Bauherren auf einen flexiblen Grundriss achten, der sich den verschiedenen Lebenssituationen anpassen lässt und ausreichend Stauraum bietet.

  • Klare Trennung: Private Bereiche von Eltern und deren Kindern sollten nach Möglichkeit von  öffentlichen Bereichen wie Wohn- und Esszimmer getrennt sein. Dies sorgt für persönliche Rückzugsorte.

  • Kurze Wege: Bereits beim Hausgrundriss sollte darauf geachtet werden, dass die Wege kurz und intuitiv gehalten werden. Dies gilt nicht nur im Haus, sondern auch von der Garage zum Hauswirtschaftsraum, um Einkäufe nicht durch das ganze Haus tragen zu müssen.  

  • Kindgerechte Aufteilung: Gerade in den ersten Lebensjahren der Kinder spielt die Nähe zum Elternschlafzimmer eine wichtige Rolle. Werden die Kinder älter und eigenständiger, profitieren beide Seiten von entsprechenden Abständen zwischen den Zimmern.

  • Separierung von Arbeits- und Ruhezonen: Arbeitszimmer sollten möglichst von den Ruhezonen im Haus separiert werden. So lässt sich Wohnen und Arbeiten unter einem Dach perfekt vereinen, ohne dass es zu Störungen kommt.

Warum Licht, Himmelsrichtungen und Ausblick in die Raumplanung einbeziehen?

Dies erhöht nicht nur den Wohnkomfort, sondern kann auch die Heiz- und Stromkosten senken. Des Weiteren werden so die Gesundheit und das Wohlbefinden der Hausbewohner gefördert.

  • Ausrichtung der Wohnräume nach Süden/Westen: Die Südausrichtung beim Grundriss wirkt sich positiv auf die Sonneneinstrahlung aus, denn diese sorgt den ganzen Tag für eine helle und warme Atmosphäre. Die Westausrichtung bietet sich für alle an, die die Nachmittagssonne nutzen möchten.

  • Schlafzimmer nach Osten: Hausbesitzer profitieren von der Morgensonne und ihrem wärmenden Licht.

  • Nordseite für Nebenräume: Dazu zählen der Hauswirtschaftsraum, das Bad und die Abstellräume, da hier weniger Tageslicht benötigt wird.

  • Fensterflächen, Terrassentüren, Sichtachsen: Die Planung von Fensterflächen und/oder Terrassentüren sind ein wichtiger Punkt beim Grundriss und sollten nach Möglichkeit gemeinsam mit einem Architekten in Angriff genommen werden. Dies gilt im Übrigen auch für die Sichtachsen, bei denen die Funktion der Räumlichkeiten ebenso wichtig ist wie der gewünschte Blick in den Garten oder auf die Terrasse, was vielfach zum Träumen einlädt.

Wie lässt sich der Stauraum clever einplanen?

Zu den verschiedenen Möglichkeiten zählt neben Nischen auch die Raumhöhe, da diese sich perfekt für Einbauten eignen.

  • Hauswirtschaftsraum, Abstellräume, Vorratskammer: Rund um den Grundriss für das neue Haus sollten Bauherren an zusätzliche Räumlichkeiten für Vorräte, Haushaltsgeräte und saisonale Dekoartikel denken.

  • Einbauschränke, Nischen und Dachschrägen: Einbauschränke sorgen für Ordnung, da alles seinen festen Platz bekommt. Beim Grundriss und dessen Planung entstehen zwangsläufig Nischen, die sich für maßgefertigte Regale und dergleichen eignen, um zusätzliche Staufläche zu bekommen. Auch der Bereich unter Treppen oder Dachschrägen lässt sich gut für Einbauregale und Ähnliches nutzen.

  • Garage und Keller: Wird das Haus mit Keller und/oder einer Garage gebaut, bieten sich diese Bereiche ideal als Erweiterung des Stauraumes an.

Was hat die Raumaufteilung mit der Energieeffizienz zu tun?

Mit einer durchdachten Planung lässt sich der Energiebedarf für Heizung und Kühlung deutlich beeinflussen. So verringert eine kompakte Bauform beim Haus mit einem geringen Verhältnis von Oberfläche zu Volumen den Wärmeverlust, was sich bei den Heizkosten bemerkbar macht. Auch eine kleinere Grundfläche bedeutet, dass weniger Fläche beheizt werden muss, was ebenfalls die Heizkosten spürbar reduziert.

Sowohl die Ausrichtung des Hauses als auch die Anordnung der Zimmer inklusive der Platzierung von Fenstern hat spürbare Auswirkungen. Dank einer guten Aufteilung kann das natürliche Tageslicht und die Wärme gezielt genutzt werden, was den Bedarf an künstlichem Licht und an Heizenergie verringert.

Mit einer durchdachten Raumplanung wird eine gute Luftzirkulation gefördert, was wiederum die Wärmeverteilung im Haus optimiert und somit die Effizienz des Heizsystems verbessert. Des Weiteren lässt sich so auch die Bildung von Wärmebrücken und luftdurchlässigen Stellen vermeiden.

All diese Maßnahmen bringen indirekte Vorteile mit sich. Zum einen lassen sich die Betriebskosten senken und zum anderen wird dadurch der Immobilienwert erhöht. Und last but not least können Hausbesitzer durch die Einsparung von Energie und die damit verbundene Reduzierung von CO2 etwas zum Umweltschutz beitragen.

Was zählt zu den modernen Trends rund um den Grundriss?

Der moderne Grundriss ist nicht nur flexibel, sondern bietet auch multifunktionale Nutzungsmöglichkeiten.

  • Offener Grundriss: Hierbei werden Essbereich, Küchenbereich und Wohnzimmer zu einem großen offenen Raum verbunden, was für ein großzügiges Raumgefühl sorgt und die soziale Interaktion verbessert.  

  • Multifunktionale Zimmer: Die Räumlichkeiten werden so gestaltet, dass sie an die verschiedenen Nutzungsmöglichkeiten angepasst werden können. So kann zum Beispiel das  Home Office auch als Gästezimmer genutzt werden.

  • Indoor-Outdoor-Verbindungen: Nicht nur große Fensterflächen, sondern auch  Terrassentüren oder ein Wintergarten schaffen eine Verbindung zwischen dem Innen- und Außenbereich und sorgen gleichzeitig für viel Tageslicht.  

Was sind häufige Fehler rund um den Grundriss und wie lassen sie sich vermeiden?

Hierbei darf nicht nur das Haus betrachtet werden, denn auch das Grundstück bzw. die Ausrichtung sorgen häufig für Fehler rund um den perfekten Grundriss. Gemeint ist damit, dass das Haus falsch zum Grundstück ausgerichtet wird. Dies hat zur Folge, dass entweder zu wenig Licht in die Wohnräume gelangt oder die Ruhebereiche sich an viel befahrenen Straßen befinden.

  • Unrealistische Raumgrößen: Die Zimmer werden zu groß geplant. Dafür wird dann in den wichtigen Bereichen wie Eingang oder Bad an Flächen gespart.  

  • Zu kleine Verkehrswege: Eingangsbereiche werden zu schmal geplant, sodass es hier schnell zu Engpässen kommt.

  • Zu wenig Stauraum: Baufamilien unterschätzen rund um den Grundriss oft, wie viel Platz, Möbel, Regale und dergleichen benötigt werden.

  • Unflexibilität: Die Zimmer müssen so flexibel gestaltet werden, dass sie sich auch an zukünftige Lebenssituationen anpassen lassen.

  • Falsche Positionen von Fenster und Türen: Dies schafft jede Menge Einschränkungen, die den Bewohnern erst im Alltag bewusst werden.

  • Zu wenig Steckdosen: Vielfach unterschätzen Baufamilien den Bedarf an Steckdosen, besonders im Hinblick auf die Technologie und deren Fortschritt.

Dies sind nur ein paar Gründe der Fehlplanung. Doch sie machen deutlich, wie wichtig es ist, rund um den Grundriss mit einem erfahrenen Architekten zusammenzuarbeiten, da dieser weiß, worauf zu achten ist, damit sich die Familie  in ihrem neuen Haus rundum zufrieden fühlt.

Wie lässt sich Raumaufteilung mit Architekt und Planungssoftware optimieren?

Gemeinsam mit einem Architekten sowie einer entsprechenden Planungssoftware kann rund um den Grundriss nichts mehr schief laufen.

Die folgenden Tipps zeigen, worauf es bei der Optimierung mit einer Planungssoftware ankommt.

Sobald Bauherren sich für eine 3D-Planungsoftware bzw. entsprechende Apps entschieden haben, müssen sie als erstes wichtige Grundlagen schaffen. Dies bedeutet, dass sie die Zeichenwerkzeuge der Software nutzen, um die Grundstruktur rund um den Grundriss festzulegen. Anschließend können Fenster und Türen eingefügt sowie die Zimmeraufteilung verändert werden. Dies funktioniert, indem Wände eingefügt oder entfernt werden. Mit der anschließenden D-Visualisierung können Bauherren sich den Grundriss in 3D anschauen, um so ein realistisches Gefühl rund um den perfekten Grundriss zu bekommen. Zu guter Letzt können Möbel platziert werden, um zu sehen, wie sie in den Raum passen oder wo noch Optimierungsbedarf besteht.

Zusammenarbeit mit einem Architekten und die Vorteile

Vorteile Hinweise
Kreative Ideen Mit dem Architekten lassen sich innovative Lösungen finden, auf die der Laie oft nicht kommt.
Fehlervermeidung Der Architekt kann sicherstellen, dass sowohl der Bebauungsplan als auch die Bauvorschriften eingehalten werden.
Professionelle Expertise Der Architekt kann bei der Auswahl von Materialien sowie der Gestaltung rund um den Grundriss wichtige Tipps geben.

Fazit

Grundlage für das Eigenheim ist der perfekte Grundriss. Je genauer die Baufamilie ihre Ideen und Vorstellungen kommuniziert, umso einfacher kann der Grundriss angepasst werden. Wichtig dabei ist es jedoch, dass die rechtlichen Voraussetzungen rund um das Grundstück sowie den Bebauungsplan beachtet werden.

Lange vor dem Bauvorhaben sollten Baufamilien sich verschiedene Grundrissideen anderer Hausbesitzer anschauen und sich Notizen machen, was ihnen wirklich wichtig ist. Hier bietet sich unter anderem der Besuch von voll ausgestatteten Musterhäusern an.

Gemeinsam mit einem Planungsexperten oder einem Architekten lässt sich der perfekte Grundriss für jedes Fertighaus erstellen. Dabei ist es erst einmal vollkommen egal, ob es sich beim Fertighaus um einen Bungalow, eine Stadtvilla oder ein klassisches Einfamilienhaus handelt.

Häufig gestellte Fragen (FAQ) zur Raumaufteilung im Haus

Für ein kleines Wohnzimmer, das ausschließlich zu reinen Wohnzwecken genutzt wird, reichen ca. 25 qm. Anders sieht es bei einem kombinierten Wohn-Essbereich aus. Hier sollten zwischen 30 und 40 qm im Grundriss geplant werden.

Die Anzahl der Bäder hängt von der Größe des Haushalts ab. Als Richtlinie gilt pro Schlafraum ein Badezimmer sowie ein zusätzliches Gäste-WC

Hierauf gibt es keine pauschale Antwort, denn jede Baufamilie hat andere Vorlieben, die sie bei ihrem Eigenheim umsetzen möchten.

Dies hängt sowohl von der Haushaltsgröße als auch den persönlichen Gewohnheiten ab. Als grober Richtwert werden oftmals 10 – 15 % der Wohnfläche als Stauraum im Grundriss empfohlen.

Sicherlich ist dies individuell. Doch Experten raten zum Wohnzimmer mit Essbereich, um so die Vorteile des Tageslichts und der Wintersonne zu nutzen.

Zimmer mit einem höheren Heizbedarf wie etwa das Wohnzimmer sollten möglichst nach Süden ausgerichtet sein, um die Sonnenwärme einfangen zu können.

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Mann mit kurzen, hellbraunen Haaren, blauen Augen und einem freundlichen Lächeln. Er trägt ein helles Poloshirt. Der Hintergrund ist unscharf und grünlich.
Autor: Tim Kirchhoff
Geschäftsführer
Tim Kirchhoff ist seit vielen Jahren eine treibende Kraft hinter der Isowoodhaus GmbH. Mit seiner Leidenschaft für nachhaltiges Bauen und seiner Expertise im Bereich Holzbau führt er das Unternehmen erfolgreich in die Zukunft. Im Fokus seiner Arbeit stehen ökologische Bauweisen, innovative Technologien und die Schaffung gesunder Wohnräume. Als Geschäftsführer von Isowoodhaus setzt er wichtige Impulse in der Fertigbau-Branche und treibt die Weiterentwicklung des modernen Holzfertigbaus maßgeblich voran.

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