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Isowoodhaus

So wohnen Sie besonders offen und stilvoll

Split-Level-Haus erklärt

Durch die architektonisch durchdachte Bauweise konnten im Split-Level-Haus trotz Hanglage eine ansprechende, gerade Formensprache und ein großzügiges Raumangebot geschaffen werden. Das ISOWOODHAUS besticht durch seinen einladenden Eingangsbereich und die weitläufige Dachterrasse auf dem gartenseitigen Erker. Auf den fast 178 m² Wohnfläche befinden sich die geräumigen Wohn- und Schlafbereiche für Eltern und Kinder, sowie zwei Büros, zwei Badezimmer und ein Gäste-WC. Selbst für einen komfortablen Hauswirtschaftsraum und eine Galerie ist genug Platz vorhanden.

So wohnen Sie besonders offen und stilvoll: Split-Level-Haus erklärt

Das Split-Level-Haus, welches oftmals auch als Hanghaus bezeichnet wird, hat durchaus seine Reize. Jedoch erfordert es rund um den Bau viel Fachwissen, denn zum einen muss das Eigenheim gegen Abrutschen geschützt werden und zum anderen darf nach der Fertigstellung kein Wasser eindringen. Der folgende Artikel zeigt angehenden Baufamilien, welche Besonderheiten rund um das Bauvorhaben beachtet werden müssen, um später stilvoll und offen im eigenen Traumhaus zu leben.

Inhaltsverzeichnis

Zusammenfassung des Artikels

  • Der Bau eines Split-Level-Hauses erfordert Fachwissen: Dabei geht es nicht nur um die Bodenbeschaffenheit bei Hanglagen, sondern vielmehr um Sicherheitsmaßnahmen, damit das Eigenheim nicht abrutschen kann oder dass keine Feuchtigkeit eindringt.

  • Der besondere Ausblick beim Split-Level-Haus: Das Eigenheim thront im wahrsten Sinne des Wortes über den anderen Häusern, sodass die Bewohner aufgrund der großen Fensterfronten einen sehr guten Überblick über die Umgebung haben.

  • Die Nachteile beim Split-Level-Haus: Gerade wegen der zahlreichen Vorteile dürfen die Nachteile wie hohe Baukosten, keine Barrierefreiheit, weniger Privatsphäre usw. nicht vernachlässigt werden. Baufamilien sollten vor einer endgültigen Entscheidung exakt abwägen, was ihnen wichtig ist.

Was ist ein Split-Level-Haus?

Mit dem Split-Level-Haus erfüllen Baufamilien sich den Traum von einem Hanghaus mit besonderem Pfiff, da sich das Eigenheim bereits optisch von konventionellen Immobilien deutlich unterscheidet und viel Platz für die Familie bietet.

Es handelt sich im Grunde genommen um ein Wohngebäude, bei dem die einzelnen Geschossebenen um jeweils eine halbe Höhe versetzt werden, anstatt auf einer Ebene zu liegen. Die verschiedenen Etagen bzw. die Wohnfläche sind auf verschiedenen Niveaus, den sogenannten Halbetagen angeordnet und durch ein Treppenhaus miteinander verbunden. Durch die versetzte Anordnung der Stockwerke entstehen hohe und offene Räume mit großem Luftraum und Galeriecharakter, was wiederum einen großen Lichteinfall garantiert.

Zu den typischen Grundriss-Strukturen zählen der zentrale Treppenkern, der die verschiedenen Ebenen miteinander verbindet und dadurch ansprechende Galeriebereiche im Inneren schafft, die den Wohnraum vertikal öffnen. Der Eingang des Hauses befindet sich oftmals auf einer der Zwischenebenen, sodass die Bewohner von hier aus sowohl nach oben als auch nach unten in die einzelnen Wohnbereiche gelangen. Gerade bei Lagen am Hang ist es möglich im unteren Bereich eine Garage direkt in den Grundriss zu integrieren, was viel Komfort bietet. Bei den modernen Interpretationen eines solchen Traumhauses wird vielfach auf den Holzrahmenbau, Beton und flache Dachstrukturen gesetzt, da diese die individuelle Bauweise passend zum Grundstück optimal ergänzen.

Was ist über die historische Entwicklung solcher Immobilien bekannt?

Die Wurzeln solcher Häuser liegen in den 1930er Jahren. Der Vorläufer hierfür war der „Prairie-Stil“ von Frank Lloyd Wright, der bereits die versetzten Ebenen beim Hausbau nutzte.

In den 1950er Jahren etablierte sich das Haus in den USA (mittlerer Westen) als mehrgeschossiges Gegenstück zum eingeschossigen Ranchhaus.

Ab den 1960er/70er Jahren hat sich die Bauweise immer mehr verbessert, da sowohl die Keller- als auch die Betonbauweisen immer stabiler und feuchtigkeitsresistenter wurden.

Wie funktioniert das Wohnen auf versetzten Ebenen?

Zu den besonderen Merkmalen eines solchen Gebäudes zählen die um eine halbe Geschosshöhe zueinander versetzten Wohnebenen. Anstatt der komplett getrennten Stockwerke mit durchgehenden Geschossdecken sind die Wohnbereiche um einen halbgeschossigen Höhenunterschied versetzt. Die Verbindung erfolgt durch kurze Treppen, meist 4 bis 8 Stufen.  Durch das Wohnen auf den versetzten Ebenen lassen sich offene Sichtachsen erzeugen, welche für eine hohe räumliche Dynamik sorgen. Durch die Level-Bauweise werden Grundstücke besonders effizient genutzt.

Nachfolgend möchten wir die Funktionsweise des Split-Level-Hauses näher erläutern.

  • Vertikale Zonierung: Die einzelnen Funktionsbereiche werden nicht durch Wände, sondern durch Höhenunterschiede getrennt. So kann zum Beispiel das Wohnzimmer drei Stufen tiefer liegen als der Koch- und Essbereich. Dies sorgt für eine optische Trennung, ohne die Räume abzuriegeln.

  • Offenes Raumgefühl: Durch die fehlenden Decken zwischen den Etagen entstehen offene Galerien und hohe Lufträume, sodass selbst kleinere Häuser großzügiger wirken.

  • Kurze Wege: Statt langer Treppenhäuser verbinden nur wenige Stufen die verschiedenen Etagen.

  • Spannende Blickbeziehungen: Von der Galerie aus kann sowohl in das Wohnzimmer als auch in die Küche hinuntergesehen werden, was für eine ansprechende Wohnatmosphäre sorgt.

Die Raumaufteilung ohne klassische Geschosse besteht vielfach aus drei oder vier Hauptebenen. Dazu gehören die Hauptebene mit dem Eingang, die obere Ebene mit den Privatbereichen wie Schlafzimmer und Badezimmer sowie die untere Ebene mit Nutzbereichen und einem Zugang zum Garten.

Welche Vorteile bietet die Split-Level-Bauweise und was sollte in Bezug auf die Nachteile beachtet werden? 

Die Split-Level-Bauweise bietet durch die versetzten Ebenen (Halbetagen) nicht nur einen moderne und offene Wohnatmosphäre, sondern sorgt auch für eine optimale Grundstücksausnutzung bei einer Hanglage und sorgt vor allen Dingen für viel Licht im Haus. Bevor Baufamilien sich für ein Split-Level-Haus entscheiden, sollten sie die Vor- und Nachteile genau gegeneinander abwägen.

Vorteile Erläuterungen Nachteile Erläuterungen
Optimal für eine Hanglage Das Haus passt sich perfekt dem Gelände an, sodass aufwendige Erdarbeiten reduziert werden können. Viele Treppenstufen Dadurch erhöht sich das Sturzrisiko, weshalb das Split-Level-Haus nicht für ältere Menschen oder Personen mit Mobilitätseinschränkungen geeignet ist.
Offenes Wohngefühl Die versetzten Halbgeschosse sorgen für helle Räume, hohe Decken und gute Sichtbeziehungen, obwohl die Räumlichkeiten getrennt bleiben. Hohe Baukosten Durch die individuelle Hausplanung und die aufwendigere Statik ist das Haus meist deutlich teurer als konventionelle Bauvorhaben.
Kompakte Raumnutzung Durch den Verzicht auf klassische Treppen wie bei einem Treppenhaus können die Zwischenpodeste als zusätzlicher Wohnraum genutzt werden. Wenig Privatsphäre Durch die offenen Ebenen können Geräusche durch das ganze Haus dringen.
Individuelle Architektur Das Split-Level-Haus ist keine "08/15"-Bauweise, sondern vielmehr ein einzigartiges Design. Eingeschränkte Umbaumöglichkeiten Änderungen am Grundriss sind nachträglich schwer realisierbar.

Für wen eignet sich ein Split-Level-Haus?

Die Split-Level-Bauweise eignet sich optimal für Bauherren mit einem Hanggrundstück sowie für Bauinteressenten, die sich ein Eigenheim mit einer offenen, individuellen Architektur ohne vollständig geschlossene Kellergeschosse wünschen. Gerade für Familien, die Wert auf eine klare Zonierung auf den verschiedenen Halbetagen legen und zusätzlich ein lichtdurchflutetes und offenes Wohnkonzept bevorzugen. Allerdings erfordert die Split-Level-Bauweise eine gewisse Fitness der Bewohner, da sie sich im Vergleich mit einem Bungalow nicht barrierefrei gestalten lässt. Aus diesem Grund sollte vor einer endgültigen Entscheidung die langfristige Lebensplanung berücksichtigt werden.

Welche Grundstücke sind ideal für ein Split-Level-Haus?

Die Split-Level-Bauweise eignet sich optimal für Hanggrundstücke, da sie sich durch die versetzte Etagenhöhe dem Gelände anpasst und gleichzeitig den Erdaushub minimiert. Durch die Hanglage sind ebenerdige Zugänge an den verschiedenen Seiten des Hauses wie zum Beispiel von der Straße oder dem Garten aus möglich.

Bauherren, die über ein ebenes Grundstück verfügen, haben ebenfalls die Möglichkeit, sich für ein Split-Level-Haus zu entscheiden, um von dem offenen und individuellen Wohngefühl mit versetzten Halbgeschossen zu profitieren. Architektonisch bietet die Split-Level-Bauweise eine Vielzahl von gestalterischen Möglichkeiten für das Einfamilienhaus.

Wichtig bei der Suche nach dem passenden Grundstück ist es, auf ausreichend Lichteinfall trotz der versetzten Höhen zu achten. Die Größe des Baugrundstücks spielt dabei nur eine untergeordnete Rolle, denn sowohl auf großen Arealen als auch auf kleinen und engen Baugrundstücken lässt sich das Split-Level-Haus realisieren.

Was ist bei Erschließung und Kanalisation zu beachten?

Bei der Hanglage muss überprüft werden, ob die Abwasserentsorgung über das öffentliche Netz (Freispiegelkanalisation) möglich ist oder ob eventuell eine Hebeanlage installiert werden muss.

Des Weiteren müssen die Anschlüsse für Wasser, Abwasser, Strom und Internet an das Hanggrundstück angepasst werden. Gleichzeitig kann die private Erschließung (Leitungen auf dem eigenen Grund) aufwendiger sein als auf ebenem Bauland.

Wie sieht ein typischer Grundriss bei diesem Haustyp aus?

Das Split-Level-Haus zeichnet sich durch die versetzten Halbetagen aus, die nicht übereinander, sondern halbgeschossig zueinander angeordnet sind.

Die folgende Tabelle zeigt drei unterschiedliche Grundrissvarianten mit der Aufteilung von Wohn-, Schlaf- und Funktionsbereichen:

Vorteile Erläuterungen
Optimal für eine Hanglage Das Haus passt sich perfekt dem Gelände an, sodass aufwendige Erdarbeiten reduziert werden können.
Offenes Wohngefühl Die versetzten Halbgeschosse sorgen für helle Räume, hohe Decken und gute Sichtbeziehungen, obwohl die Räumlichkeiten getrennt bleiben.
Kompakte Raumnutzung Durch den Verzicht auf klassische Treppen wie bei einem Treppenhaus können die Zwischenpodeste als zusätzlicher Wohnraum genutzt werden.

Die Halbgeschosse erlauben eine kreative Nutzung der Räumlichkeiten. Das Wohnzimmer ist oft tiefergelegt (Conversation Pit), um so für mehr Wohnatmosphäre zu sorgen. Die Küche und der Essbereich bieten häufig durch eine offene Galerie Durchblick zum Wohnzimmer. Die Zwischenebenen eignen sich sehr gut als Büro, Bibliothek, Spielbereich für die Kinder oder als offener Medienraum, während Räume, die weniger Licht benötigen (Stau- und Technikraum) meist im kühleren und dunkleren unteren Bereich platziert werden.

Die Split-Level-Bauweise wird sehr oft mit einer offenen Gestaltung kombiniert, kann aber auf Wunsch auch klassisch strukturiert werden. Die folgende Tabelle gibt einen Überblick über die Vor- und Nachteile.

Grundrissvariante Charakteristik Vorteile Nachteile
Offene Gestaltung (Open Plan) Wohnen, Essen und Küche verschmelzen zu einem großen, lichtdurchfluteten Raum. Die Trennung erfolgt subtil durch Treppenstufen oder Bodenwechsel Großzügigkeit; fördert Kommunikation und soziale Interaktion; Helligkeit zieht durch alle Stockwerke Geräusche aus den einzelnen übertragen sich auf das ganze Haus; Unordnung kann von überall gesehen werden; weniger Privatsphäre durch den Mangel an geschlossenen Zimmern
Klassische/geschlossene Gestaltung Die Stockwerke sind klar durch Wände und Türen getrennt. mehr Privatsphäre und Gemütlichkeit; bessere Schalldämmung und mehr Rückzugsmöglichkeiten; mehr Wandflächen für Schränke und Co. Das Haus wirkt kleiner und dunkler; kein offenes "Loft-Gefühl"

Welche Baukosten entstehen bei einem Split-Level-Haus?

Im Vergleich zum klassischen Einfamilienhaus ist das Split-Level-Haus aufgrund der individuellen Architektenplanung, der komplexen Statik (versetzte Halbetagen) und den besonderen Gegebenheiten auf dem Hanglagegrundstück im Schnitt um 5.000 bis 10.000 Euro oder mehr teurer.

Die höheren Kosten entstehen durch die aufwendige Gründung, den speziellen Treppenkonstruktionen sowie den großflächigen Verglasungen (Panorama-Fenster). Durch den Verzicht auf einen Keller sind allerdings Einsparungen möglich. Ebenfalls sparen können Bauherren, wenn sie sich für ein Split-Level-Fertighaus entscheiden. Durch die effiziente Vorfertigung der einzelnen Bauelemente wird der Hausbau im Vergleich zum massiven Architektenhaus günstiger.

Wie aufwendig ist die Planung für das neue Heim?

Beim Split-Level-Haus handelt es sich üblicherweise nicht um eine 08/15-Architektur, sondern vielmehr um das Einhalten von individuellen Wünschen der Baufamilie sowie um die Beachtung von speziellen Bauvorgaben. Dabei geht es nicht nur um individuelle Architekturwünsche wie etwa die „Vedische Architektur“, sondern auch um die Umsetzung von technischen und optischen Highlights sowie höchste Ansprüche an die Qualität.

Welche Rolle spielt dabei der Architekt?

Im ersten Schritt muss er das Gefälle, die Aussicht und die Ausrichtung  des Baugrundstücks analysieren, um das Gebäude optimal platzieren zu können. In diesem Zusammenhang erläutert er der Baufamilie, wie ihr Traumhaus trotz der Geländesprünge (Höhe zum Nachbarhaus) genehmigungsfähig bleibt.

Gemeinsam mit der Baufamilie wird er die Raumentwicklung planen, sodass die verschiedenen Zonen fließend ineinander übergehen und Sichtbeziehungen geschaffen werden. Dabei plant er funktionale Übergänge wie zum Beispiel Stauräume, die bei den offenen Split-Level Konzepten sehr oft eine Herausforderung darstellen.

Auch wenn der Zeitaufwand der Planungsphase oftmals länger dauert als beim konventionellen Hausbau, können Baufamilien sich sein, dass sie ein Eigenheim mit einem hohen Maß an Individualität, hohem Wohnkomfort und einer optimalen Raumnutzung bekommen. Dies ist gerade bei anspruchsvollen Baugrundstücken schwierig.

Welche Gestaltungsmöglichkeiten haben Sie beim Split-Level-Haus?

Diese Bauform bietet eine Vielzahl von kreativen Gestaltungsmöglichkeiten, da es keine Festlegung auf starre Geschossgrenzen gibt. Aufgrund der offenen Wohnkonzepte gehen die Geschosse fließend ineinander über, ohne dass trennende Wände errichtet werden müssen. Durch die unterschiedlichen Höhen entstehen Sichtachsen, welche die Raumwirkung deutlich verbessern.

Große Fensterflächen über die komplette Fassade hinweg verbinden den Innenraum optisch mit dem Außenbereich und sorgen für einen guten Ausblick. Im oberen Bereich können schmale Oberlichter (Clerestory-Fenster) genutzt werden, um zwar Sonnenlicht einzulassen, aber neugierige Blicke zu verhindern.

In Bezug auf die Innenarchitektur lassen sich mit integrierten Möbeln, multifunktionalen Zonen und maßgeschneiderten Einbaulösungen auch versetzte Winkel optimal nutzen. Treppen im Split-Level-Haus dienen als zentrales Verbindungselement und können als offene Holz-, Stahl- oder Betontreppen architektonische Highlights setzen.

Fazit

Es handelt sich um eine architektonisch anspruchsvolle Bauweise, welche gerade bei Hanglagen ihre Stärken ausspielt.

Die Split-Level-Bauweise eignet sich aber auch für Individualisten, die gerne eine offene Wohnfläche möchten, ein einzigartiges Design bei den Raumstrukturen schätzen und keine Probleme mit Treppen haben.

Häufig gestellte Fragen zum Split-Level-Haus

Es ist in der Regel deutlich teurer als ein herkömmliches Haus mit gleicher Wohnfläche. Im Schnitt muss mit Mehrkosten von 5.000 bis 10.000 Euro oder mehr gerechnet werden.

Die am häufigsten gewählte Variante umfasst drei Ebenen bzw. 2,5 bis 3 Geschosse. So ist eine optimale Trennung von Wohn- und Schlafbereichen möglich, ohne dass der offene Charakter verloren geht.

Dies ist zwar möglich, aber deutlich aufwendiger und kostspieliger als bei herkömmlichen Häusern.

Durch die versetzten Halbetagen wird das Wohnhaus modern, hell und kommunikativ, was gerade bei Familien sehr beliebt ist.

Es eignet sich hervorragend, da durch die versetzten Etagen der verfügbare vertikale Platz optimal genutzt werden kann.

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Mann mit kurzen, hellbraunen Haaren, blauen Augen und einem freundlichen Lächeln. Er trägt ein helles Poloshirt. Der Hintergrund ist unscharf und grünlich.
Autor: Tim Kirchhoff
Geschäftsführer
Tim Kirchhoff ist seit vielen Jahren eine treibende Kraft hinter der Isowoodhaus GmbH. Mit seiner Leidenschaft für nachhaltiges Bauen und seiner Expertise im Bereich Holzbau führt er das Unternehmen erfolgreich in die Zukunft. Im Fokus seiner Arbeit stehen ökologische Bauweisen, innovative Technologien und die Schaffung gesunder Wohnräume. Als Geschäftsführer von Isowoodhaus setzt er wichtige Impulse in der Fertigbau-Branche und treibt die Weiterentwicklung des modernen Holzfertigbaus maßgeblich voran.

Was sagen die Eigentümer:innen über ihr neues Heim?

„Transparenz bei den Kosten, Engagement bei der Beratung, die Einhaltung der engen Termine und die familiäre Atmosphäre bei ISOWOODHAUS haben uns überzeugt.“

Familie Meyer

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